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	<title>Der IGW-Blog&#187; Missionale Theologie</title>
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	<description>Theologie für Mensch, Kirche, Gesellschaft</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 07:34:58 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Verkommt die missionale Theologie?</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2011/11/03/verkommt-die-missionale-theologie/</link>
		<comments>http://blog.igw.edu/2011/11/03/verkommt-die-missionale-theologie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 13:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritz Peyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Missionale Theologie]]></category>

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		<description><![CDATA[„Auf dem Weg zu einer missionalen Kirche.“ Das lesen wir in Buchtiteln und Schlagzeilen. Verkommt die missionale Theologie zur Modelldiskussion darüber, wie Kirche gebaut werden müsste? Das wäre fatal. Missionale Theologie will Kirche von der Sendung her denken und leben. Dabei ist die Reihenfolge für das Kirchenverständnis grundlegend: Christus – Mission – Kirche. „Missionale Theologie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><blockquote><p>„Auf dem Weg zu einer missionalen Kirche.“</p></blockquote>
<p>Das lesen wir in Buchtiteln und Schlagzeilen. Verkommt die missionale Theologie zur <strong>Modelldiskussion darüber, wie Kirche gebaut werden müsste</strong>? Das wäre fatal. Missionale Theologie will <strong>Kirche von der Sendung her <em>denken</em> <em>und</em> <em>leben</em></strong>. Dabei ist die Reihenfolge für das Kirchenverständnis grundlegend:</p>
<p>Christus – Mission – Kirche.</p>
<p>„Missionale Theologie denkt intensiv über die Identität der Kirche nach“ – so formulierte es jemand aus unserer Schulleitung. Sie darf daher nicht der Diskussion darüber dienen, wie wir unsere Kirche gerne reorganisiert sähen.</p>
<p>Da die missionale Theologie die Kirche von ihrer Sendung her verstehen will, sieht sie darin <strong>das erste Kennzeichen dieser Kirche: Sie ist in die Welt gesandt.</strong> An diesem Charakteristikum wird sie als Kirche Jesu Christi erkannt; und auf dieser Grundlage hilft sie, neue Kirchen im Kontext entstehen zu lassen.</p>
<div class="shr-publisher-987"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F11%2F03%2Fverkommt-die-missionale-theologie%2F' data-shr_title='Verkommt+die+missionale+Theologie%3F'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F11%2F03%2Fverkommt-die-missionale-theologie%2F' data-shr_title='Verkommt+die+missionale+Theologie%3F'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hebammen der Gemeinde</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2011/09/23/hebammen-der-gemeinde/</link>
		<comments>http://blog.igw.edu/2011/09/23/hebammen-der-gemeinde/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 08:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beni Leuenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehört]]></category>
		<category><![CDATA[Missionale Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leiterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[missional]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben: Der Gedanke eine Hebamme zu sein ist für uns Männer schwer nachvollziehbar. Wir sind ja keine Frauen und ich bin mir nicht sicher ob es so etwas wie männliche Geburtshelfer gibt? Tatsächlich soll es einen einzigen in Ausbildung geben&#8230; Egal, es geht hier um ein weiteres Bild von Alan Roxburgh vom IGW-Kongress. Er schlug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Zugegeben: Der Gedanke eine Hebamme zu sein ist für uns Männer schwer nachvollziehbar. Wir sind ja keine Frauen und ich bin mir nicht sicher ob es so etwas wie männliche Geburtshelfer gibt? Tatsächlich soll es einen einzigen in Ausbildung geben&#8230; Egal, es geht hier um ein weiteres Bild von Alan Roxburgh vom IGW-Kongress.</p>
<p>Er schlug vor, dass Leiter sich nicht wie Autoritäten aufführen sollten, sondern wie Hebammen. Plädiert er für mehr Frauen in Leitungspositionen? Oder für mütterlichen Instinkt bei der Leitung einer Gemeinde? Oder für die Wiederentdeckung eines weibliches Gottesbild? Weder noch&#8230;</p>
<p>Leider geschieht es immer wieder, dass sich Menschen in der Gemeinde nicht stromlinienförmig dem Kurs der Gemeindeleitung unterordnen. Sie ecken an mit neuen Ideen, fordern die Leitung heraus und wünschen sich Veränderungen und Neuerungen. Vielleicht nicht immer ganz im Sinn des Pastors. Wie gehen wir damit um?</p>
<p>Allzu oft wird dann auf die Autorität gepocht. Der Pastor hat ja eine Ausbildung gemacht und weiss was gut und nützlich ist für die Gemeinde. Er sitzt ja in seiner warmen Studierstube und tüftelt die neuesten Konzepte für seine Herde aus. Und darum hat er Recht und es muss so gemacht werden wie er es sagt&#8230;</p>
