Von E-Learning zu Social-Learning

Sehr interessant. Die folgende Präsentation kann ich sehr empfehlen (leider nur in Englisch) zum Thema E-Learning und Social Learning. Viele Jugendliche bewegen sich mit Social-Learning Plattformen (Twitter, FaceBook, dimdim, flikr). Wie können wir das in unseren Unterricht einbauen?

Ich denke, da haben wir in theologischen Ausbildungsstätten, noch einigen Entwicklungsbedarf.

Hier ein bisschen Brian-Food: Form E-Learning to Social Learning

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3 Kommentare und 1 Trackback/Pingback

  1. 1. Mercedes

    Kommentar vom 18. November 2009 um 16:13

    Ich denke, das sollte man im Moment noch nicht so heiss essen, wie es gekocht wurde! ;)
    Grundsätzlich werden E-learning und viele andere Formen des virtuellen Lernens aber natürlich einen immer grösseren Stellenwert bei (Aus-)Bildung und wissensintensiven Arbeitsprozessen einnehmen!
    Ob nun Twitter, FB und Co. schon dafür geeignet sind, sei mal dahingestellt.

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  2. 2. Chrigu

    Kommentar vom 18. November 2009 um 17:11

    Hi Mercedes,
    da würde ich dir eben widersprechen. Warten, scheint eine der Hauptkompetenzen in der Theologie zu sein und damit dann oft wie die alte Fasnacht hinter her zu trappen. Ich wünschte mir wieder mehr Mut, Innovation, Trial und Error.

    Natürlich sollen wir nicht jede Welle reiten – bei E-Learning ist es aber schon lange keine Welle mehr sondern das Thema ist seit Jahren auf dem Markt.

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  3. 3. Seraina

    Kommentar vom 22. März 2010 um 02:57

    Ich denke, Twitter eignet sich eher weniger für das E-Learning. Eher für kurze Status Updates mit entsprechenden Link auf neue Folien und Präsentationen etc.

    Facebook dürfte da wohl schon eher passen. Es lassen sich beispielsweise für ein Projekt oder ein bestimmtes Thema Seiten erstellen und da kann dann nebst informativen Hinweisen auch fröhlich diskutiert werden. Es gibt auch zahlreiche weitere Funktionen. Die ideale Vorgehensweise ist natürlich jeweils vom Thema abhängig.

    Trotz allem, sollten meiner Meinung nach Social Learning Plattformen nicht Überhand gewinnen und der praxisorientierte Unterricht nach wie vor im Vordergrund stehen. Auch hier gibt es noch ausreichend Potential für Innovationen.

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  4. 4. Social Learning und E-Learning « BuchstabenNetzwerk

    Pingback vom 12. August 2010 um 18:24

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