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	<title>Der IGW-Blog&#187; Gesehen</title>
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	<description>Theologie für Mensch, Kirche, Gesellschaft</description>
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		<title>Wie viele Ausländer besuchen unsere Kirche?</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Ziehli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[missionale Aktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles begann mit einer Frage: &#8220;Wie viele Ausländer besuchen unsere Kirche?&#8221; Die Antwort, die Erika Urech auf diese Frage geben musste: &#8220;Keiner!&#8221; Das Thema &#8220;Fremde&#8221; sollte Erika nicht mehr loslassen, so dass sie 2005 ihre IGW-Abschlussarbeit darüber schrieb. Darin legte sie die theologische Grundlage, um in der Gemeinde der Bewegung Plus in Thun ein Sprachprojekt aufzubauen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/SOHS_gltG6w?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/SOHS_gltG6w?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Alles begann mit einer Frage: <strong>&#8220;Wie viele Ausländer besuchen unsere Kirche?&#8221;</strong> Die Antwort, die Erika Urech auf diese Frage geben musste: <strong>&#8220;Keiner!&#8221;</strong></p>
<p>Das Thema &#8220;Fremde&#8221; sollte Erika nicht mehr loslassen, so dass sie 2005 ihre IGW-Abschlussarbeit darüber schrieb. Darin legte sie die theologische Grundlage, um in der Gemeinde der <a href="http://www.bewegungplus-thun.ch/" target="_blank">Bewegung Plus in Thun</a> ein Sprachprojekt aufzubauen.</p>
<p>Heute werden in der Sprachschule LinguaPlus <strong>100 Ausländerinnen und Ausländer aus 20 verschiedenen Ländern</strong> in deutscher Sprache unterrichtet. Dieses Projekt ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie eine <strong>Kirche Verantwortung in der Gesellschaft übernimmt</strong>.</p>
<p>Das Filmportrait über LinguaPlus und Erika Urech ist ein Ausschnitt aus der Magazinsendung &#8220;Integration-eine Illusion?“ der Sendereihe FENSTER ZUM SONNTAG auf SF zwei. © ALPHAVISION AG, Schweiz, <a href="http://www.sonntag.ch/">www.sonntag.ch</a>. Die ganze Sendung ist <a title="&quot;Integration – eine Illusion?&quot;" href="http://www.sonntag.ch/index.php?uid=20&amp;cmd[eshop][98][artnr]=av412" target="_blank">hier</a> zu sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="shr-publisher-1096"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2012%2F01%2F05%2Fwie-viele-auslander-besuchen-unsere-kirche%2F' data-shr_title='Wie+viele+Ausl%C3%A4nder+besuchen+unsere+Kirche%3F'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2012%2F01%2F05%2Fwie-viele-auslander-besuchen-unsere-kirche%2F' data-shr_title='Wie+viele+Ausl%C3%A4nder+besuchen+unsere+Kirche%3F'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Gesehen: Der Solist</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2011/05/30/gesehen-der-solist/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 12:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beni Leuenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Der Solist]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie Foxx]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Downey Jr.]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich stehe ich eher auf Action-Filme à la Bourne oder Mission: Impossible. Aber zwischendurch schaffen es auch Filme auf meinen Bildschirm, die von wahren Geschichten erzählen. Sie berichten von der Schönheit von menschlichen Beziehungen inmitten von Zerstörung und Elend. Genau eine solche Geschichte erzählt der Film ‚Der Solist’. Steve Lopez (Robert Downey Jr.) ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Eigentlich stehe ich eher auf Action-Filme à la Bourne oder Mission: Impossible. Aber zwischendurch schaffen es auch Filme auf meinen Bildschirm, die von wahren Geschichten erzählen. Sie berichten von der Schönheit von menschlichen Beziehungen inmitten von Zerstörung und Elend.</p>