<p>Hier soll &#8211; nein muss &#8211; ein Umdenken stattfinden. Statt einer Autoritätsperson, sollen wir Leiter zu Hebammen werden. Konkret? Unsere deutsche Sprache verrät es bereits etwas: „Heb“-Amme. Da scheint es darum zu gehen etwas zu heben &#8211; an dieser Stelle dürfen mich alle deutschen Philologen eines besser belehren &#8211; oder dabei zu helfen etwas hervorzubringen. Leiter sollen „Geburtshelfer“ sein, also behilflich bei Dingen, die in der Gemeinde geboren werden. Wir müssen nicht Menschen dazu bringen unsere Vorschläge umzusetzen, sondern wir müssen ihnen behilflich sein, die Ideen, die Gott in ihre Herzen gepflanzt hat, zur Welt zu bringen.</p>
<p>Dieser Vorschlag erfordert ein gesundes Umfeld, damit diese Neugeburten auch wirklich überleben können. Erstens braucht es dazu eine regelrechte Fehlerkultur. Wie soll ein Baby schon alles können? Es muss die Möglichkeit haben Fehler zu machen. Und genau hier happert es so oft, wir tun uns schwer mit Fehlern in der Gemeinde umzugehen, wieso auch immer! Zweitens &#8211; und das geht Hand in Hand mit der Fehlerkultur &#8211; braucht es eine Experimentierfreudigkeit. Die Gemeinde sollte ein Chemie-Labor sein, wo man ausprobieren, Neues schaffen und Dinge explodieren lassen sollte.</p>
<p>Ach, und zum Schluss das Unangenehmste: Geburtshelfer haben nichts unter Kontrolle. Sie können nur helfend zur Seite stehen, aber sie können nicht beeinflussen, was für ein Kind auf die Welt kommt. Dumm gelaufen! Wenn wir Gott in unserer Gemeinde Raum lassen, dann können wir nicht voraussehen was herauskommen wird&#8230; Aber Hand aufs Herz, wer will schon wissen, wie sein Kind genau aussehen wird, Hauptsache man bekommt ein Kind!</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich allen viel Spass beim Heben der Schätze, die sich noch in unseren Gemeinden verstecken.</p>
<div class="shr-publisher-967"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F09%2F23%2Fhebammen-der-gemeinde%2F' data-shr_title='Hebammen+der+Gemeinde+'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F09%2F23%2Fhebammen-der-gemeinde%2F' data-shr_title='Hebammen+der+Gemeinde+'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Alan Roxburgh: Was heisst es, missional zu sein?</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2011/06/30/alan-roxburgh-was-heisst-es-missional-zu-sein/</link>
		<comments>http://blog.igw.edu/2011/06/30/alan-roxburgh-was-heisst-es-missional-zu-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 07:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Missionale Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Roxburgh]]></category>
		<category><![CDATA[missionales Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Alan Roxburgh, den wir in unserem Kongress im September als Referent erleben werden, stellt sein neues Buch vor uns bringt in 2 Minuten auf den Punkt, was es heisst, missional zu sein. Er empfiehlt eine Entspannung im Umgang mit dem missionalen Jargon und die Konzentration auf die einfache Kernfrage: Was tut Gott und wie geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Alan Roxburgh, den wir in unserem <a href="http://www.kirche-im-aufbruch.ch">Kongress im September</a> als Referent erleben werden, stellt sein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/080107231X/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=igwedu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=080107231X" target="_blank">neues Buch</a> vor uns bringt in 2 Minuten auf den Punkt, was es heisst, missional zu sein. Er empfiehlt eine Entspannung im Umgang mit dem missionalen Jargon und die Konzentration auf die einfache Kernfrage:</p>
<blockquote><p>Was tut Gott und wie geht er uns voran in den Quartieren und Gemeinschaften, in denen wir leben, und wie können wir uns ihm an diesen Orten anschliessen?</p>
<p>What is God up to out there ahead of us in the neighbourhoods and communities where we live, and how do we join with God out there in those communities?</p></blockquote>
<p><object width="400" height="225"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=22926467&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=22926467&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/22926467">Missional: Joining God in the Neighborhood</a> from <a href="http://vimeo.com/rmn">Roxburgh Missional Network</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<div class="shr-publisher-947"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F06%2F30%2Falan-roxburgh-was-heisst-es-missional-zu-sein%2F' data-shr_title='Alan+Roxburgh%3A+Was+heisst+es%2C+missional+zu+sein%3F'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F06%2F30%2Falan-roxburgh-was-heisst-es-missional-zu-sein%2F' data-shr_title='Alan+Roxburgh%3A+Was+heisst+es%2C+missional+zu+sein%3F'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sheffield 4: Begegnung mit Harry Steele, Pionierpfarrer</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2011/05/14/sheffield-4-begegnung-mit-harry-steele-pionierpfarrer/</link>
