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	<title>Kommentare zu: Am Montag danach</title>
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	<description>Theologie für Mensch, Kirche, Gesellschaft</description>
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		<title>Von: Hängen geblieben?! Drei Monate danach &#8230; - Blog mitten im Leben!</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/03/30/am-montag-danach/comment-page-1/#comment-146</link>
		<dc:creator>Hängen geblieben?! Drei Monate danach &#8230; - Blog mitten im Leben!</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 17:26:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wer den Blog-Post &#8220;Am Montag danach&#8221; vom 30. März mit seinen 39 sehr interessanten Kommentaren noch nicht gelesen hat, dem sei [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wer den Blog-Post &#8220;Am Montag danach&#8221; vom 30. März mit seinen 39 sehr interessanten Kommentaren noch nicht gelesen hat, dem sei [...]</p>
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		<title>Von: Gisele Zürcher</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/03/30/am-montag-danach/comment-page-1/#comment-109</link>
		<dc:creator>Gisele Zürcher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 10:20:47 +0000</pubDate>
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		<description>Jesus immer ähnlicher werden. Was Michael Frost an der Konferenz aus seinem Leben und seiner Erfahrung berichtet, klingt für mich eigentlich wie &lt;strong&gt;das normale Christenleben&lt;/strong&gt;. Wenn wir Jesus lieben, in ihm sind (Joh.15), dann wandelt sich unser Leben automatisch, sozusagen organisch. Die Gemeindeform spielt dann plötzlich nicht mehr so eine wichtige Rolle, denn unser Lebensstil wird Begegnungen mit Menschen schaffen. Natürlich ist es ermutigend zu hören, wie andere Christen ihr Leben und ihre Gemeinde gestalten. &lt;strong&gt;Aber Jesus möchte keine Nachahmer, keine Kopierer, keine Scheinheilige, sondern Nachfolger.&lt;/strong&gt; In erster Linie möchte ich direkt in der Gemeinschaft mit Jesus sein und ihn lieben. Sobald ich Jesus ähnlicher werde, ist der Ausdruck seiner Liebe in mir missional. Missionale Gemeinde heisst für mich, Menschen zu ermutigen, Gott persönlich kennen zulernen, seinem Herzen nahe zu sein und von seiner Liebe erfüllt und geleitet zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jesus immer ähnlicher werden. Was Michael Frost an der Konferenz aus seinem Leben und seiner Erfahrung berichtet, klingt für mich eigentlich wie <strong>das normale Christenleben</strong>. Wenn wir Jesus lieben, in ihm sind (Joh.15), dann wandelt sich unser Leben automatisch, sozusagen organisch. Die Gemeindeform spielt dann plötzlich nicht mehr so eine wichtige Rolle, denn unser Lebensstil wird Begegnungen mit Menschen schaffen. Natürlich ist es ermutigend zu hören, wie andere Christen ihr Leben und ihre Gemeinde gestalten. <strong>Aber Jesus möchte keine Nachahmer, keine Kopierer, keine Scheinheilige, sondern Nachfolger.</strong> In erster Linie möchte ich direkt in der Gemeinschaft mit Jesus sein und ihn lieben. Sobald ich Jesus ähnlicher werde, ist der Ausdruck seiner Liebe in mir missional. Missionale Gemeinde heisst für mich, Menschen zu ermutigen, Gott persönlich kennen zulernen, seinem Herzen nahe zu sein und von seiner Liebe erfüllt und geleitet zu sein.</p>
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		<title>Von: Claudia Grimm</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/03/30/am-montag-danach/comment-page-1/#comment-85</link>
		<dc:creator>Claudia Grimm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 11:42:41 +0000</pubDate>
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		<description>In meinem Kopf tummeln sich ständig neue Gedanken. Wie soll es bei mir weitergehen? In zwei Monaten muss ich wegen dem bevorstehenden Wohnortwechsel eine neue Gemeinde suchen. Mein Interesse galt einer Gemeinde, die mit dem Auto in 20 Minuten erreichbar ist. Nach der Konferenz zweifle ich nun sehr an dieser Entscheidung. 