<p>Genau eine solche Geschichte erzählt der Film ‚Der Solist’. Steve Lopez (Robert Downey Jr.) ist ein renommierter Journalist bei der Los Angeles Times, der kurz vor Redaktionsschluss auf der Suche nach einer Geschichte für seine tägliche Kolumne ist. Da entdeckt er einen obdachlosen Mann, Nathaniel Ayers (Jamie Foxx), der auf einem öffentlichen Plätzchen in L.A Violine spielt. Bald stellt sich heraus, dass dieser Nathaniel einst ein riesiges Cello- Talent war, dann aber an Schizophrenie erkrankte. Der Kolumnist beginnt regelmässig über den Mann zu schreiben und eines Tages wird der Redaktion ein Cello zugestellt, zuhanden von Nathaniel. Es entwickelt sich eine ungleiche Beziehung zwischen den beiden Männern.</p>
<p>Steve beginnt sich ernsthaft für Nathaniel einzusetzen und verschafft ihm einen Schlafplatz in einem Obdachlosenheim für psychisch kranke Leute. Er vermittelt ihm einen Cello-Lehrer und organisiert sogar ein Konzert für ihn. Doch Nathaniel scheint dies alles nicht zu schätzen. Schnell wird klar, dass seine psychische Krankheit eine Rückkehr in ein „geregeltes“ Leben nicht zulässt.</p>
<p>Diese Erkenntnis bringt Steve an den Rand der Verzweiflung. Er ärgert sich, dass der Leiter des Obdachlosenheims Nathaniel keine Medikamente gegen seine Schizophrenie geben will und ist enttäuscht, dass seine Hilfsmassnahmen keine Wirkung zeigen. Langsam wird klar, dass Steve selber ein hilfsbedürftiger Mensch ist, denn seine Ehe ist in Brüchen. Der Film hat kein eigentliches Happy-End, denn nicht alles renkt sich im Sinne von Lopez wieder ein. Aber beide, Nathaniel und Steve werden ungleiche Freunde. Eine Stelle, die mich besonders berührt hat, ist jene, als Steve am Tiefpunkt angelangt ist. Nathaniel hat ihm klar gemacht, dass er nicht einfach sein „Hilfsobjekt“ sein will und nicht den Vorstellungen von Lopez folgt. In diesem Moment rät ihm der Leiter des Obdachlosenheims, dass er Nathaniel einfach als Freund begegnen soll, der nicht immer mit dem Hintergedanken spielt ihm zu helfen und dies zusätzlich für seine Kolumne auszuschlachten.</p>
<p>Hier habe ich mich selbst wiederentdeckt. Wie oft will ich anderen helfen, statt ihnen einfach als Freund zur Seite zu stehen. In den seltensten Fällen können wir Menschen „verändern“. Von dieser harten Einsicht spricht dieser Film in wunderschön trauriger Art und Weise. An gewissen Stellen ist der Film etwas langfädig, aber das liegt daran, dass der Regisseur versucht die Krankheit von Nathaniel in sphärische Bilder und Eindrücke umzusetzen. Daneben gelingt es ihm wunderbar das Flair der Grossstadt L.A. und das Elend der verwahrlosten Armen auf den Strassen festzuhalten. Ein Film, der zum Nachdenken anregt und zeigt, dass es inmitten von Elend Freundschaften gibt, die den Blumen gleichen, die aus den Ritzen unserer städtischen Betonwüsten herauswachsen.</p>
<p><object width="560" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/K7uA4TmNNy4?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/K7uA4TmNNy4?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="349" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="shr-publisher-930"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F05%2F30%2Fgesehen-der-solist%2F' data-shr_title='Gesehen%3A+Der+Solist'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F05%2F30%2Fgesehen-der-solist%2F' data-shr_title='Gesehen%3A+Der+Solist'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Endlich gesehen: The Wrestler</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 12:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[The Wrestler]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Familienvater kommt man nicht mehr so häufig ins Kino. Ich auch nicht. Das hat einerseits den Vorteil, dass ich Müll, den ich mir vor zehn Jahren noch erwartungsvoll auf der grossen Leinwand angesehen hätte, entweder ganz verpasse oder aber die DVD abschalten kann, um mir stattdessen eine Folge von The Office (britische Ausgabe, natürlich) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Als Familienvater kommt man nicht mehr so häufig ins Kino. Ich auch  nicht. Das hat einerseits den Vorteil, dass ich Müll, den ich mir vor  zehn Jahren noch erwartungsvoll auf der grossen Leinwand angesehen  hätte, entweder ganz verpasse oder aber die DVD abschalten kann, um mir  stattdessen eine Folge von The Office (britische Ausgabe, natürlich)  anzusehen.</p>