		<comments>http://blog.igw.edu/2011/05/14/sheffield-4-begegnung-mit-harry-steele-pionierpfarrer/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 May 2011 16:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Missionale Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Sheffield]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin mit meiner Berichterstattung etwas in Rückstand geraten. Wir sehen und hören hier so viel, dass ich mich etwas überwältigt fühle und der Output ein bisschen klemmt. Wo also anfangen? Vielleicht hier: Vorgestern Abend war Harry Steele von &#8220;The Uncut Project&#8221; bei uns zu Gast. Harry ist ordinierter &#8220;Pioneer Minister&#8221; (zu Deutsch in etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p style="clear: both">Ich bin mit meiner Berichterstattung etwas in Rückstand geraten. Wir sehen und hören hier so viel, dass ich mich etwas überwältigt fühle und der Output ein bisschen klemmt.</p>
<p style="clear: both">Wo also anfangen? Vielleicht hier:</p>
<p style="clear: both">Vorgestern Abend war Harry Steele von <a href="http://www.uncutproject.com/" target="_blank">&#8220;The Uncut Project&#8221;</a> bei uns zu Gast. Harry ist ordinierter &#8220;Pioneer Minister&#8221; (zu Deutsch in etwa &#8220;Pionierpfarrer&#8221;) der Anglikanischen Kirche.</p>
<p style="clear: both"><img src="http://blog.igw.edu/wp-content/uploads/2011/05/harry_steele_closeup-thumb1.jpg" height="211" align="left" width="250" style=" display: inline; float: left; margin: 0 10px 10px 0;" />&#8220;The Uncut Project&#8221; ist eine Jugendkirche im Rahmen der anglikanischen Gemeinde <a href="http://www.ecclesall.parishchurch.org.uk/" target="_blank">&#8220;All Saints Church, Ecclesall&#8221;</a>. Harry selbst beschreibt es als &#8220;Kirche innerhalb einer Kirche&#8221;, und im Gegensatz zur Skepsis, die diese Formulierung sonst gemeinhin auslöst, meint er das durchaus positiv. Er erzählte uns seine eigene Geschichte und jene des Uncut Project und steckte die strukturellen Grundlagen abgesteckt. Hier kam alles, was so dazugehört: Grundwerte (Witness, Love, Justice), Angebote für die verschiedenen Altersgruppen, Erfahrungsberichte.</p>
<p style="clear: both">Der Einblick, den Harry uns gewährte, war faszinierend und ermutigend. Speziell sein wiederholter Hinweis, dass all das eigentlich wenig aussergewöhnlich und nicht besonders neu und ziemlich einfach sei, schufen Nähe. (Dieser Hinweis oder dieses Bekenntnis der Bescheidenheit ist auch fester Bestandteil dessen, was hier in Grossbritannien als die so genannten &#8220;Fresh Expressions of Church&#8221; Kreise zieht.)</p>
<p style="clear: both">Am meisten und nachhaltigsten eingefahren aber ist mir seine Antwort auf eine Frage aus dem Plenum: &#8220;Was gefällt dir an Deiner Arbeit am besten? In welchen Momenten bist du begeistert von dem, was du tust und was um dich herum entstanden ist?&#8221;</p>
<p style="clear: both">Ich hätte mir viele Antworten vorstellen können:</p>
<ul style="clear: both">
<li>Wenn ich wieder einmal einen Teenager taufen darf.</li>
<li>Wenn hundert Teenager gemeinsam Gott anbeten.</li>
<li>Wenn ein Teenager einen kirchendistanzierten Freund mitbringt und dieser Gott erlebt.</li>
<li>Wenn &#8230;</li>
</ul>
<p style="clear: both">Harry antwortet zunächst mit einem Wort: &#8220;Communion&#8221; (Abendmahl) und erzählt dann davon, wie er mit den jungen Menschen der Gemeinde nach anglikanischer Liturgie das Abendmahl feiert, wie sie in einer Gruppe von 100 Personen eng gedrängt um einen Tisch herumstehen und dabei so still sind, dass man eine Nadel fallen hören könnte. Ähnlich still war es in unserer Runde, während er ruhig aber ergriffen und ergreifend Zeugnis davon gab, wie viel ihm diese Momente bedeuten. Ich war verblüfft von dieser Antwort, von diesem unerwarteten Brückenschlag zwischen Jugendkirche und liturgischer Tradition.</p>
<p style="clear: both">Programm von gestern:</p>
<ul style="clear: both">
<li>Bible Study (Apg 10,24-48) and Prayer Groups</li>
<li>Rückblick auf Donnerstag</li>
<li>Theologische Grundlagen von &#8220;fresh expressions of church&#8221;</li>
<li>The Crowded House</li>
<li>Besuch in Gospel Communities von The Crowded House</li>
</ul>
<p style="clear: both">
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>
<div class="shr-publisher-920"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F05%2F14%2Fsheffield-4-begegnung-mit-harry-steele-pionierpfarrer%2F' data-shr_title='Sheffield+4%3A+Begegnung+mit+Harry+Steele%2C+Pionierpfarrer'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F05%2F14%2Fsheffield-4-begegnung-mit-harry-steele-pionierpfarrer%2F' data-shr_title='Sheffield+4%3A+Begegnung+mit+Harry+Steele%2C+Pionierpfarrer'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sheffield 2: Kontexutalisierung ist schön.</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2011/05/11/sheffield-2-kontexutalisierung-ist-schon/</link>
