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	<title>Kommentare zu: Hängen geblieben?! Drei Monate danach &#8230;</title>
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	<description>Theologie für Mensch, Kirche, Gesellschaft</description>
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		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/06/19/hangen-geblieben-drei-monate-danach/comment-page-1/#comment-213</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 14:51:54 +0000</pubDate>
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		<description>Nun ein paar Wochen und Erfahrungen reicher, kann ich schon besser damit umgehen. Ich habe erkannt, dass vieles für mich gar nicht so neu ist, dass einiges schon in unserer Gemeinde und von einigen Gemeindemitgliedern gelebt wird. Das ganze Thema hat sich auch wunderbar in einen Prozess eingefügt, den wir als Jugendgruppe seit letztem Herbst durchlaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ein paar Wochen und Erfahrungen reicher, kann ich schon besser damit umgehen. Ich habe erkannt, dass vieles für mich gar nicht so neu ist, dass einiges schon in unserer Gemeinde und von einigen Gemeindemitgliedern gelebt wird. Das ganze Thema hat sich auch wunderbar in einen Prozess eingefügt, den wir als Jugendgruppe seit letztem Herbst durchlaufen.</p>
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		<title>Von: Tobias Bausch</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/06/19/hangen-geblieben-drei-monate-danach/comment-page-1/#comment-189</link>
		<dc:creator>Tobias Bausch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 15:43:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann nicht sagen, dass in meinem Leben oder in meinem Umfeld bestimmte Veränderungen feststellbar sind. Doch mein Verständnis für die Mission, mit der Gott uns betraut hat, ist weiter gewachsen und gefestigt. Mehr denn je ist mir bewusst, dass Gott uns in die Welt gesandt hat und uns nicht aus ihr herauszieht. Er hat uns umgestaltet und autorisiert, damit wir seine Botschafter in dieser Welt zu sind. Dazu müssen wir real mit den Menschen leben, zu denen wir gesandt sind. Wir verweigern uns Gott und seinem Auftrag, wenn wir uns nur unter Gleichgesinnten (Gläubigen) aufhalten. Wir sollen keine christlichen Subkulturen gründen, sondern die schon bestehenden Subkulturen durchdringen (Mt 13,33). 
Ich bin fest entschlossen, auf diesem Weg weiter vorzupreschen und hoffe, dass ich einen missionalen Lebensstil modellieren kann. Ich möchte anderen helfen, schneller als ich auf diesem Weg voranzukommen. Ich träume davon, dass komplette Subkulturen und ganze Städte  vom Reich Gottes erfasst und transformiert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann nicht sagen, dass in meinem Leben oder in meinem Umfeld bestimmte Veränderungen feststellbar sind. Doch mein Verständnis für die Mission, mit der Gott uns betraut hat, ist weiter gewachsen und gefestigt. Mehr denn je ist mir bewusst, dass Gott uns in die Welt gesandt hat und uns nicht aus ihr herauszieht. Er hat uns umgestaltet und autorisiert, damit wir seine Botschafter in dieser Welt zu sind. Dazu müssen wir real mit den Menschen leben, zu denen wir gesandt sind. Wir verweigern uns Gott und seinem Auftrag, wenn wir uns nur unter Gleichgesinnten (Gläubigen) aufhalten. Wir sollen keine christlichen Subkulturen gründen, sondern die schon bestehenden Subkulturen durchdringen (Mt 13,33).<br />
Ich bin fest entschlossen, auf diesem Weg weiter vorzupreschen und hoffe, dass ich einen missionalen Lebensstil modellieren kann. Ich möchte anderen helfen, schneller als ich auf diesem Weg voranzukommen. Ich träume davon, dass komplette Subkulturen und ganze Städte  vom Reich Gottes erfasst und transformiert werden.</p>
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		<title>Von: Heinz Berger</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/06/19/hangen-geblieben-drei-monate-danach/comment-page-1/#comment-180</link>
		<dc:creator>Heinz Berger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 16:46:22 +0000</pubDate>
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		<description>Mir ist von den Referaten von Michael Frost besonders seine Erlebnisse von Kambodscha, den Slums und den warmen Decken geblieben. Ein bewusstes Eintauchen in Subkulturen, sich mit Menschen treffen und die gleichen Hobbies pflegen &gt; das sind die Ansätze, die mir geblieben sind und mich zum Nachdenken gebracht haben. 