<p>Andererseits bringen die seltenen Kinogänge den  Nachteil mit sich, dass ich auch Grossartiges später oder gar viel  später oder auch gar nicht sehe. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002880GY2/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=igwedu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B002880GY2">&#8220;The Wrestler&#8221;</a> kam vor zwei Jahren ins Kino, ich sah ihn vor drei Wochen und leider (bisher) nur in der kleinen Flimmerkiste.</p>
<p>Doch was für ein Film!</p>
<p><span id="more-820"></span>In der Hauptrolle ist Mickey Rourke als abgehalfterter Ex-Wrestling-Star Randy „The Ram“ Robinson zu erleben. Und wer sich an den Rourke der 80er-Jahre am Anfang seiner Karriere erinnert, wird nur mit Mühe glauben können, dass er hier den gleichen Menschen vor sich hat. Das durch Boxen und plastische Chirurgie deformierte Gesicht verleiht der Geschichte eines Richtungslosen, der um eine neue Existenz kämpft, ein – naja, ein Gesicht eben. Und im Unterschied zur schönen Charlize Theron, die für ihre Darstellung der weniger schönen Aileen Wuornos in „Monster“ zunächst vom Maskenbildner kunstvoll entstellt werden musste, bringt Rourke seine verbeulte Visage und damit auch seine eigene Geschichte in diesen Film hinein. Regie führte Darren Aronofsky, dessen „Black Swan“ zur Zeit erfolgreich im Kino läuft.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/61-GFxjTyV0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/61-GFxjTyV0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Auf eine Nacherzählung des Inhalts verzichte ich. Doch war ich erstaunt, wie gut es diesem Film gelingt, Gefühle zu transportieren, obwohl er seine Geschichte vor einem so typisch US-amerikanischen Hintergrund erzählt, zu dem ich eigentlich überhaupt keinen Bezug habe. Wrestling hat mich nie interessiert und nachdem ich „The Wrestler“ gesehen habe, kann ich zuversichtlich sagen, dass es mich auch nie interessieren wird. Doch die Figur, die Rourke hier verkörpert (wörtlich zu verstehen), kommt mir trotzdem unheimlich nahe. Sein Kampf um einen Neuanfang, seine Entschlossenheit und sein Zögern, Wut, Trauer, Freude und sein Umgang mit Enttäuschungen – ich konnte mich dem einfach nicht entziehen.</p>
<p>Schon lange ist mir kein Film mehr so unter die Haut gegangen. Aus meiner Sicht stimmt hier einfach alles: Darsteller (neben Rourke speziell Marisa Tomei in der weiblichen Hauptrolle), Regie, Rhythmus, Musik, Kamera, Drehbuch. Bruce Springsteen hat das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=X2t7-JgtVA0" target="_blank">Titellied</a> geschrieben, das die Hauptfigur und die Stimmung des Filmes kongenial spiegelt. „The Wrestler“ ist einer der besten Filme, die ich in den letzten Jahren gesehen habe.</p>
<p>Doch auch eine Warnung darf hier nicht fehlen: Der Film ist brutal. Nicht hollywood-brutal mit explodierenden Schusswunden und abgetrennten Gliedmassen, sondern brutal in einer viel roheren, farbloseren, trüberen Art. Also nichts, das man sich direkt vor dem Schlafengehen ansehen sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="shr-publisher-820"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F03%2F17%2Fendlich-gesehen-the-wrestler%2F' data-shr_title='Endlich+gesehen%3A+The+Wrestler'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F03%2F17%2Fendlich-gesehen-the-wrestler%2F' data-shr_title='Endlich+gesehen%3A+The+Wrestler'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Abfalltrennung</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2010/09/30/abfalltrennung/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 06:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
		<category><![CDATA[Hauskreisleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Interessierte]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Hauskreis-Leiter und Interessierte&#8221;, informiert das Schild über den beiden Entsorgungskübeln. Stellt sich die Frage, welcher Kübel für welche Gruppe gedacht ist, wer also wiederverwertet werden kann. (Ich vermute, es sind die Interessierten.) Oder geht es am Ende darum, Menschen anzusprechen, die sich für Abfallbehälter interessieren und hier unverbindlich einmal hineinschauen dürfen? Danke an David [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://blog.igw.edu/wp-content/uploads/2010/09/HK-Leiter-Interessierte-Entsorgung-web.jpg"><img class="size-large wp-image-592 alignleft" title="Hauskreis-Leiter und Interessierte: Entsorgung" src="http://blog.igw.edu/wp-content/uploads/2010/09/HK-Leiter-Interessierte-Entsorgung-web-768x1024.jpg" alt="" width="384" height="512" /></a>Für Hauskreis-Leiter und Interessierte&#8221;, informiert das Schild über den beiden Entsorgungskübeln.</p>
