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	<title>Kommentare zu: Die ekklesiologischen Auswirkungen (4/4 &#8211; Schluss)</title>
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	<description>Theologie für Mensch, Kirche, Gesellschaft</description>
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		<title>Von: BroccOli</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/07/24/die-ekklesiologischen-auswirkungen-44-schluss/comment-page-1/#comment-197</link>
		<dc:creator>BroccOli</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 13:36:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann und will mich hier nicht lange darüber auslassen, aber wenigstens kurz soviel dazu: Der Begriff ist meines Wissens weniger institutionell oder strukturell zu verstehen, sondern betont mehr den (hoffentlich positiven ;-) Kontrast hinsichtlich des Lebensstils der Christen mitten in der Welt. Dadurch wird etwas vom bereits jetzt angebrochenen aber noch nicht vollendeten Reich Gottes erfahrbar und für alle Menschen zugänglich. Soviel ich nachvollziehen kann, wurde der Begriff stark neutestamentlich-theologisch geprägt bzw. und geprägt (auch zu Themen wie &quot;Soziale Gerechtigkeit&quot; usw.). 

Mir fallen spontan zum Begriff Theologen wie Barth, Cullmann, Ladd, Wright usw. ein sowie die Themenkreise Staat und Kirche u.ä. Diese Namen und Themen fallen mir dazu spontan ein.

Wer kann Konkreteres sagen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann und will mich hier nicht lange darüber auslassen, aber wenigstens kurz soviel dazu: Der Begriff ist meines Wissens weniger institutionell oder strukturell zu verstehen, sondern betont mehr den (hoffentlich positiven <img src='http://blog.igw.edu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Kontrast hinsichtlich des Lebensstils der Christen mitten in der Welt. Dadurch wird etwas vom bereits jetzt angebrochenen aber noch nicht vollendeten Reich Gottes erfahrbar und für alle Menschen zugänglich. Soviel ich nachvollziehen kann, wurde der Begriff stark neutestamentlich-theologisch geprägt bzw. und geprägt (auch zu Themen wie &#8220;Soziale Gerechtigkeit&#8221; usw.). </p>
<p>Mir fallen spontan zum Begriff Theologen wie Barth, Cullmann, Ladd, Wright usw. ein sowie die Themenkreise Staat und Kirche u.ä. Diese Namen und Themen fallen mir dazu spontan ein.</p>
<p>Wer kann Konkreteres sagen?</p>
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		<title>Von: Matthias Brender</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/07/24/die-ekklesiologischen-auswirkungen-44-schluss/comment-page-1/#comment-190</link>
		<dc:creator>Matthias Brender</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 00:31:39 +0000</pubDate>
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		<description>Hmmm, ich wage dem hier zu widersprechen. Natürlich gebe ich dem hier beschriebenen inhaltlich allem Recht. These 12 fasst ein paar alte und gute Schlagworte zusammen, aber wirkt doch seltsam deplatziert im Kontext der missionalen Theologie.

Denn:

Wenn die Kirche eine &quot;Kontrastgesellschaft&quot; zur wirklichen Gesellschaft ist, dann lebt sie nicht in der Gesellschaft, sondern grenzt sich ab. Und das ist genau das, gegen das Michael Frost argumentiert.

Unser Leben soll einen Kontrast zeigen, aber wir sollen in der Gesellschaft leben und keine kirchliche Kontrastgesellschaft aufbauen, sondern Gesellschaft durchdringen, sonst kann man sie ja auch nicht &quot;verändern&quot;, wie es der fromme (und berechtigte) Wunsch der meisten Autoren hier ist.

Im übrigen würde mich interessieren, wer den Begriff der &quot;Kontrastgesellschaft&quot; geprägt hat...kann mir jemand helfen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmmm, ich wage dem hier zu widersprechen. Natürlich gebe ich dem hier beschriebenen inhaltlich allem Recht. These 12 fasst ein paar alte und gute Schlagworte zusammen, aber wirkt doch seltsam deplatziert im Kontext der missionalen Theologie.</p>
<p>Denn:</p>
<p>Wenn die Kirche eine &#8220;Kontrastgesellschaft&#8221; zur wirklichen Gesellschaft ist, dann lebt sie nicht in der Gesellschaft, sondern grenzt sich ab. Und das ist genau das, gegen das Michael Frost argumentiert.</p>
<p>Unser Leben soll einen Kontrast zeigen, aber wir sollen in der Gesellschaft leben und keine kirchliche Kontrastgesellschaft aufbauen, sondern Gesellschaft durchdringen, sonst kann man sie ja auch nicht &#8220;verändern&#8221;, wie es der fromme (und berechtigte) Wunsch der meisten Autoren hier ist.</p>
<p>Im übrigen würde mich interessieren, wer den Begriff der &#8220;Kontrastgesellschaft&#8221; geprägt hat&#8230;kann mir jemand helfen?</p>
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		<title>Von: Gaestebuch</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/07/24/die-ekklesiologischen-auswirkungen-44-schluss/comment-page-1/#comment-188</link>
		<dc:creator>Gaestebuch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 14:39:02 +0000</pubDate>
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		<description>“Die Kirche kann ihren Auftrag nur erfüllen, wenn sie sich als Alternative zu gottfeindlichen und lebenszerstörerischen Tendenzen in der Gesellschaft versteht........


Nun und wo ist das bitte zu finden ganz ehlrlich die kirche hat und wird immer diese tendenzen aufweisen um ihren glkauben aufzuzwingen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Die Kirche kann ihren Auftrag nur erfüllen, wenn sie sich als Alternative zu gottfeindlichen und lebenszerstörerischen Tendenzen in der Gesellschaft versteht&#8230;&#8230;..</p>
<p>Nun und wo ist das bitte zu finden ganz ehlrlich die kirche hat und wird immer diese tendenzen aufweisen um ihren glkauben aufzuzwingen</p>
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