In Bezug auf die Jugendarbeit meiner Gemeinde geht mir seit der Konferenz nicht mehr aus dem Kopf, dass Jüngerschaft viel nachhaltiger gelebt werden könnte, wenn wir mit den Teenies in die Subkulturen abtauchen würden. Das Beispiel von Frost, dass er mit einem Team in den Slums dienen ging und sich während dem Dienen auch gleich immer wieder Jüngerschaftsfragen aufdrängten, die er lebensnah mit seinem Team besprechen konnte &gt; diesen Ansatz finde ich stark und beschäftigt mich immer noch &gt; wie wäre es, wenn die Teenies in unserer Gemeinde all die Jüngerschaftsthemen nicht nur hören, sondern gleich auch „vor Ort“ anwenden und diskutieren müssten/dürften? Wir bleiben dran…!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist von den Referaten von Michael Frost besonders seine Erlebnisse von Kambodscha, den Slums und den warmen Decken geblieben. Ein bewusstes Eintauchen in Subkulturen, sich mit Menschen treffen und die gleichen Hobbies pflegen &gt; das sind die Ansätze, die mir geblieben sind und mich zum Nachdenken gebracht haben.<br />
In Bezug auf die Jugendarbeit meiner Gemeinde geht mir seit der Konferenz nicht mehr aus dem Kopf, dass Jüngerschaft viel nachhaltiger gelebt werden könnte, wenn wir mit den Teenies in die Subkulturen abtauchen würden. Das Beispiel von Frost, dass er mit einem Team in den Slums dienen ging und sich während dem Dienen auch gleich immer wieder Jüngerschaftsfragen aufdrängten, die er lebensnah mit seinem Team besprechen konnte &gt; diesen Ansatz finde ich stark und beschäftigt mich immer noch &gt; wie wäre es, wenn die Teenies in unserer Gemeinde all die Jüngerschaftsthemen nicht nur hören, sondern gleich auch „vor Ort“ anwenden und diskutieren müssten/dürften? Wir bleiben dran…!</p>
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		<title>Von: Matthias Gremlich</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/06/19/hangen-geblieben-drei-monate-danach/comment-page-1/#comment-173</link>
		<dc:creator>Matthias Gremlich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 12:46:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.igw.edu/?p=315#comment-173</guid>
		<description>….wie auch anderen ist bei mir diese Thema nicht spurlos vorüber gegangen. Wie viel Mal habe ich schon Leute gefragt, ob sie mit mir in einen Alphalivekurs oder bei uns in den Gottesdienst kommen wollen. Es hat mich so viel Energie und gekostet nicht zu sprechen von der Enttäuschungen die ich immer wieder erlebte. Wieso tue ich ihnen nicht einfach etwas gutes? Wieso bemühe ich mich so krampfhaft das sie Jesus kennen lernen und doch sehn sie nur meine verkrampften Bemühungen. 