<p>Stellt sich die Frage, welcher Kübel für welche Gruppe gedacht ist, wer also wiederverwertet werden kann. (Ich vermute, es sind die Interessierten.) Oder geht es am Ende darum, Menschen anzusprechen, die sich für Abfallbehälter interessieren und hier unverbindlich einmal hineinschauen dürfen?</p>
<p>Danke an David für dieses Foto, das er am Rande eines Kongresses aufgenommen hat. David führt den Kontext noch etwas aus: &#8220;Dazu wäre sicher noch zu sagen, dass in etwa zwanzig Zentimeter Abstand oberhalb des Schildes eine Pinnwand mit Infos zu den Hauskreisen hing. So wie es gehängt war, schien aber das Schild &#8216;Für Hauskreis-Leiter und Interessierte&#8217; eben doch mehr die beiden Kübel zu betreffen.&#8221;</p>
<p>Womit wieder einmal bewiesen wäre: Der Kontext entscheidet.</p>
<div class="shr-publisher-591"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2010%2F09%2F30%2Fabfalltrennung%2F' data-shr_title='Abfalltrennung'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2010%2F09%2F30%2Fabfalltrennung%2F' data-shr_title='Abfalltrennung'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Am Montag danach</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2010/09/20/am-montag-danach-2/</link>
		<comments>http://blog.igw.edu/2010/09/20/am-montag-danach-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 09:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehört]]></category>
		<category><![CDATA[Gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Missionale Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ganz Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Timmis]]></category>
		<category><![CDATA[Total Church]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Freitag und Samstag fand in Rotkreuz der Kongress “Ganz Gemeinde” mit Steve Timmis aus Sheffield (GB) statt. Wir sind auf erste Eindrücke und Gedanken von Kongressteilnehmern: Was beschäftigt dich am meisten? Was fordert dich heraus? Was freut dich? Kleiner Hinweis für alle, die nicht anwesend waren: Das Unterthema lautete: Erneuert durch Evangelium und Gemeinschaft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Am letzten Freitag und Samstag fand in Rotkreuz der <strong>Kongress “Ganz Gemeinde” mit Steve Timmis</strong> aus Sheffield (GB) statt.</p>
<p>Wir sind auf <strong>erste Eindrücke und Gedanken von Kongressteilnehmern</strong>:</p>
<ul>
<li>Was beschäftigt dich am meisten?</li>
<li>Was fordert dich heraus?</li>
<li>Was freut dich?</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kleiner Hinweis für alle, die nicht anwesend waren:</span></p>
<p>Das Unterthema lautete: <em>Erneuert durch Evangelium und Gemeinschaft</em>, oder anders gesagt: Die Theologie, auf die es wirklich ankommt, ist die Theologie unserer Lebenspraxis – nicht die Theologie unseres Glaubensbekenntnisses. Die Herausforderung besteht darin, das Evangelium nicht nur am Sonntag zum Zentrum des Lebens zu machen, sondern rund um die Uhr. So werden unsere Arbeitsplätze und unsere Zuhause zu Orten, an denen Mission, die Sendung Gottes, gelebt wird.</p>
<p>Der Kongress verfolgte das Ziel, Anstösse dazu vermitteln, eine Kirchenkultur zu gestalten, in der dieses Leben nicht nur möglich, sondern selbstverständlich wird. Neben Referaten des Hauptredners Steve Timmis fanden verschiedene Workshops und ein Podiumsgespräch statt, als Hilfestellung, das Gehörte in den Rahmen des eigenen Gemeindelebens zu übertragen.</p>
<div class="shr-publisher-583"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2010%2F09%2F20%2Fam-montag-danach-2%2F' data-shr_title='Am+Montag+danach'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2010%2F09%2F20%2Fam-montag-danach-2%2F' data-shr_title='Am+Montag+danach'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leonard Cohen in Basel: Demut ist schön.</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2010/09/09/leonard-cohen-in-basel-demut-ist-schon/</link>