20 Minuten Wegzeit sind mir plötzlich zuviel. Ich möchte die Menschen vor Ort kennen lernen. Das wird auf diese Distanz schwierig werden. Wenn ich in einer Gemeinde bin, möchte ich auch zusammen mit den Menschen in einem Dorf leben. Das heisst für mich auch die Vereine zu besuchen, die im Dorf sind und mit den Menschen Kontakte zu knüpfen. Wie kann ich den Menschen dienen, wenn ich dafür extra immer anreisen muss? Nach der Konferenz tauchen bei mir immer wieder neue Fragen auf. Um in einer missionalen Gemeinde sein zu können, muss ich zuerst mein Leben ändern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Kopf tummeln sich ständig neue Gedanken. Wie soll es bei mir weitergehen? In zwei Monaten muss ich wegen dem bevorstehenden Wohnortwechsel eine neue Gemeinde suchen. Mein Interesse galt einer Gemeinde, die mit dem Auto in 20 Minuten erreichbar ist. Nach der Konferenz zweifle ich nun sehr an dieser Entscheidung. 20 Minuten Wegzeit sind mir plötzlich zuviel. Ich möchte die Menschen vor Ort kennen lernen. Das wird auf diese Distanz schwierig werden. Wenn ich in einer Gemeinde bin, möchte ich auch zusammen mit den Menschen in einem Dorf leben. Das heisst für mich auch die Vereine zu besuchen, die im Dorf sind und mit den Menschen Kontakte zu knüpfen. Wie kann ich den Menschen dienen, wenn ich dafür extra immer anreisen muss? Nach der Konferenz tauchen bei mir immer wieder neue Fragen auf. Um in einer missionalen Gemeinde sein zu können, muss ich zuerst mein Leben ändern.</p>
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		<title>Von: Philippe Aellig</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/03/30/am-montag-danach/comment-page-1/#comment-82</link>
		<dc:creator>Philippe Aellig</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 07:56:34 +0000</pubDate>
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		<description>Das Kongressthema „Missionale Gemeinde“ hat mich schon länger bewegt. Aber wen bewegt dieses Thema schon nicht? Christen sind wahre Rekordhalter, wenn es darum geht, möglichst viel Zeit in Diskussionen, Beratungen und Gesprächen zu verpuffen. Ist attraktional wirklich so schlecht, wie es Michael im Buch beschreibt? Entspricht unsere Kirche der Vorstellung Gottes? Mit vielen solchen Fragen beschäftigen wir uns fast täglich.
Mehr als solche Fragen beschäftigt mich die Frage, wie kann unser Dorf für das Anliegen Got-tes gewonnen werden? Und hier müssen wir lernen, kreativ zu werden. Michaels Ideen sind schön und gut, passen sicher auch in die jeweilige Situation hinein. Wir müssen lernen, nicht über die perfekte allgemeine Kirche nachzudenken, die dann überall funktionieren soll. Ich will herausfinden, welche Form von Kirche mein Dorf braucht und wie die Menschen für das Anliegen Gottes gewonnen werden können. Wir müssen handeln und weniger diskutieren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kongressthema „Missionale Gemeinde“ hat mich schon länger bewegt. Aber wen bewegt dieses Thema schon nicht? Christen sind wahre Rekordhalter, wenn es darum geht, möglichst viel Zeit in Diskussionen, Beratungen und Gesprächen zu verpuffen. Ist attraktional wirklich so schlecht, wie es Michael im Buch beschreibt? Entspricht unsere Kirche der Vorstellung Gottes? Mit vielen solchen Fragen beschäftigen wir uns fast täglich.<br />
Mehr als solche Fragen beschäftigt mich die Frage, wie kann unser Dorf für das Anliegen Got-tes gewonnen werden? Und hier müssen wir lernen, kreativ zu werden. Michaels Ideen sind schön und gut, passen sicher auch in die jeweilige Situation hinein. Wir müssen lernen, nicht über die perfekte allgemeine Kirche nachzudenken, die dann überall funktionieren soll. Ich will herausfinden, welche Form von Kirche mein Dorf braucht und wie die Menschen für das Anliegen Gottes gewonnen werden können. Wir müssen handeln und weniger diskutieren!</p>
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		<title>Von: Severin Fitze</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/03/30/am-montag-danach/comment-page-1/#comment-80</link>
		<dc:creator>Severin Fitze</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 15:09:03 +0000</pubDate>
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		<description>Diese drei Tage mit Michael Frost haben mich sehr herausgefordert. Am meisten Beschäftigt mich, wie ich Zeit an dritten Plätzen wie Sportvereine und ähnliches verbringen kann um Freundschaften und Kontakte zu Nichtchristen zu finden. Um mein „Christ-sein“ in der Welt vorleben zu können. Ich denke, dass gerade dies, ein grosses Problem der Christen und vor allem der „Vollzeiter“ ist, dass sie neben der Gemeinde und der Familie keine Kontakte mehr pflegen können. Und dies aus dem Grund, dass sie schlicht keine Zeit mehr dazu haben. 