Doch die Konferenz ist noch präsent und das soll auch noch so bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>….wie auch anderen ist bei mir diese Thema nicht spurlos vorüber gegangen. Wie viel Mal habe ich schon Leute gefragt, ob sie mit mir in einen Alphalivekurs oder bei uns in den Gottesdienst kommen wollen. Es hat mich so viel Energie und gekostet nicht zu sprechen von der Enttäuschungen die ich immer wieder erlebte. Wieso tue ich ihnen nicht einfach etwas gutes? Wieso bemühe ich mich so krampfhaft das sie Jesus kennen lernen und doch sehn sie nur meine verkrampften Bemühungen.<br />
Doch die Konferenz ist noch präsent und das soll auch noch so bleiben.</p>
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		<title>Von: Sarah Dosch</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/06/19/hangen-geblieben-drei-monate-danach/comment-page-1/#comment-169</link>
		<dc:creator>Sarah Dosch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:27:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.igw.edu/?p=315#comment-169</guid>
		<description>… ist mir dieses Thema noch immer präsent und beschäftigt mich. Ich merke, dass ich mich, also meine persönlichen Aktivitäten und die meiner Gemeinde kritischer betrachte und zum Teil auch hinterfrage. Das alles wirft natürlich viele neue Fragen auf. Wie kann ich persönlich missionaler sein? Bin ich überhaupt missional? Wie könnte ich meine Gemeindearbeit missional gestalten, oder ist es in einer traditionellen Gemeinde sowieso nicht möglich? Fragen über Fragen. Mir hat es geholfen mit einigen Leuten meiner Gemeinde über diesen Kongress zu sprechen. Ich habe gemerkt, dass dies für die Leute durchaus ein Anliegen ist. Dennoch möchten die meisten keine Veränderung, was die Art der Gemeinde betrifft, sie fühlen sich da Zuhause. Für mich bleibt noch immer die Frage offen, ob sich das missionale in unserer Kultur nicht doch mit der traditionellen Gemeinde verbinden lässt? Welche Art von Veränderung braucht es?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>… ist mir dieses Thema noch immer präsent und beschäftigt mich. Ich merke, dass ich mich, also meine persönlichen Aktivitäten und die meiner Gemeinde kritischer betrachte und zum Teil auch hinterfrage. Das alles wirft natürlich viele neue Fragen auf. Wie kann ich persönlich missionaler sein? Bin ich überhaupt missional? Wie könnte ich meine Gemeindearbeit missional gestalten, oder ist es in einer traditionellen Gemeinde sowieso nicht möglich? Fragen über Fragen. Mir hat es geholfen mit einigen Leuten meiner Gemeinde über diesen Kongress zu sprechen. Ich habe gemerkt, dass dies für die Leute durchaus ein Anliegen ist. Dennoch möchten die meisten keine Veränderung, was die Art der Gemeinde betrifft, sie fühlen sich da Zuhause. Für mich bleibt noch immer die Frage offen, ob sich das missionale in unserer Kultur nicht doch mit der traditionellen Gemeinde verbinden lässt? Welche Art von Veränderung braucht es?</p>
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		<title>Von: M.T.K.</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/06/19/hangen-geblieben-drei-monate-danach/comment-page-1/#comment-168</link>
		<dc:creator>M.T.K.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 08:37:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.igw.edu/?p=315#comment-168</guid>
