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	<title>Kommentare zu: Die Grundlage der missionalen Theologie (3/6)</title>
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	<description>Theologie für Mensch, Kirche, Gesellschaft</description>
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		<title>Von: Verlinkte Links #5</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/05/25/die-grundlage-der-missionalen-theologie-36/comment-page-1/#comment-600</link>
		<dc:creator>Verlinkte Links #5</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:35:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Grundlage der missionalen Theologie (3/6) [...]</description>
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		<title>Von: Verlinkte Links #5&#160;&#124;&#160;holysheep.de</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/05/25/die-grundlage-der-missionalen-theologie-36/comment-page-1/#comment-179</link>
		<dc:creator>Verlinkte Links #5&#160;&#124;&#160;holysheep.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 07:36:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Grundlage der missionalen Theologie (3/6) [...]</description>
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		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/05/25/die-grundlage-der-missionalen-theologie-36/comment-page-1/#comment-124</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 10:21:36 +0000</pubDate>
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		<description>Was soll die Schärfe in dem Kommentar? Jede Religion hat nunmal Ihre Vor- und Nachteile.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll die Schärfe in dem Kommentar? Jede Religion hat nunmal Ihre Vor- und Nachteile.</p>
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		<title>Von: Ingold</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/05/25/die-grundlage-der-missionalen-theologie-36/comment-page-1/#comment-117</link>
		<dc:creator>Ingold</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 21:22:44 +0000</pubDate>
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		<description>Euer dogmatischer Glauben ist grundlegend falsch und darum Ethik-zerstörend:
„Wenn ich schon in die Hölle gehen soll, weil ich nicht im rechten Sinne glauben kann und will, will ich mir zumindest die Hölle redlich verdienen.“ Das heisst auch: Der ausschliessende Dogmatismus ist Ethik zerstörend. Wer das Heil nicht hat, weil er nicht richtig glaubt, lebt am Besten nach Nietzsches Ethik und tut was dem „Teufel“ gefällt. Anstand, Respekt, und Liebe zu den Werken Gottes macht ja doch keinen Sinn! 
Das sagt natürlich keine Religion so wörtlich und undiplomatisch direkt. So aber verhalten sich die Geistlichen. Beispiel: Ich stellte die konkrete Liebe zu den Werken über dogmatische Regeln, Traditionen, Opferkult, Gebetswaschungen. Doch ein islamischer Geistlicher sagte, Allah hätte die Regeln, Gebetswaschungen und Traditionen gewollt. Über die Unterlassungssünden an den Werken Allahs würde Allah am Jüngsten Gericht urteilen.
Also, wenn ich die islamischen Vorgaben nicht lebe, aber Natur, die Tiere und die Schwächsten der Gesellschaft schütze, bin ich kein Rechtgläubiger. Halte ich die islamischen Vorgaben aber pflichtgetreu und lebe an der konkreten Liebe zu den Werken Allahs vorbei, bin ich bei den islamisch Gläubigen akzeptiert.
Bei den Christen ist es ähnlich: Wer die konkrete Liebe zu den Werken lebt, aber die dogmatischen Vorgaben nicht glaubt, hat kein Recht, das Wort zu verkündigen. Stimmen aber die dogmatischen Vorgaben, lässt man selbst diebische und tötende Masslose auf die Kanzel steigen. Amerikanisch Fernseh-Geistliche sind dafür herausragende Negativvorbilder. Oder lässt die Kirche von einem diebischen und tötenden Königshaus leiten. Wie das in England der Fall ist. Im Islam ist es kaum besser. Und das Judentum hat Unrecht erfahren und meint heute, wegen des erfahrenen Unrechts ähnliches Unrecht tun zu dürfen. Alle drei Religionen ihr Gutes aber auch ihr Ungutes im Namen Gottes. Herausgestrichen wird aber immer nur das „Gute“ und alle drei Religionen zeigen mit den Fingern auf die jeweils anderen Religionen.
Gerhard</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Euer dogmatischer Glauben ist grundlegend falsch und darum Ethik-zerstörend:<br />
„Wenn ich schon in die Hölle gehen soll, weil ich nicht im rechten Sinne glauben kann und will, will ich mir zumindest die Hölle redlich verdienen.“ Das heisst auch: Der ausschliessende Dogmatismus ist Ethik zerstörend. Wer das Heil nicht hat, weil er nicht richtig glaubt, lebt am Besten nach Nietzsches Ethik und tut was dem „Teufel“ gefällt. Anstand, Respekt, und Liebe zu den Werken Gottes macht ja doch keinen Sinn!<br />
Das sagt natürlich keine Religion so wörtlich und undiplomatisch direkt. So aber verhalten sich die Geistlichen. Beispiel: Ich stellte die konkrete Liebe zu den Werken über dogmatische Regeln, Traditionen, Opferkult, Gebetswaschungen. Doch ein islamischer Geistlicher sagte, Allah hätte die Regeln, Gebetswaschungen und Traditionen gewollt. Über die Unterlassungssünden an den Werken Allahs würde Allah am Jüngsten Gericht urteilen.<br />
Also, wenn ich die islamischen Vorgaben nicht lebe, aber Natur, die Tiere und die Schwächsten der Gesellschaft schütze, bin ich kein Rechtgläubiger. Halte ich die islamischen Vorgaben aber pflichtgetreu und lebe an der konkreten Liebe zu den Werken Allahs vorbei, bin ich bei den islamisch Gläubigen akzeptiert.<br />
Bei den Christen ist es ähnlich: Wer die konkrete Liebe zu den Werken lebt, aber die dogmatischen Vorgaben nicht glaubt, hat kein Recht, das Wort zu verkündigen. Stimmen aber die dogmatischen Vorgaben, lässt man selbst diebische und tötende Masslose auf die Kanzel steigen. Amerikanisch Fernseh-Geistliche sind dafür herausragende Negativvorbilder. Oder lässt die Kirche von einem diebischen und tötenden Königshaus leiten. Wie das in England der Fall ist. Im Islam ist es kaum besser. Und das Judentum hat Unrecht erfahren und meint heute, wegen des erfahrenen Unrechts ähnliches Unrecht tun zu dürfen. Alle drei Religionen ihr Gutes aber auch ihr Ungutes im Namen Gottes. Herausgestrichen wird aber immer nur das „Gute“ und alle drei Religionen zeigen mit den Fingern auf die jeweils anderen Religionen.<br />
Gerhard</p>
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