		<comments>http://blog.igw.edu/2011/05/11/sheffield-2-kontexutalisierung-ist-schon/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 May 2011 17:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Missionale Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kontextualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sheffield]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zug von Manchester nach Sheffield. Meine erste englische Mahlzeit. Es macht Spass, sich ganz auf die umgebende Kultur einzulassen: British Rail war sehr zuverlässig und fährt mich durch Manchester, während ich mir die passende Musik anhöre. Das nenne ich Kontextualisierung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p style="clear: both;">Im Zug von Manchester nach Sheffield. Meine erste englische Mahlzeit.</p>
<p style="clear: both;"><img style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 10px;" src="http://blog.igw.edu/wp-content/uploads/2011/05/sheffield_zugtee-thumb.jpg" alt="" width="380" height="285" />Es macht Spass, sich ganz auf die umgebende Kultur einzulassen: British Rail war sehr zuverlässig und fährt mich durch Manchester, während ich mir die passende Musik anhöre.<br />
Das nenne ich Kontextualisierung.</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both;" /></p>
<div class="shr-publisher-903"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F05%2F11%2Fsheffield-2-kontexutalisierung-ist-schon%2F' data-shr_title='Sheffield+2%3A+Kontexutalisierung+ist+sch%C3%B6n.'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F05%2F11%2Fsheffield-2-kontexutalisierung-ist-schon%2F' data-shr_title='Sheffield+2%3A+Kontexutalisierung+ist+sch%C3%B6n.'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sheffield retour</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2011/05/11/sheffield-retour/</link>
		<comments>http://blog.igw.edu/2011/05/11/sheffield-retour/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 May 2011 08:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Missionale Theologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit: Wir sind auf dem Absprung nach Sheffield.Die IGW-Studienreise wird Wirklichkeit. Zur Erinnerung einige Sätze aus dem Flyer: IGW biete 2011 eine Studienreise nach Sheffield an. In der Stadt gibt es eine Vielzahl von spannenden Kirchen, missionalen Projekten und Neugründungen. Vier Tage bilden wir eine Lerngemeinschaft, wel- che verschiedene Ausdrucksformen von Kirchen kennenlernt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p style="clear: both">Es ist soweit: Wir sind auf dem Absprung nach Sheffield.<br />Die IGW-Studienreise wird Wirklichkeit. Zur Erinnerung einige Sätze aus dem Flyer:</p>
<blockquote style="clear: both"><p style="clear: both">IGW biete 2011 eine Studienreise nach Sheffield an. In der Stadt gibt es eine Vielzahl von spannenden Kirchen, missionalen Projekten und Neugründungen. Vier Tage bilden wir eine Lerngemeinschaft, wel- che verschiedene Ausdrucksformen von Kirchen kennenlernt und diese gemeinsam im Hinblick auf unseren Kontext reflektieren wollen. </p>
<p style="clear: both">Die Studienreise nach Sheffield hat drei Schwerpunkte:</p>
<p style="clear: both">
<ul style="clear: both">
<li>wir entdecken unterschiedliche Kirchen (St. Thomas Philadelphia, The Crowded House u.a.) und lernen gemeinsam von den Leitenden und ihren Erfahrungsberichten;</li>
<li>wir reflektieren verschiedene Ausdrucksformen von Kirchen („fresh ex- pressions“) in England;</li>
<li>wir verstehen uns als theologische Lerngemeinschaft und gehen der Frage nach, wie missionale Kirchen die Menschen in einer Stadt errei- chen können und was das für die Schweiz bedeuten könnte.</li>
</ul>
<p style="clear: both">Die Teilnehmenden</p>
<p style="clear: both">
<ul style="clear: both">
<li>verstehen Sheffield als konkrete missionarische Herausforderung; • lernen verschiedenste Ausdrucksformen von Kirche kennen;</li>
<li>reflektieren miteinander die persönliche Ekklesiologie und konkrete</li>
<li>Kirchenform; </li>
<li>erhalten Impulse für die eigene Kirche in der Schweiz.</li>
</ul>
</blockquote>
<p style="clear: both">Soweit zum Plan. Ich bin sehr gespannt und freue mich auf diese Tage, nicht zuletzt deswegen, weil ich einfach gerne in England bin. Aber eine Lernbereitschaft ist auf &#8220;hoch&#8221; geschaltet, und ich bin versessen darauf, etwas mit nach Hause zu nehmen. Eine wichtige Frage ist für mich dabei, ob es gelingt, etwas von dem, was ich sehen und erleben werde, nach Hause zu transportieren und dabei die Methoden- und Modellebene zu verlassen.</p>
<p style="clear: both">Reiseprogramm für heute:
<ul style="clear: both">
<li>Flug nach Manchester und Zugfahrt (mit der berüchtigten, weil teuren und legendär unzuverlässigen, British Rail) nach Sheffield.</li>
<li>Einführungsrunde (im Hotel)</li>
<li>Einführung Substysteme und St. Thomas Crooks</li>
<li>Abendessen (Fish and Chips??? Ich hoffe es!)</li>
<li>Besuch von Clusters der St. Thomas Crooks in 2er- bis 4er-Gruppen (Habe Schoggi dabei, um zu punkten.)</li>
</ul>