		<comments>http://blog.igw.edu/2010/09/09/leonard-cohen-in-basel-demut-ist-schon/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 08:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehört]]></category>
		<category><![CDATA[Gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Leonard Cohen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.igw.edu/?p=573</guid>
		<description><![CDATA[Das letzte Mal sah ich Leonard Cohen 1988 auf der Bühne. Damals war ich ein Teenager (gerade noch) und er Mitte fünfzig. Inzwischen sind wir beide älter geworden. Und da er sich selbst auch so bezeichnete (mit einem Zwinkern allerdings), darf ich hier wohl auch sagen: Leonard Cohen ist ein alter Mann geworden. Doch was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Das letzte Mal sah ich Leonard Cohen 1988 auf der Bühne. Damals war ich ein Teenager (gerade noch) und er Mitte fünfzig.</p>
<p>Inzwischen sind wir beide älter geworden. Und da er sich selbst auch so bezeichnete (mit einem Zwinkern allerdings), darf ich hier wohl auch sagen: Leonard Cohen ist ein alter Mann geworden. Doch was für ein alter Mann!</p>
<p>Meine Mutter war es, die mich mit seiner Musik in Kontakt brachte, ich war 15 oder so. Glücklicherweise war das genau die Zeit, in der ich das erste Mal eine Gitarre in die Hand nahm. Und Cohens Lieder sind wie gemacht dafür, nachgespielt zu werden. Ich zupfte und schrummte &#8220;Bird on a Wire&#8221;, &#8220;Suzanne&#8221; oder &#8220;So Long, Marianne&#8221;, Lieder, die auch dadurch längst Teil meines Lebens geworden sind.<span id="more-573"></span></p>
<p>Und jetzt ist Cohen alt und ich bin im mittleren Alter (40 immerhin). Ihn zu hören, wie er mit ungebrochener Kraft und ansteckender Freude und Lust die vertrauten Klassiker vortrug, war ein wunderbares Erlebnis. Doch noch mehr als die Musik hat er selbst mich beeindruckt. Er war ja noch nie der Showstar, der gross und pompös auftrat. Er wirkte immer bescheiden. Doch jetzt ist diese Bescheidenheit gereift zu – Demut. Ja, demütig ist er mir erschienen und freundlich, dankbar, fröhlich. Das zeigte sich darin, wie er seiner brillanten Band seine Anerkennung ausdrückte, es zeigt sich in den Worten, die er ans Publikum richtete, an der Art wie er seine Lieder interpretierte, an seiner Körpersprache, an der Dauer des Konzertes (über 3 Stunden). Es war überall zu lesen.</p>
<p>Und es war einfach schön anzusehen.</p>
<p>Demut ist schön. Freundlichkeit ist schön. Höflich zu sein ist schön. In einem Youtube-Kommentar zu einem Konzertvideo schrieb jemand: &#8220;Cohen ist ein wahrer Gentleman.&#8221; Das bringt es auf den Punkt. Und das zu sehe, war einfach schön.</p>
<p>Dass Demut etwas Schönes ist, war mir noch nie so bewusst. Dass Demut und Bescheidenheit attraktiv sind, war mir bei allem Diskutieren und Theologisieren über diese Tugenden noch nie so klar wie gestern, als ich den 76-jährigen Leonard Cohen auf der Bühne sah.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YrLk4vdY28Q?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/YrLk4vdY28Q?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und vor 40 Jahren:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/n_56ep729TE?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/n_56ep729TE?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="shr-publisher-573"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2010%2F09%2F09%2Fleonard-cohen-in-basel-demut-ist-schon%2F' data-shr_title='Leonard+Cohen+in+Basel%3A+Demut+ist+sch%C3%B6n.'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2010%2F09%2F09%2Fleonard-cohen-in-basel-demut-ist-schon%2F' data-shr_title='Leonard+Cohen+in+Basel%3A+Demut+ist+sch%C3%B6n.'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Wie ein Pinguin &#8211; Berufungsverständnis nach von Hirschhausen</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/12/02/wie-ein-pinguin-berufungsverstandnis-nach-von-hirschhausen/</link>
		<comments>http://blog.igw.edu/2009/12/02/wie-ein-pinguin-berufungsverstandnis-nach-von-hirschhausen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 08:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrigu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Beim Wort genommen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Berufung]]></category>
