Rückblick auf die Summerschool 2012

Ich freue mich einen an dieser Stelle einen Gastbeitrag von Daniel Eichenberger (Studient IGW International und Teilnehmer Summerschool 2012) publizieren zu dürfen.

Um was geht es bei dem Glauben an den himmlischen Vater? Die Bezeichnung „himmli­scher Vater“ verrät es schon. Es geht um eine persönliche Vater-Kind Beziehung. Was gibt es schöneres für einen Vater, wenn sein Kind sich in seinen Armen ausruht, einfach bei ihm sein und Zeit mit ihm verbringen will? Ein Vater will sein Kind beschenken, es trösten und aufbauen. Gott, unser himmlischer Vater, will erlebt werden!

Das war auch das Thema der diesjährigen Summerschool in der Stiftung zur Matte in Zermatt: Gott erleben im Wort, in der Anbetung und in der Gemeinschaft mit anderen Menschen. Hansjörg Kägi war auch ein „kleiner“ Vater für uns, weil er uns mit bereichern­den Impulsen beschenkte und uns immer wieder in Gottes Gegenwart einlud. Obwohl Hansjörg diese knapp 48 Stunden auf geniale Art und Weise lei­tete, stand doch die Leitung beim himmlischen Vater. ER war es, der uns wirklich beschenkte, und der das „Amen“ sagte. Wir erwarte­ten alles von IHM.

Einige Woche Ferien am Meer geben Energie für ein paar Tage, doch ein paar Tage in den Armen des Vaters, geben Energie für einige Wochen. Wir machten Erfahrungen in der Summerschool, die wir unbedingt in unser Alltagsleben mitnehmen wollen. Dass wir am letzten Tag doch noch das Matterhorn von seiner schönsten Seite zu Gesicht beka­men, verstanden wir alle als einen Kuss vom Vater.

Summerschool 2013, wir kommen!!

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