<p style="clear: both"><img src="http://blog.igw.edu/wp-content/uploads/2011/05/Foto_am_11-05-2011_um_09-thumb.32.jpg" height="150" align="left" width="200" style=" display: inline; float: left; margin: 0 10px 10px 0;" />Ich halte Euch auf dem Laufenden!<br />Übrigens: Für die Bloggereien aus Sheffield habe ich mir die Testversion von <a href="http://www.drinkbrainjuice.com/blogo" target="_blank">Blogo</a> heruntergeladen, einem Desktop-Blogeditor für Mac. Macht mir bisher einen guten Eindruck. </p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>
<div class="shr-publisher-876"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F05%2F11%2Fsheffield-retour%2F' data-shr_title='Sheffield+retour'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F05%2F11%2Fsheffield-retour%2F' data-shr_title='Sheffield+retour'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>„Jesus ist und bleibt ein Unruhestifter“</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 15:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Missionale Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Christologie]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaftsrelevant]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Mission]]></category>
		<category><![CDATA[missional]]></category>
		<category><![CDATA[missionale Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[missionales Leben]]></category>
		<category><![CDATA[mitten im Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Was würde Jesus tun, wenn er heute wieder als Mensch auf dieser Erde leben würde? Hätte er eine eigene Homepage mit der Adresse www.jesus.com? Wäre immer erreichbar dank seines Handys und des ISDN-Anschlusses? Würde er seine Botschaften per Fax und Email verbreiten? Nicht nur ich habe mich mit der Frage „What would Jesus do&#8221; auseinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Was würde Jesus tun, wenn er heute wieder als Mensch auf dieser Erde leben würde? Hätte er eine eigene Homepage mit der Adresse www.jesus.com? Wäre immer erreichbar dank seines Handys und des ISDN-Anschlusses? Würde er seine Botschaften per Fax und Email verbreiten?</p>
<p>Nicht nur ich habe mich mit der Frage „What would Jesus do&#8221; auseinander gesetzt, sondern auch zahlreiche Magazine und Zeitschriften durchgeforstet. Bei der Suche nach brauchbaren Artikeln zu diesem Thema ist mir aufgefallen, wie populär Jesus heute noch ist. Es gab fast keine Zeitschrift, die ihm nicht einen Bericht zur Jahrtausendwende widmete. Nicht alle waren positiv, einige nur historische Abhandlungen, viele berichteten nicht sehr schmeichelhaft und ziemlich verallgemeinernd über die Taten der Kirche und deren Mitglieder.</p>
<p><em>„Das zweite Jahrtausend nach Christi Geburt geht dem Ende zu. Und siehe da, der, mit dem alles begann, ist auch heute noch einer der einflussreichsten und berühmtesten Männer dieser Welt.“</em> weiss das NZZ Folio in der Dezemberausgabe des letzten Jahres zu berichten: <em>„Und weil in seinem Namen Raubzüge und Kriege geführt wurden – als Märtyrer blieb Jesus nicht allein. ‚An ihren Früchten soll man sie erkennen‘, sagt die Bibel. Aber bekommt ein Religionsgründer tatsächlich immer die Jünger, die er verdient?“</em> fragt die Aurorin Ursula von Arx kritisch weiter. Im Schweizerischen Nachrichtenmagazin Facts erschien Ende Mai 1999 ein Artikel mit dem Titel ‚2000 Jahre Verrat und Missbrauch‘. Ekkehard Stegemann, Professor der Theologie in Basel, sagte zu diesem Thema: <em>„Vermutlich würde Jesus sich darüber mokieren, dass die Kirche die Hoffnung auf das Reich Gottes aufgegeben hat und sich selber an diese Stelle des Reiches gesetzt hat.&#8221;</em> Der Schluss, den Facts daraus zieht, ist folgender: <em>„Die Christen sind Jesus und seinem Liebesgebot nicht nachgefolgt. Das ist die Bilanz nach 2000 Jahren.“</em> Ein hartes Urteil.</p>
<p>Adolf Holl, entlassener Kaplan, Kirchenkritiker und österreichischer Schriftsteller, fragte in einem Interview des Brückenbauers: <em>„Sind wir nicht einfach zu fett, um Gott zu uns durchkommen zu lassen?“</em> Auf die Frage, was Jesus über das Geld sagen würde, antwortete derselbe: <em>„Dieser Jesus-Impuls, sein Leben für die Brüder und Schwestern hinzugeben, ist ein Stachel im Fleisch der christlich geprägten Gesellschaften. Wir haben 2000 Jahre hinter uns und haben gesehen, dass nur radikale Eliten diesen Jesus-Impuls in Tat umgesetzt haben &#8211; zum Beispiel eben Franz von Assisi. Die Kirchen stecken bis zum Hals in den Aktien drinnen &#8211; gezwungenermassen. Sie sollten bloss nicht am falschen Ort investieren. Die Bischöfe brauchen Geld, um die Dächer ihrer Kathedralen zu renovieren. Dies anzuprangern liegt mir fern. Nur spürt man im Christentum immer eine Spannung zwischen den alltäglichen Notwendigkeiten und dem Blick auf den Gekreuzigten. Dieser Stachel im Fleisch erzeugt nicht nur Unbehagen, sondern auch eine Dynamik, die die Entwicklung der Gesellschaft vorantreibt. Der christliche Motor ist immer noch da!&#8221;</em></p>
