Kapstadt 2010: das Gespräch geht weiter

Eben habe ich mich auf der Website des Weltmissionskongresses Lausanne III umgesehen. Da gibt es wirklich viel zu entdecken, und wenn die virtuelle Tour auch kein Ersatz für echte Begegnungen und Gespräche an einem Tisch ist, vermitteln Videos, Fotos und schriftliche Berichte doch ein lebendiges Bild..

Auf zwei Seiten ist eine gewaltige Materialfülle zu finden:

lausanne.org/cape-town-2010

und

conversation.lausanne.org

Ich habe mir eine Predigt von John Piper über Epheser 3 angesehen (11 Minuten! Wo gibt’s denn so etwas noch?), Flickr-Fotos mit Kongress-Impressionen, zugehört, wie eine Chinesin den Brief der chinesischen Delegation verlas, die an der Ausreise gehindert wurde und deshalb nicht teilnehmen konnte, mich im integrierten Social Network umgesehen, wer aus der Schweiz denn so vertreten war und mich dann daran erinnert, dass ich eigentlich weiterarbeiten sollte.

Ein Besuch lohnt sich.

Wie Mathias vor dem Kongress geschrieben hat, ging es nicht darum, eine weitere Grossveranstaltung aufzuziehen und zu vermarkten, sondern vielmehr um eine globale Diskussion. conversation.lausanne.org bietet auch jenen die Möglichkeit, sich hier einzuklinken, die in Kapstadt nicht selbst mit dabei waren. Und wenn Du gar keine Ahnung hast, was das Ganze überhaupt sollte und soll, dann empfehle ich Dir die Lektüre der Blogposts von Marc Jost, die während des Kongresses täglich Einblick in die Themen und Ereignisse in Kapstadt gaben.

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