		<category><![CDATA[Hirschhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Wer bin ich]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Thema Berufung hab ich heute folgendes Video geschaut. Finde ich ganz witzig. In welchem Element bis du ein Pinguin? Autor: Dr. Eckhart von Hirschhausen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Zum Thema Berufung hab ich heute folgendes Video geschaut. Finde ich ganz witzig.<br />
In welchem Element bis du ein Pinguin?</p>
<p>Autor: Dr. Eckhart von Hirschhausen</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Az7lJfNiSAs?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Az7lJfNiSAs?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<div class="shr-publisher-454"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F12%2F02%2Fwie-ein-pinguin-berufungsverstandnis-nach-von-hirschhausen%2F' data-shr_title='Wie+ein+Pinguin+-+Berufungsverst%C3%A4ndnis+nach+von+Hirschhausen'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F12%2F02%2Fwie-ein-pinguin-berufungsverstandnis-nach-von-hirschhausen%2F' data-shr_title='Wie+ein+Pinguin+-+Berufungsverst%C3%A4ndnis+nach+von+Hirschhausen'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Wie man ein Whiteboard radiert.</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/10/29/wie-man-ein-whiteboard-radiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 08:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Whiteboard]]></category>

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		<description><![CDATA[Was jetzt kommt, hat nur am Rand mit Theologie zu tun. Ich bin jedoch dermassen begeistert von dieser Entdeckung, dass ich ein Ventil brauche. Dazu kommt, dass allenfalls der eine oder andere Leser so froh ist um diesen Tipp wie ich. Und schliesslich sollen auch Theologen alle Register der Kommunikationskunst ziehen. Zuerst konnte ich es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Was jetzt kommt, hat nur am Rand mit Theologie zu tun. Ich bin jedoch dermassen begeistert von dieser Entdeckung, dass ich ein Ventil brauche. Dazu kommt, dass allenfalls der eine oder andere Leser so froh ist um diesen Tipp wie ich. Und schliesslich sollen auch Theologen alle Register der Kommunikationskunst ziehen.</p>
<p>Zuerst konnte ich es gar nicht glauben. Die Lösung schien zu einfach. Wie entfernt man Geschreibsel vom Whiteboard, für das man versehentlich einen Permanentmarker anstelle des trocken abwischbaren <img class="size-medium wp-image-443 alignleft" title="Whiteboard" src="http://blog.igw.edu/wp-content/uploads/2009/10/182048_9268-300x225.jpg" alt="Whiteboard" width="300" height="225" />Whiteboard-Stiftes verwendet hat? &#8211; Man schreibt mit einem dieser trocken abwischbaren Stifte darüber und tut dann genau das: trocken abwischen. Alles verschwindet, auch die scheinbar unauslöschliche Permanentschrift.</p>
<p><img src="file:///D:/ecg/Eigene%20Dateien/Eigene%20Bilder/182048_9268.jpg" alt="" />Ich hab&#8217;s gleich ausprobiert, da auf meinem Whiteboard im Büro schon lange &#8220;More or less&#8221; stand, das seit dem letzten Abwischen jedem Reinigungsversuch trotzig Widerstand leistete. Und siehe da: Weg war&#8217;s. (Jetzt fehlt es mir fast ein bisschen.)</p>
<p>So einfach geht das (manchmal).</p>
<div class="shr-publisher-442"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F10%2F29%2Fwie-man-ein-whiteboard-radiert%2F' data-shr_title='Wie+man+ein+Whiteboard+radiert.'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F10%2F29%2Fwie-man-ein-whiteboard-radiert%2F' data-shr_title='Wie+man+ein+Whiteboard+radiert.'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Erfrischend neues aus dem Blätterwald</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/09/28/erfrischend-neues-aus-dem-blatter-wald/</link>
		<comments>http://blog.igw.edu/2009/09/28/erfrischend-neues-aus-dem-blatter-wald/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 05:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrigu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist es da, die 2. Ausgabe des "FROH - das Magazin"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Zugegeben, im christlichen Blätterwald gibt es, auch nicht mehr so viele Magazine wie auch schon&#8230; und von denen, die es gibt, stammen die meisten aus ein &#8211; zwei Verlagshäusern&#8230;.</p>