<p>Ob den heutigen Christen die rechte ‚Inbrunst‘ fehle, fragt der Brückenbauer weiter. Adolf Holl meint dazu: <em>„Es fehlt ihnen die Wucht und die Kraft. Ich fühle mich an einen Hühnerhof erinnert. Manchmal wird mit den Flügeln geschlagen und damit Staub aufgewirbelt. Dann fangen sie wieder an, ihre Körner zu picken, denn fliegen können sie ja nicht. Gackern können sie.&#8221;</em></p>
<p>Christian Waefler, Redakteur des Brückenbauers, schrieb in der Dezemberausgabe: <em>„Die Botschaft Christi ist immer noch hochaktuell.&#8221;</em> In derselben Ausgabe sagte Holl: <em>„Jesus ist kein Baldrian für gestresste Wohlstandsbürger. Er ist und bleibt ein Unruhestifter. Seine Botschaft ist aktuell, aber auch unbequem.&#8221;</em> Weiter meinte er: <em>„Jesus war ein sozialer Aussenseiter und wäre es auch heute noch. Für ihn würde es keinen Sinn machen, dass die Reichen noch reicher werden, während die andern um ihre Arbeit bangen müssen.&#8221;</em> Zum Thema Abtreibung meinte der Schriftsteller: <em>„Vielleicht würde der Sohn Gottes wieder sagen: ‚Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.‘&#8221;</em> Für Adolf Holl ist Jesus immer noch der &#8220;Leitstern&#8221;. Zitat: <em>&#8220;Die US Library of Congress führt 17239 Buchtitel über Jesus Christus. Und da soll noch jemand sagen, er habe ausgedient.&#8221;</em></p>
<p>Ernst Sieber, Obdachlosenpfarrer aus Zürich, sagte in einem Interview: <em>„Jesus würde immer noch mit den Leuten, besonders mit den Aussenseitern, ‚zusammen hocken‘. Er hat nie gesagt, dass du zuerst Christ sein musst, damit du mit ihm aus dem gleichen Teller löffeln kannst, er würde dir einfach den Löffel reichen.&#8221;</em></p>
<p>Albert Ziegler, Jesuit und Unternehmensberater, zum Thema: <em>„Jesus würde sich wieder auf die Seite der Armen stellen. Und das heisst nicht nur auf die Seite der finanziell Armen. Die Option der Armen zeigt sich in der Forderung nach gerechten sozialen Strukturen.&#8221;</em></p>
<p>Die Meinungen über Jesus gehen auseinander, die Artikel sind so verschieden wie ihre Autoren, viele schrieben negative, populistische Berichte. Aber das ist eigentlich nebensächlich, denn im Endeffekt geht es darum, dass das Thema ‚Jesus‘ noch lange nicht abgeschlossen ist, und es auch nie sein wird. Man kann nicht einfach an ihm vorbei gehen: „Jesus ist und bleibt ein Unruhestifter. Seine Botschaft ist aktuell, aber auch unbequem.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Nachwort: </span><br />
Dieser Artikel wurde vor bald 12 Jahren von Sara Trummer verfasst (1999). Ich habe ihn im Jahr 2000 als Pastor in unserer Gemeindezeitschrift veröffentlicht. Abgesehen von ein paar technischen Veränderungen (ISDN, Fax statt Internet, Web und SMS) ist er nach wie vor hochaktuell!</p>
<p>Das ist irgendwie faszinierend und gleichzeitig auch ernüchternd. Könnte es sein, dass sich trotz aller Veränderungen und Aktionen, die in den letzten Jahren ins Land gingen, an den wesentlichen Punkten gar nicht so wahnsinnig viel geändert hat? Die Aussagen von 1999 fordern mich jedenfalls grundsätzlich und existentiell heraus: <em>„Vermutlich würde Jesus sich darüber mokieren, dass die Kirche die  Hoffnung auf das Reich Gottes aufgegeben hat und sich selber an diese  Stelle des Reiches gesetzt hat.&#8221;</em> oder: <em>&#8220;Dieser Jesus-Impuls, sein Leben für die Brüder und Schwestern  hinzugeben, ist ein Stachel im Fleisch der christlich geprägten  Gesellschaften. Wir haben 2000 Jahre hinter uns und haben gesehen, dass  nur radikale Eliten diesen Jesus-Impuls in Tat umgesetzt haben &#8211; zum  Beispiel eben Franz von Assisi.&#8221; </em>und viele andere Zitate sind aktuell und unbequem. Welche Antworten finden wir als Christen im 21. Jh. auf die heutigen gesellschaftlichen Herausforderungen? Berühren sie uns überhaupt? Interessieren sie uns? Man könnte auch fragen: Wer ist Jesus für uns heute? Was bedeutet ein Leben mit Jesus Christus für uns heute? Oder ganz einfach: Was würde Jesus tun, wenn er an unserer Stelle heute hier auf dieser Erde leben würde?</p>
<p>Ich bin gespannt auf die Antworten, die wir auf diese Fragen finden bzw. welche unsere Leben auf diese Fragen geben. Und ich hoffe, dass Jesus uns keine Ruhe lässt, bis wir eine passende Antwort gefunden haben, denn das sind wir dieser Welt schlicht schuldig. Schliesslich nennen wir uns Christen und tragen seinen Namen.</p>
<div class="shr-publisher-872"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F04%2F27%2F%25e2%2580%259ejesus-ist-und-bleibt-ein-unruhestifter%25e2%2580%259c%2F' data-shr_title='%E2%80%9EJesus+ist+und+bleibt+ein+Unruhestifter%E2%80%9C'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F04%2F27%2F%25e2%2580%259ejesus-ist-und-bleibt-ein-unruhestifter%25e2%2580%259c%2F' data-shr_title='%E2%80%9EJesus+ist+und+bleibt+ein+Unruhestifter%E2%80%9C'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>13 Thesen zur missionalen Christologie</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2011/03/10/13-thesen-zur-missionalen-christologie/</link>