		<description>Tja, mal überlegen! Ich denke, am eheseten kann ich mich mit dem Beitrag von M.K. identifizieren. Auch Mike Schaerers Blog hat gute Ansätze! Ich befasse mich im Moment sehr mit dem Pietismus und frage mich ernsthaft, ob das, worüber wir momentan so gross debatieren, nicht alles schon einmal da gewesen ist?? Was war denn zu Zeiten Franckes oder Graf Zinzendorfs anders? War das nicht auch irgendwo &quot;missionale&quot; Theologie? Das Evangelium muss Hände und Füsse bekommen, damit es wirksam wird, meine Lieben! Und diese Hände und Füsse seid IHR!! Kein noch so grosser Flughafen funktioniert ohne Bodenpersonal....! Dann kommt aber noch die Frage nach der Motivation und der Vision hinzu! Ein Mann kann viel erzählen, doch wenn diese Worte Eure Herzen nicht umpflügen und verändern oder anzünden wie eine Fackel, so lasst die grossen Worte von Veränderung und Nachhaltigkeit lieber bleiben! Tut Euren Dienst, der Euch gegeben ist und den dafür aufrichtig und ehrlich! Das ist meine Sicht der Dinge und das ist alles, was ich dazu zu sagen habe...!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, mal überlegen! Ich denke, am eheseten kann ich mich mit dem Beitrag von M.K. identifizieren. Auch Mike Schaerers Blog hat gute Ansätze! Ich befasse mich im Moment sehr mit dem Pietismus und frage mich ernsthaft, ob das, worüber wir momentan so gross debatieren, nicht alles schon einmal da gewesen ist?? Was war denn zu Zeiten Franckes oder Graf Zinzendorfs anders? War das nicht auch irgendwo &#8220;missionale&#8221; Theologie? Das Evangelium muss Hände und Füsse bekommen, damit es wirksam wird, meine Lieben! Und diese Hände und Füsse seid IHR!! Kein noch so grosser Flughafen funktioniert ohne Bodenpersonal&#8230;.! Dann kommt aber noch die Frage nach der Motivation und der Vision hinzu! Ein Mann kann viel erzählen, doch wenn diese Worte Eure Herzen nicht umpflügen und verändern oder anzünden wie eine Fackel, so lasst die grossen Worte von Veränderung und Nachhaltigkeit lieber bleiben! Tut Euren Dienst, der Euch gegeben ist und den dafür aufrichtig und ehrlich! Das ist meine Sicht der Dinge und das ist alles, was ich dazu zu sagen habe&#8230;!</p>
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		<title>Von: Mike Schaerer</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/06/19/hangen-geblieben-drei-monate-danach/comment-page-1/#comment-163</link>
		<dc:creator>Mike Schaerer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 21:39:24 +0000</pubDate>
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		<description>Hängen geblieben?! Zwei Fragen beschäftigten mich bei diesem Gedanken: &quot;Was ist von der euphorischen Konferenz und meinen gemachten Vorsätzen hängen geblieben&quot;? und &quot;Wo bin ich selber bei der Umsetzung von meinem angestrebten, missionalen Lifestil hängen geblieben&quot;?

Ehrlich gesagt hat sich seit der Konferenz in meiner Gemeinde betreffend dem missionalen Gedanken nichts verändert...Doch in meinem Leben hat es einige Spuren hinterlassen. Ich habe mir sogar überlegt, die erforderte Praxisarbeit nicht in der Gemeinde sondern irgendwo in einer Bar oder einer anderen Subkultur zu tätigen. So etwas hätte mich extrem fasziniert, nach der Konferenz eine bewusst praktische Erfahrung zu sammeln. Doch leider ist es bis heute beim &quot;Nachdenken&quot; geblieben. Ich fasste mir aber den Vorsatz, mein Arbeitsalltag, meine Freizeit und meine Beziehungen mit nichtchristlichen Freunden so weit dies möglich ist, &quot;missional&quot; zu leben. Ich muss eingestehen dass es schwierig war diesen Vorsatz umzusetzen...Wie schnell ist man doch wieder vom alten Trott eingeholt und das Gehörte in Vergessenheit geraten?! Es freut mich jedoch dass ich durch diese Erfahrung lernen konnte, dass ein missionaler Lebensstil nicht einfach so automatisch passiert und es manchmal hartes Trainnig bedeutet und vor allem jeden Tag neu, meine Entscheidung braucht, mich von Gott für meine Mitmenschen gebrauchen und ausrüsten zu lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hängen geblieben?! Zwei Fragen beschäftigten mich bei diesem Gedanken: &#8220;Was ist von der euphorischen Konferenz und meinen gemachten Vorsätzen hängen geblieben&#8221;? und &#8220;Wo bin ich selber bei der Umsetzung von meinem angestrebten, missionalen Lifestil hängen geblieben&#8221;?</p>