Ein weiterer Punkt was mich beschäftigt ist, wenn wir keine Gemeinde mehr hätten in der sich Christen Treffen, wie und wo würden dann die jungen Christen in ihrem Glauben gestärkt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese drei Tage mit Michael Frost haben mich sehr herausgefordert. Am meisten Beschäftigt mich, wie ich Zeit an dritten Plätzen wie Sportvereine und ähnliches verbringen kann um Freundschaften und Kontakte zu Nichtchristen zu finden. Um mein „Christ-sein“ in der Welt vorleben zu können. Ich denke, dass gerade dies, ein grosses Problem der Christen und vor allem der „Vollzeiter“ ist, dass sie neben der Gemeinde und der Familie keine Kontakte mehr pflegen können. Und dies aus dem Grund, dass sie schlicht keine Zeit mehr dazu haben. </p>
<p>Ein weiterer Punkt was mich beschäftigt ist, wenn wir keine Gemeinde mehr hätten in der sich Christen Treffen, wie und wo würden dann die jungen Christen in ihrem Glauben gestärkt?</p>
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		<title>Von: Heinz Berger</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/03/30/am-montag-danach/comment-page-1/#comment-77</link>
		<dc:creator>Heinz Berger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 21:31:49 +0000</pubDate>
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		<description>Welches ist das organisierende Element unseres Gemeindelebens? Sind bei uns der Gottesdienst, die Gemeinschaft und die Jüngerschaft diejenigen Elemente, welche die Mission organisieren? Ich fand diesen Einstieg von Michael Frost sehr interessant und wurde sofort ins Thema mitgenommen. Die Mission als Triebfeder des Gemeindelebens &gt; Frost meinte, dass unsere Gemeinden als Bild, wie man uns wahrnähme, gewinnen würden.
Dass wir als Gemeinde nicht nur Selbstzweck sind, war mir schon vorher klar. Ich stamme aus einer gesunden, wachsenden Gemeinde und es wird bei uns stark gelehrt und gelebt, dass wir im Alltag ein Licht sein und Freunde für Jesus gewinnen sollen.
Und doch hatte die Botschaft von Michael Frost etwas Neues - etwas Radikales, das mich gefangen nahm. Ich liebe meine Gemeinde und denke wir sind auf dem guten Weg – und doch gibt es in diesem Thema noch viel zu lernen und umzusetzen. Ich freue mich darauf!
Momentan bin ich bei der Frage hängen geblieben, ob Frost genau die gleichen Ideen weitergeben würde, wenn er nicht ein ausgesprochener Evangelist wäre. Würden seine Denkanstösse genau gleich lauten, wenn er z.B. mehr ein Hirte oder Prophet wäre?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welches ist das organisierende Element unseres Gemeindelebens? Sind bei uns der Gottesdienst, die Gemeinschaft und die Jüngerschaft diejenigen Elemente, welche die Mission organisieren? Ich fand diesen Einstieg von Michael Frost sehr interessant und wurde sofort ins Thema mitgenommen. Die Mission als Triebfeder des Gemeindelebens &gt; Frost meinte, dass unsere Gemeinden als Bild, wie man uns wahrnähme, gewinnen würden.<br />
Dass wir als Gemeinde nicht nur Selbstzweck sind, war mir schon vorher klar. Ich stamme aus einer gesunden, wachsenden Gemeinde und es wird bei uns stark gelehrt und gelebt, dass wir im Alltag ein Licht sein und Freunde für Jesus gewinnen sollen.<br />
Und doch hatte die Botschaft von Michael Frost etwas Neues &#8211; etwas Radikales, das mich gefangen nahm. Ich liebe meine Gemeinde und denke wir sind auf dem guten Weg – und doch gibt es in diesem Thema noch viel zu lernen und umzusetzen. Ich freue mich darauf!<br />
Momentan bin ich bei der Frage hängen geblieben, ob Frost genau die gleichen Ideen weitergeben würde, wenn er nicht ein ausgesprochener Evangelist wäre. Würden seine Denkanstösse genau gleich lauten, wenn er z.B. mehr ein Hirte oder Prophet wäre?</p>
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	<item>
		<title>Von: Dina Burri</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/03/30/am-montag-danach/comment-page-1/#comment-76</link>