<p>Da ist es umso erfreulicher, die zweite Ausgabe des erfrischenden Magazins Namens FROH aus der Taufe zu heben.</p>
<p>Hier der Link zu <a title="FROH - Link zur Website" href="http://frohmagazin.de/" target="_blank">&#8220;FROH &#8211; das Magazin&#8221;</a>.</p>
<blockquote><p>FROH! ist ein Gesellschaftsmagazin, das besondere Ereignisse des Jahres aufgreift und sich neugierig auf die Fragen und Themen hinter diesen Anlässen einlässt. Die Beitragenden schenken dem Magazin nicht nur ihre Texte und Bilder, sondern dem Leser auch neue und überraschende Blickwinkel. Durch die sorgfältige Komposition von Beiträgen aus Kultur, Gesellschaft, Spiritualität und nachhaltigen Lebenskonzepten entsteht ein hochwertig gestaltetes Magazin, das nicht nur FROH! heisst, sondern auch froh macht.</p></blockquote>
<p>Ein Lese- und Anschaugenuss. Great job, <a title="Link zu den Machern von FROH" href="http://www.motoki-kollektiv.de/cms/news/froh-release-party.html" target="_blank">guys!</a></p>
<div class="shr-publisher-425"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F09%2F28%2Ferfrischend-neues-aus-dem-blatter-wald%2F' data-shr_title='Erfrischend+neues+aus+dem+Bl%C3%A4tterwald'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F09%2F28%2Ferfrischend-neues-aus-dem-blatter-wald%2F' data-shr_title='Erfrischend+neues+aus+dem+Bl%C3%A4tterwald'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Das missionale Pfarramt</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/08/17/das-missionale-pfarramt/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 14:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Denken im Freien Fall]]></category>
		<category><![CDATA[Gehört]]></category>
		<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Missionale Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Blunck]]></category>
		<category><![CDATA[missional]]></category>
		<category><![CDATA[Missionales Pfarramt]]></category>
		<category><![CDATA[Pastoral]]></category>
		<category><![CDATA[Pastorales Pfarramt]]></category>
		<category><![CDATA[Pfarramt]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Gespräch über Frost und Hirschs Buch &#8220;Die Zukunft gestalten&#8221; erwähnte Jürgen Blunck, Vorstand von IGW Deutschland einen Artikel in dem er über das missionale Pfarramt geschrieben hat. Damals Anfang der 1990er war von &#8220;missional&#8221; selten die Rede. Auf Nachfrage hat er mir gestattet, seine Thesen hier zu veröffentlichen. Viel Freude bei diesem Blick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><em>In einem Gespräch über Frost und Hirschs Buch &#8220;Die Zukunft gestalten&#8221; erwähnte Jürgen Blunck, Vorstand von IGW Deutschland einen Artikel in dem er über das missionale Pfarramt geschrieben hat. Damals Anfang der 1990er war von &#8220;missional&#8221; selten die Rede. Auf Nachfrage hat er mir gestattet, seine Thesen hier zu veröffentlichen. Viel Freude bei diesem Blick in die Vergangenheit:</em></p>
<blockquote><p><strong>Vom PASTORALEN zum MISSIONALEN Pfarramt </strong></p>
<p>1. Das herkömmliche Pfarramt ist pastoraler Art. Es setzt den Glauben als gegeben voraus. Es sieht seine Aufgabe darin, die nötigen Dienstleistungen für den voraus-gesetzten Glauben zu bringen: Taufe &#8211; Unterricht &#8211; Trauung &#8211; Beerdigung. Dazu kommt noch für eine kleine Insidergruppe: Gottesdienst und evtl. einige Gruppen-angebote.</p>
<p>Dem entspricht auch die beamtenrechtliche Absicherung des Pfarramtes. Der Pfarrer hat sozusagen hoheitsrechtlichen Status bei seinen pastoralen Diensten.</p>
<p>Auch die Ausbildung in ihrer ersten und zweiten Phase setzt voraus, daß diese pastoralen Dienste immer gleichbleibend angefordert werden. Zwar sind in den letzten Jahrzehnten durchaus weitere Dienstleistungen (z.B. im klinisch-seelsorgerlichen oder im sozialen Bereich) hinzugekommen, für die dann auch eine erweiterte Ausbildung angeboten wird. Aber die Grundstruktur des Pfarramtes ist geblieben. Immer noch wird &#8211; auch bei erweitertem Dienstleistungsangebot &#8211; der Glaube vorausgesetzt.</p>