<p>Ehrlich gesagt hat sich seit der Konferenz in meiner Gemeinde betreffend dem missionalen Gedanken nichts verändert&#8230;Doch in meinem Leben hat es einige Spuren hinterlassen. Ich habe mir sogar überlegt, die erforderte Praxisarbeit nicht in der Gemeinde sondern irgendwo in einer Bar oder einer anderen Subkultur zu tätigen. So etwas hätte mich extrem fasziniert, nach der Konferenz eine bewusst praktische Erfahrung zu sammeln. Doch leider ist es bis heute beim &#8220;Nachdenken&#8221; geblieben. Ich fasste mir aber den Vorsatz, mein Arbeitsalltag, meine Freizeit und meine Beziehungen mit nichtchristlichen Freunden so weit dies möglich ist, &#8220;missional&#8221; zu leben. Ich muss eingestehen dass es schwierig war diesen Vorsatz umzusetzen&#8230;Wie schnell ist man doch wieder vom alten Trott eingeholt und das Gehörte in Vergessenheit geraten?! Es freut mich jedoch dass ich durch diese Erfahrung lernen konnte, dass ein missionaler Lebensstil nicht einfach so automatisch passiert und es manchmal hartes Trainnig bedeutet und vor allem jeden Tag neu, meine Entscheidung braucht, mich von Gott für meine Mitmenschen gebrauchen und ausrüsten zu lassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Maurer</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/06/19/hangen-geblieben-drei-monate-danach/comment-page-1/#comment-162</link>
		<dc:creator>Alexander Maurer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 14:15:03 +0000</pubDate>
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		<description>Hängen geblieben? Vielleicht schon! Vom Gemeindeleben eingeholt und wieder auf dem Boden der Realität angekommen, musste ich einige Ansätze ein wenig hinterfragen. Besonders der Dualismus der missionalen Theologie gefällt mir nicht. Was macht uns nun zu Licht und Salz? (Dies kommt natürlich auch darauf an, mit welchem Inhalt wir „Dualismus“ füllen). Auch habe ich entdeckt, dass man um das Evangelium weitergeben zu können das Wort „Missional“ gar nicht kennen muss, geschweige denn die Theologie dahinter verstehen muss!!! Nun ja, Albietz Karl hatte recht damit: „Missional ist ein neues Schlagwort“. 
Nun aber abgesehen von meinen persönlichen Abneigung mit Herrn Missional, fordert es mich doch schon recht heraus, das Evangelium nicht nur zu leben sondern auch weiterzugeben. Ich konnte jedoch in den letzten drei Monaten auch keinen schnellen Weg finden, wie sich die Schweiz auf die schnelle zu Jesus bekennen möchte… aber ich bleibe dran.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hängen geblieben? Vielleicht schon! Vom Gemeindeleben eingeholt und wieder auf dem Boden der Realität angekommen, musste ich einige Ansätze ein wenig hinterfragen. Besonders der Dualismus der missionalen Theologie gefällt mir nicht. Was macht uns nun zu Licht und Salz? (Dies kommt natürlich auch darauf an, mit welchem Inhalt wir „Dualismus“ füllen). Auch habe ich entdeckt, dass man um das Evangelium weitergeben zu können das Wort „Missional“ gar nicht kennen muss, geschweige denn die Theologie dahinter verstehen muss!!! Nun ja, Albietz Karl hatte recht damit: „Missional ist ein neues Schlagwort“.<br />
Nun aber abgesehen von meinen persönlichen Abneigung mit Herrn Missional, fordert es mich doch schon recht heraus, das Evangelium nicht nur zu leben sondern auch weiterzugeben. Ich konnte jedoch in den letzten drei Monaten auch keinen schnellen Weg finden, wie sich die Schweiz auf die schnelle zu Jesus bekennen möchte… aber ich bleibe dran.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sascha Bertschinger</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/06/19/hangen-geblieben-drei-monate-danach/comment-page-1/#comment-161</link>
		<dc:creator>Sascha Bertschinger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 06:45:17 +0000</pubDate>