		<dc:creator>Dina Burri</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 10:22:16 +0000</pubDate>
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		<description>Missionale Gemeinde – Was könnte dies bedeuten? Frost hat einige Gedankenanstösse und mögliche Antworten dazu geliefert, jedoch stellt sich diese grundlegende Frage für mich immer noch... Was bedeutet es, in meinem Umfeld missional zu leben und meine Gemeinde in eine missionale Gemeinde umzuformen? Ist dies überhaupt möglich? Ist es überhaupt erwünscht? Nötig? Da es nicht mein Wunsch oder Anliegen ist, jetzt eine neue Gemeinde zu gründen, sind mir in diesen drei Tagen mit Frost bedeutend mehr Fragen als Antworten aufgegangen, welche es nun zu bewegen und zu überdenken gibt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Missionale Gemeinde – Was könnte dies bedeuten? Frost hat einige Gedankenanstösse und mögliche Antworten dazu geliefert, jedoch stellt sich diese grundlegende Frage für mich immer noch&#8230; Was bedeutet es, in meinem Umfeld missional zu leben und meine Gemeinde in eine missionale Gemeinde umzuformen? Ist dies überhaupt möglich? Ist es überhaupt erwünscht? Nötig? Da es nicht mein Wunsch oder Anliegen ist, jetzt eine neue Gemeinde zu gründen, sind mir in diesen drei Tagen mit Frost bedeutend mehr Fragen als Antworten aufgegangen, welche es nun zu bewegen und zu überdenken gibt&#8230;</p>
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		<title>Von: Matthias Gremlich</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/03/30/am-montag-danach/comment-page-1/#comment-74</link>
		<dc:creator>Matthias Gremlich</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 21:12:55 +0000</pubDate>
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		<description>Bei solchen Konferenzen ist es doch meistens dasselbe, man ist total fasziniert und begeister von den neuen Dingen, aber nach ein paar Tagen kommt man wieder in den alten Trott. Nun weiss ich nicht recht, ob dies positiv oder negativ ist. Auf der einen Seite ist es gut, wenn man nicht wie eine Windfahne hin und her weht, aber auf der anderen Seite bleibt man so schon viel eher im Status quo. 
Ich hatte mich in letzter Zeit oft gefragt, ob unser Kirchenmodel überhaupt noch aktuell ist, oder wieso wir gewisse Dinge so oder eben nicht anders tun. Mich begeistert bei Frost die unglaubliche Liebe für die Menschen. Es gab noch viel mehr was mich bewegt, aber da muss ich noch für mich durch buchstabieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei solchen Konferenzen ist es doch meistens dasselbe, man ist total fasziniert und begeister von den neuen Dingen, aber nach ein paar Tagen kommt man wieder in den alten Trott. Nun weiss ich nicht recht, ob dies positiv oder negativ ist. Auf der einen Seite ist es gut, wenn man nicht wie eine Windfahne hin und her weht, aber auf der anderen Seite bleibt man so schon viel eher im Status quo.<br />
Ich hatte mich in letzter Zeit oft gefragt, ob unser Kirchenmodel überhaupt noch aktuell ist, oder wieso wir gewisse Dinge so oder eben nicht anders tun. Mich begeistert bei Frost die unglaubliche Liebe für die Menschen. Es gab noch viel mehr was mich bewegt, aber da muss ich noch für mich durch buchstabieren.</p>
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		<title>Von: Sarah Nullmeyer</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/03/30/am-montag-danach/comment-page-1/#comment-73</link>
		<dc:creator>Sarah Nullmeyer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 20:28:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ermutigt, gefrustet, nachdenklich, euphorisch… – so ungefähr sehen die Auswirkungen der Konferenz bei mir aus. Vielleicht ist es die Kombination mit dem Kurs Gemeindebau, die solch einen Impact auf mich ausübt. Evangelisation, Mission, Christsein im Alltag, oder wie auch immer man dem sagen möchte – das bewegt und beschäftigt mich!