		<comments>http://blog.igw.edu/2011/03/10/13-thesen-zur-missionalen-christologie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 10:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Missionale Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Christologie]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gemeinde kann nicht anders, als inkarnatorisch und praktisch Teil der sie umgebenden Lebenskultur zu werden. Dabei lässt sie sich nicht von der vorherrschenden Kultur, sondern vom Reich Gottes bestimmen. Ihr Handeln und Reden hat somit auch prophetisch-kritischen Charakter. So lautet die letzte von 13 Thesen zur missionalen Christologie, mit denen wir die Diskussion der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><blockquote><p>Die Gemeinde kann nicht anders, als inkarnatorisch und praktisch Teil der sie umgebenden Lebenskultur zu werden. Dabei lässt sie sich nicht von der vorherrschenden Kultur, sondern vom Reich Gottes bestimmen. Ihr Handeln und Reden hat somit auch prophetisch-kritischen Charakter.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.igw.edu/index.php?eID=tx_mm_bccmsbase_zip&amp;id=5787042164d78a162ed484" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-807" title="13 Thesen Titelblatt" src="http://blog.igw.edu/wp-content/uploads/2011/03/13-Thesen-Titelblatt-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>So lautet die letzte von 13 Thesen zur missionalen Christologie, mit denen wir die Diskussion der missionalen Theologie weiterführen wollen. Wir sind davon überzeugt, dass <strong>jede kirchliche oder persönliche Erneuerung ihre Grundlage in der Beschäftigung mit Jesus Christus</strong> hat. Auch die Theologie hat dort zu beginnen.</p>
<p><strong>„Wer ist dieser Jesus Christus? Wer ist er für uns heute? Und: Was bedeutet ein Leben mit Jesus Christus heute?“</strong> Bei diesen Fragen Dietrich Bonhoeffers setzen die Thesen an, um anschliessend die Bedeutung einer missionalen Christologie aus drei Perspektiven zu beleuchten: systematisch-theologisch, neutestamentlich und praktisch-theologisch. Das Ergebnis ist als Beitrag an eine weiterführende Diskussion zu verstehen und als Ausdruck der Überzeugung, dass die missionale Theologie ihre Kraft und Wirkung in jeder Form von Kirche und an jedem Ort entwickeln soll, an dem Menschen das <strong>Grundanliegen der Kirche Jesu</strong> umsetzen wollen: <strong>Gottes Auftrag in dieser Welt zu leben.</strong></p>
<p>Die 13 Thesen entstanden im Rahmen eines Think-Tanks im Januar 2011 und basieren auf der Vorarbeit von <a href="http://www.aschoff-net.de/Willkommen.html" target="_blank">Dr. Peter Aschoff</a>, <a href="http://h1.netznacht.com/drupal/?q=node/6" target="_blank">Dr. Rainer Ebeling</a> und <a href="http://www.journeyfiles.de/" target="_blank">Björn Wagner</a>. Du kannst sie <a href="http://www.igw.edu/no_cache/downloads/detailansicht/details/13_thesen_zur_missionalen_christologie__893/liste/0/" target="_blank">hier</a> als PDF herunterladen oder über <a href="mailto:info@igw.edu">info@igw.edu</a> kostenlose gedruckte Exemplare bestellen.</p>
<div class="shr-publisher-806"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F03%2F10%2F13-thesen-zur-missionalen-christologie%2F' data-shr_title='13+Thesen+zur+missionalen+Christologie'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F03%2F10%2F13-thesen-zur-missionalen-christologie%2F' data-shr_title='13+Thesen+zur+missionalen+Christologie'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Think-Tank &#8220;Missionale Christologie&#8221; im Rückblick</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2011/01/27/think-tank-missionale-christologie-im-ruckblick/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 15:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Missionale Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Christologie]]></category>
		<category><![CDATA[Think-Tank]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche lud IGW zu einem weiteren Think-Tank ein. (Die Ergebnisse des ersten sind hier herunterzuladen.) Diesmal ging es um die missionale Christologie und um das Ziel, die Gedanken dazu in fassbare Thesen zu giessen. (Mehr im Artikel auf Livenet.) Bevor das Ergebnis der Denkarbeit in einigen Wochen veröffentlicht wird und dann zur breiteren Diskussion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Letzte Woche lud IGW zu einem weiteren Think-Tank ein. (Die Ergebnisse des ersten sind <a href="http://www.igw.edu/index.php?eID=tx_mm_bccmsbase_zip&amp;id=13187626734d41884577811">hier</a> herunterzuladen.) Diesmal ging es um die missionale Christologie und um das Ziel, die Gedanken dazu in fassbare Thesen zu giessen. (Mehr im Artikel auf <a href="http://www.livenet.ch/themen/kirche_und_co/christliches_gemeindeleben/evangelisation/182281-jesus_wie_er_leibt_und_lebt_heute.html" target="_blank">Livenet</a>.) Bevor das Ergebnis der Denkarbeit in einigen Wochen veröffentlicht wird und dann zur breiteren Diskussion steht, habe ich die teilnehmenden IGW-Mitarbeiter um einen kurzen Rückblick auf den Think-Tank 2011 gebeten:</p>
