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	<title>Kommentare zu: Der Übersetzungs-Overkill</title>
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		<title>Von: Cla</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2010/01/19/der-ubersetzungs-overkill/comment-page-1/#comment-632</link>
		<dc:creator>Cla</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 13:06:53 +0000</pubDate>
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		<description>In diesem Artikel steht, dass die Arbeit 15 Jahre gedauert hat: http://www.jesus.ch/index.php/D/article/153-Vermischtes/48027-Neue_Genfer_Uebersetzung_fertiggestellt/
Auf der Seite der NGÜ (www.ngue.info) habe ich leider keine Angabe gefunden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel steht, dass die Arbeit 15 Jahre gedauert hat: <a href="http://www.jesus.ch/index.php/D/article/153-Vermischtes/48027-Neue_Genfer_Uebersetzung_fertiggestellt/" rel="nofollow">http://www.jesus.ch/index.php/D/article/153-Vermischtes/48027-Neue_Genfer_Uebersetzung_fertiggestellt/</a><br />
Auf der Seite der NGÜ (www.ngue.info) habe ich leider keine Angabe gefunden.</p>
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		<title>Von: Englisch Übersetzer</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2010/01/19/der-ubersetzungs-overkill/comment-page-1/#comment-630</link>
		<dc:creator>Englisch Übersetzer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 21:26:55 +0000</pubDate>
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		<description>Wie lange wurde denn an der neuen Übersetzung gearbeitet? Vielen Dank für die Information.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie lange wurde denn an der neuen Übersetzung gearbeitet? Vielen Dank für die Information.</p>
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		<title>Von: TT</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2010/01/19/der-ubersetzungs-overkill/comment-page-1/#comment-618</link>
		<dc:creator>TT</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 15:00:43 +0000</pubDate>
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		<description>Wow, das klingt als wurde hier wirklich gute Arbeit geleistet. Gratulation, und danke für den Artikel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, das klingt als wurde hier wirklich gute Arbeit geleistet. Gratulation, und danke für den Artikel.</p>
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		<title>Von: Cla</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2010/01/19/der-ubersetzungs-overkill/comment-page-1/#comment-587</link>
		<dc:creator>Cla</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:13:47 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Steffen. Klar, ein Reichtum steckt da schon drin. Und ich empfinde den Vergleich der Varianten auch oft als Bereicherung. Ich frage mich einfach, ob wir uns diese Üppigkeit leisten können - und wie wir siedenen gegenüber begründen wollen, die noch nichts in ihrer Sprache haben. Ausserdem:
- Einen Übersetzungsvergleich kann man auch mit 5 Übersetzungen machen.
- Der Übersetzungsvergleich kann auch auf falsche Fährten führen, wenn der Ausleger oder die Auslegerin ihn einfach als Auswahl gleichwertiger Übersetzungsmöglichkeiten sieht, die dann mit Bedeutungsmöglichkeiten gleichgesetzt werden. Wer Übersetzungen vergleicht, muss auch Faktoren in Betracht ziehen, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind - z. B. die Textbasis oder die Übersetzungsphilosophie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Steffen. Klar, ein Reichtum steckt da schon drin. Und ich empfinde den Vergleich der Varianten auch oft als Bereicherung. Ich frage mich einfach, ob wir uns diese Üppigkeit leisten können &#8211; und wie wir siedenen gegenüber begründen wollen, die noch nichts in ihrer Sprache haben. Ausserdem:<br />
- Einen Übersetzungsvergleich kann man auch mit 5 Übersetzungen machen.<br />
- Der Übersetzungsvergleich kann auch auf falsche Fährten führen, wenn der Ausleger oder die Auslegerin ihn einfach als Auswahl gleichwertiger Übersetzungsmöglichkeiten sieht, die dann mit Bedeutungsmöglichkeiten gleichgesetzt werden. Wer Übersetzungen vergleicht, muss auch Faktoren in Betracht ziehen, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind &#8211; z. B. die Textbasis oder die Übersetzungsphilosophie.</p>
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		<title>Von: Steffen</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2010/01/19/der-ubersetzungs-overkill/comment-page-1/#comment-585</link>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 22:04:32 +0000</pubDate>
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		<description>Ich begreife die Vielfalt der Übersetzungen als großen Reichtum. Da in den kommunikativen Übersetzungen/Übertragungen auch immer ein Stück Interpretation und Auslegung mitschwingt, lässt sich z.B. im Hauskreis mit mehreren Bibelausgaben vergleichen, welche sprachlichen Lösungen die verschiedenen Autoren für eine Stelle vorschlagen möchten. Für mich ist das eher eine Bereicherung. Die NGÜ gefällt mir übrigens auch sehr gut. Sie füllt für mich eine Lücke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich begreife die Vielfalt der Übersetzungen als großen Reichtum. Da in den kommunikativen Übersetzungen/Übertragungen auch immer ein Stück Interpretation und Auslegung mitschwingt, lässt sich z.B. im Hauskreis mit mehreren Bibelausgaben vergleichen, welche sprachlichen Lösungen die verschiedenen Autoren für eine Stelle vorschlagen möchten. Für mich ist das eher eine Bereicherung. Die NGÜ gefällt mir übrigens auch sehr gut. Sie füllt für mich eine Lücke.</p>
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		<title>Von: Hannes Wiesmann</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2010/01/19/der-ubersetzungs-overkill/comment-page-1/#comment-580</link>
		<dc:creator>Hannes Wiesmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 16:32:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.igw.edu/?p=497#comment-580</guid>
		<description>Danke für diesen Artikel, denn das muss uns - auch angesichts der Freude an der NGÜ - tatsächlich wieder in Erinnerung gerufen werden: Während wir im Westen fast schon schwimmen in verschieden(artig)en Bibelübersetzungen, gibt es noch über 2000 Sprachen, in denen kein einziges Wort der Bibel übersetzt ist und noch nicht mal mit den Vorbereitungsarbeiten dazu angefangen wurde. Im Dritten Jahrtausend nach Christus ist das eine Schande...!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen Artikel, denn das muss uns &#8211; auch angesichts der Freude an der NGÜ &#8211; tatsächlich wieder in Erinnerung gerufen werden: Während wir im Westen fast schon schwimmen in verschieden(artig)en Bibelübersetzungen, gibt es noch über 2000 Sprachen, in denen kein einziges Wort der Bibel übersetzt ist und noch nicht mal mit den Vorbereitungsarbeiten dazu angefangen wurde. Im Dritten Jahrtausend nach Christus ist das eine Schande&#8230;!</p>
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