<p>2. Nun zeigt sich aber zunehmend, dass dieser Glaube, der die pastoralen Dienste nö-tig macht, weitgehend nicht mehr gegeben ist. Die Voraussetzungen für das pastorale Pfarramt, das wir seit dem Mittelalter aufgebaut haben, stimmen nicht mehr.</p>
<p>Die Stützpfeiler, aufgrund deren man &#8211; wenn auch immer mehr mit schlechtem Gewissen &#8211; behaupten konnte, daß der Glaube oder wenigstens ein gewisser Glaube vorauszusetzen sei, sind langsam aber sicher weggefallen: die christliche Erziehung im Elternhaus &#8211; die religiöse Sozialisation (schreckliches Wort!) in der Schule &#8211; ein kirchenfreundliches Klima in der Gesellschaft. Mag man das eine oder andere auch etwas verschieden beurteilen, so ist doch der Gesamttrend unbestritten.</p>
<p>Im Bild ausgedrückt: Die Pfarrer haben heute zunehmend weniger Schafe, die sie pastoral betreuen müssen, sie müssen sich diese Schafe erst zusammensuchen. Aber wir haben nur Hirten, die für eine zusammengebliebene Schafherde ausgebildet und motiviert sind, und kaum Hirten, die motiviert und befähigt sind, die verlorenen Schafe zu suchen und heimzuholen.</p>
<p>Wir brauchen also immer weniger pastorale Pfarrer, wir brauchen immer mehr einen neuen Typ von Pfarrer, den missionalen Typ. Und wir brauchen die Ausbildung und Motivierung dazu.</p>
<p>3. Eine zukunftsorientierte Kirche braucht in erster Linie ein missionales Pfarramt. Damit sollen die pastoralen Aufgaben nicht als überflüssig oder zweitrangig angesehen werden. Aber sie müssen eingeordnet werden in eine horizonterweiterte Sicht des Pfarramtes. Es müssen nicht nur die kirchennahen “Schäfchen” im Blick sein, sondern auch die kirchenfernen &#8211; eben die, bei denen Glaube nicht mehr oder noch nicht vorausgesetzt werden kann.</p>
<p>Das pastorale Pfarramt ist weitgehend pfarrerorientiert, das missionale Pfarramt dagegen ist “kunden”orientiert. Das pastorale Pfarramt ist dienstleistungsorientiert, das missionale dagegen ist glaubenweckend-orientiert. Das pastorale Pfarramt versucht, in Zeiten des kirchlichen Abwärtstrends noch möglichst viel zu bewahren, das missionale dagegen will Neuland gewinnen für eine Kirche im Morgen.</p>
<p>Für das missionale Pfarramt braucht der Pfarrer eine nicht weniger qualifizierte, aber doch eine andere Art von Ausbildung in beiden Phasen seiner Ausbildung. Alle Disziplinen der Ausbildung &#8211; exegetischer, kirchengeschichtlicher, systematischer und praktischer Art &#8211; müssen von dem Testament Jesu durchdrungen sein und auf dies Testament Jesu fokussiert werden: Gehet hin &#8211; macht zu Jüngern &#8211; seid meine Zeugen &#8211; wie mich mein Vater gesandt hat, so sende ich euch! Weil der Glaube nicht vorauszusetzen ist, hat Jesus uns dies Testament hinterlassen.</p>
<p>4. Für eine zukunftsorientierte Kirche reicht es nicht, wenn sie diesen missionalen Auftrag Jesu durch Spezialpfarrer (Evangelisten) und Spezialämter (Volksmissiona-rische Ämter) abzudecken versucht. Das reichte in einer Zeit, als die Schafe noch mehr oder weniger im Stall waren, sich dort nur in irgendwelchen Ecken herum-mümmelten anstatt sich an die Stallordnung zu halten.</p>
<p>Wir brauchen nicht einzelne Personen, wir brauchen das normale Pfarramt, das missional orientiert sein muß. Warum? Der Pfarrer vor Ort und in der Gemeinde hat immer noch erheblich mehr Einfluß auf das Leben der Gemeinde als Kirchenleitung und Spezialpfarrer zusammen. Wenn er nicht die neue Aufgabe erkennt und annimmt, werden es andere außerhalb der Kirche tun &#8211; und tun es jetzt schon.</p>
<p>Die Kirchenleitungen können für eine solche Neuorientierung vom pastoralen Pfarramt zum missionalen Pfarramt die Signale setzen und die Rahmenbedingungen ind er Ausbildung und Begleitung schaffen &#8211; wenn sie es wollen.</p>
<p>Jürgen Blunck<br />
(geschrieben 1994)</p></blockquote>
<pre style="text-align: left; "></pre>
<div class="shr-publisher-372"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F08%2F17%2Fdas-missionale-pfarramt%2F' data-shr_title='Das+missionale+Pfarramt'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F08%2F17%2Fdas-missionale-pfarramt%2F' data-shr_title='Das+missionale+Pfarramt'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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