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		<description>Irgendwie fühle ich mich nach diesen drei Monaten wie eine Kuh, die am Wiederkauen ist. Vor drei Monaten am Kongress und in den Tagen danach ist eine riesengrosse Ladung an Futter gekommen, die ich jetzt am Wiederkauen bin. Ich lasse mir die Dinge nochmals durch den Kopf gehen und immer wieder bleibt etwas hängen, das ich wirklich umsetzen möchte. Das Wegkommen vom attraktionalen Gottesdienst beschäftigt mich immer noch sehr. Damit verknüpft sind die Beziehungen, die ich mit Noch-nicht-Christen leben möchte. Ich frage mich, wie dies in den „alten“ Strukturen umzusetzen ist. Wie schaffe ich es, nicht alles über den Haufen zu werfen und dennoch neue Wege gehen zu können? Ich glaube im Dranbleiben an diesem Thema werden sich Wege auftun, von denen wir jetzt noch gar nichts wissen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie fühle ich mich nach diesen drei Monaten wie eine Kuh, die am Wiederkauen ist. Vor drei Monaten am Kongress und in den Tagen danach ist eine riesengrosse Ladung an Futter gekommen, die ich jetzt am Wiederkauen bin. Ich lasse mir die Dinge nochmals durch den Kopf gehen und immer wieder bleibt etwas hängen, das ich wirklich umsetzen möchte. Das Wegkommen vom attraktionalen Gottesdienst beschäftigt mich immer noch sehr. Damit verknüpft sind die Beziehungen, die ich mit Noch-nicht-Christen leben möchte. Ich frage mich, wie dies in den „alten“ Strukturen umzusetzen ist. Wie schaffe ich es, nicht alles über den Haufen zu werfen und dennoch neue Wege gehen zu können? Ich glaube im Dranbleiben an diesem Thema werden sich Wege auftun, von denen wir jetzt noch gar nichts wissen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dave Schmid</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/06/19/hangen-geblieben-drei-monate-danach/comment-page-1/#comment-159</link>
		<dc:creator>Dave Schmid</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 18:44:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.igw.edu/?p=315#comment-159</guid>
		<description>Und schon sind drei Monate seit der Konferenz vergangen und die Abgabe der Arbeit wartet. Nun muss ich mich fragen, was wohl hängen geblieben ist. Verzweifelt versuche ich mich an das Buch und an den Inhalt der Konferenz zu erinnern. Da war etwas von einem doppelten Missionsauftrag, Inkarnation, von Kulturrelevanz und dass alles hat etwas mit missionaler Theologie zu tun. Ich mag mich erinnern wie ich mich nach der Konferenz fragte, ob sich nun wesentliche Dinge meiner Kirche und in meinem Dienst ändern werden. Eigentlich war ich sogar überzeugt davon. Doch ich nun muss ehrlich zugeben, dass, neben phasenweise wiederkommenden Überlegungen, der Inhalt der Konferenz leider sehr in den Hindergrund gedrängt wurde. Vielleicht wegen der Masse an Arbeit oder den anderen Kursen? Oder nicht viel eher, ja sehr ziemlich sicher sogar, weil ich mich einfach nicht darum gekümmert habe?
Darum frage ich mich: Bin ich es etwa, der hängen geblieben ist? In den anderen Arbeiten, den Ferien, dem Alltagstrott oder sonst wo?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und schon sind drei Monate seit der Konferenz vergangen und die Abgabe der Arbeit wartet. Nun muss ich mich fragen, was wohl hängen geblieben ist. Verzweifelt versuche ich mich an das Buch und an den Inhalt der Konferenz zu erinnern. Da war etwas von einem doppelten Missionsauftrag, Inkarnation, von Kulturrelevanz und dass alles hat etwas mit missionaler Theologie zu tun. Ich mag mich erinnern wie ich mich nach der Konferenz fragte, ob sich nun wesentliche Dinge meiner Kirche und in meinem Dienst ändern werden. Eigentlich war ich sogar überzeugt davon. Doch ich nun muss ehrlich zugeben, dass, neben phasenweise wiederkommenden Überlegungen, der Inhalt der Konferenz leider sehr in den Hindergrund gedrängt wurde. Vielleicht wegen der Masse an Arbeit oder den anderen Kursen? Oder nicht viel eher, ja sehr ziemlich sicher sogar, weil ich mich einfach nicht darum gekümmert habe?<br />
Darum frage ich mich: Bin ich es etwa, der hängen geblieben ist? In den anderen Arbeiten, den Ferien, dem Alltagstrott oder sonst wo?</p>
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