<blockquote><p>„Das waren zwei interessante Tage unter Theologen, die sich über missionale Christologie nicht nur Gedanken machen wollten, sondern auch ein paar aussagekräftige Thesen erarbeitet haben. Die Thesen sollen Anstoss geben, weiterzudenken und zu handeln. Einmal mehr habe ich gesehen und erlebt, dass gemeinsames Arbeiten kreativer und erfolgreicher ist, als es eine Einzelarbeit je sein kann.“</p>
<p>(Hans-Jörg Strahm, Studienleiter Bern/Burgdorf)</p>
<p>&#8220;Theologisieren im freien Fall erwies sich einmal mehr als sehr fruchtbar und konstruktiv. <span id="more-762"></span>Das gemeinsame Nachdenken in Freiheit und gegenseitiger Wertschätzung ist ein besonderes Privileg und zeigt auch, dass theologische Arbeit Begegnung ist. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Think-Tank zum Thema missionale Pneumatologie.&#8221;</p>
<p>(Fritz Peyer-Müller, Rektor)</p>
<p>&#8220;Die beiden Tage als Moderator und Leiter zu gestalten, war für mich ein Vorrecht: 20 Leitungspersönlichkeiten miteinander denken, reden, lachen, diskutieren, essen, trinken und feiern zu sehen und zu hören &#8211; und dabei zu erleben, dass Jesus mitten drin dabei ist – das ist ein Think-Tank (Denkwerkstatt) nach meinem Geschmack. Das zweite faszinierende Element war die Erkenntnis, wieviel zustande kommt, wenn Menschen kooperieren und gemeinsam an etwas arbeiten.</p>
<p>Inhaltlich bin ich einmal mehr neu bewegt und herausgefordert worden durch eine ganz einfache und grundlegende Frage: Wer ist dieser Jesus Christus? Wer ist er für mich persönlich? Wer ist er für uns heute? Und: Was bedeutet ein Leben mit Jesus Christus heute?</p>
<p>„Die Neuentdeckung von Jesus in der missionalen Theologie stellt unser Leben und unseren Glauben auf die Probe“, schrieb Manfred Kiener, idea-Redaktor, in seinem Bericht über den letzten Think-Tank – und ich würde noch ergänzen: „und (möglicherweise) auf den Kopf.“</p>
<p>Wenn wir die Zukunft der Kirche gestalten wollen, dann besteht unsere erste und primäre Aufgabe darin, immer wieder neu dafür zu sorgen und sicherzustellen, dass Jesus Christus die lebendige und bestimmende Mitte ist und bleibt. Die Kirche muss immer wieder zurück zu Jesus, sich von neuem auf ihn einlassen und dabei den Mut aufbringen, die gegenwärtige christliche Religion auf ihre Verbindung zur Person, der Lehre und dem Leben von Jesus Christus hin zu prüfen. Nur so ist eine wahre und grundlegende Erneuerung möglich.</p>
<p>Diese Erneuerung beginnt bei mir persönlich, in meinem Sein, Denken und Handeln, mitten im Leben, im Alltag. Sie ist zugleich Geschenk und Herausforderung, Angebot und Anfrage: Ist Jesus Christus die lebendige und bestimmende Mitte meines Lebens (geblieben)? Sein erlösendes Handeln und seine befreiende Präsenz sind mitten in unserem Leben erfahrbar, auch beim Abendprogramm eines Think-Tanks beispielsweise.&#8221;</p>
<p>(Michael Girgis, Bereichsleiter BA, Co-Rektor)</p></blockquote>
<p>Die Veröffentlichung der erarbeiteten Thesen ist für April geplant.</p>
<div class="shr-publisher-762"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F01%2F27%2Fthink-tank-missionale-christologie-im-ruckblick%2F' data-shr_title='Think-Tank+%22Missionale+Christologie%22+im+R%C3%BCckblick'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F01%2F27%2Fthink-tank-missionale-christologie-im-ruckblick%2F' data-shr_title='Think-Tank+%22Missionale+Christologie%22+im+R%C3%BCckblick'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Hängen geblieben?</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2010/12/06/%e2%80%9ehangen-geblieben/</link>
		<comments>http://blog.igw.edu/2010/12/06/%e2%80%9ehangen-geblieben/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 23:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Missionale Theologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Kongressteilnehmer berichten 80 Tage später &#8211; nach dem Kongress &#8220;Ganz Gemeinde&#8221; mit Steve Timmis aus Sheffield (GB): Was hat sich nachhaltig verändert in den letzten 11 Wochen? In deinem persönlichen Leben und in dem deiner Kirche / Gemeinschaft / Werk? Wir sind gespannt auf das, was euch bewegt. Was konntet ihr umsetzen? Was hat sich konkret [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Kongressteilnehmer berichten</p>
<p><strong>80 Tage später &#8211; nach dem Kongress &#8220;Ganz Gemeinde&#8221; mit Steve Timmis aus Sheffield (GB):<br />
</strong>Was hat sich nachhaltig verändert in den letzten 11 Wochen? In deinem persönlichen Leben und in dem deiner Kirche / Gemeinschaft / Werk?</p>
<p>Wir sind gespannt auf das, was euch bewegt.<br />
Was konntet ihr umsetzen?<br />
Was hat sich konkret verändert?</p>
<div class="shr-publisher-713"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2010%2F12%2F06%2F%25e2%2580%259ehangen-geblieben%2F' data-shr_title='%E2%80%9EH%C3%A4ngen+geblieben%3F'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2010%2F12%2F06%2F%25e2%2580%259ehangen-geblieben%2F' data-shr_title='%E2%80%9EH%C3%A4ngen+geblieben%3F'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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