Endlich hat es mal jemand geschafft, meine Denkprozesse und Herzensregungen der vergangenen Monate in Worte zu fassen. Klar ist deswegen trotzdem nichts. Ich habe mehr Fragen als vorher. Aber eine konkrete Fragestellung, habe ich mitgenommen: Wie sieht das Evangelium in deinem Umfeld aus? Eine sehr praktische Frage, die ich mir seither mehrmals im Alltag gestellt habe.  
Ich liebe das Bild vom Salz, dass hinaus geht und sich in den faden Teig ‚der Welt’ mischt und dort Jesus verkörpert. Nur hab ich jetzt ein Problem: Momentan frustriert mich Gemeinde mit all den Komm-Strukturen, die so viel organisatorischen Aufwand benötigen und – meines Erachtens – irgendwie am Leben vorbeizielen. Persönlich merke ich, dass ich anstatt in die Gemeinde zu gehen, viel lieber mit meinen Nachbarn eine Grillparty schmeissen würde und ihnen davon erzähle wofür mein Herz schlägt - eben einfach von Jesus. Ist das nicht Gemeinde bzw. Gottesdienst?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ermutigt, gefrustet, nachdenklich, euphorisch… – so ungefähr sehen die Auswirkungen der Konferenz bei mir aus. Vielleicht ist es die Kombination mit dem Kurs Gemeindebau, die solch einen Impact auf mich ausübt. Evangelisation, Mission, Christsein im Alltag, oder wie auch immer man dem sagen möchte – das bewegt und beschäftigt mich!<br />
Endlich hat es mal jemand geschafft, meine Denkprozesse und Herzensregungen der vergangenen Monate in Worte zu fassen. Klar ist deswegen trotzdem nichts. Ich habe mehr Fragen als vorher. Aber eine konkrete Fragestellung, habe ich mitgenommen: Wie sieht das Evangelium in deinem Umfeld aus? Eine sehr praktische Frage, die ich mir seither mehrmals im Alltag gestellt habe.<br />
Ich liebe das Bild vom Salz, dass hinaus geht und sich in den faden Teig ‚der Welt’ mischt und dort Jesus verkörpert. Nur hab ich jetzt ein Problem: Momentan frustriert mich Gemeinde mit all den Komm-Strukturen, die so viel organisatorischen Aufwand benötigen und – meines Erachtens – irgendwie am Leben vorbeizielen. Persönlich merke ich, dass ich anstatt in die Gemeinde zu gehen, viel lieber mit meinen Nachbarn eine Grillparty schmeissen würde und ihnen davon erzähle wofür mein Herz schlägt &#8211; eben einfach von Jesus. Ist das nicht Gemeinde bzw. Gottesdienst?</p>
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	<item>
		<title>Von: Jessica Zehnder</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/03/30/am-montag-danach/comment-page-1/#comment-72</link>
		<dc:creator>Jessica Zehnder</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 19:44:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.igw.edu/?p=32#comment-72</guid>
		<description>Müde, nachdenklich und auch etwas aufgewühlt machte ich mich nach den drei intensiven Konferenztagen wieder auf den Nachhauseweg. In meinem Kopf schwirrten jede Menge Fragen. Die Frage nach dem „Was nun?“ drängte sich jedoch in den Vordergrund. Ich entschied mich dazu, nicht zu warten bis ich alles kritisch analysiert und alle meine Fragen beantwortet habe, um auf das Gehörte, Taten folgen zu lassen. Diese drei Tage haben mich unter anderem neu dazu motiviert Gottes bedingungslose Liebe auch bedingungslos weiterzugeben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Müde, nachdenklich und auch etwas aufgewühlt machte ich mich nach den drei intensiven Konferenztagen wieder auf den Nachhauseweg. In meinem Kopf schwirrten jede Menge Fragen. Die Frage nach dem „Was nun?“ drängte sich jedoch in den Vordergrund. Ich entschied mich dazu, nicht zu warten bis ich alles kritisch analysiert und alle meine Fragen beantwortet habe, um auf das Gehörte, Taten folgen zu lassen. Diese drei Tage haben mich unter anderem neu dazu motiviert Gottes bedingungslose Liebe auch bedingungslos weiterzugeben!</p>
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