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	<title>Der IGW-Blog&#187; Frieden</title>
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	<description>Theologie für Mensch, Kirche, Gesellschaft</description>
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		<title>Last Minute Weihnachtsgeschenk</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Ziehli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch kein Weihnachtsgeschenk für den besten Freund, die Beste Freundin, den werten Ehemann, den Pastor der Gemeinde oder eine andere wichtige Person in deinem Umfeld? Wir bieten die Lösung: Verschenke jetzt ein PRELAX-Abo und schenke damit ein gesundes Leben! PRELAX bietet ein Netz von Massnahmen zur aktiven Auseinandersetzung mit einem gesunden Lebenstil und zur Früherkennung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="www.prelax.ch" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-1080" title="PRELAX" src="http://blog.igw.edu/wp-content/uploads/2011/12/PRELAX-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a>Noch kein Weihnachtsgeschenk für den besten Freund, die Beste Freundin, den werten Ehemann, den Pastor der Gemeinde oder eine andere wichtige Person in deinem Umfeld? Wir bieten die Lösung: Verschenke jetzt ein PRELAX-Abo und schenke damit ein gesundes Leben!</p>
<p>PRELAX bietet ein Netz von Massnahmen zur aktiven Auseinandersetzung mit einem gesunden Lebenstil und zur Früherkennung von Burnout an, und dies zu günstigsten Konditionen. Regelmässige Analysen, Sensibilisierung, Weiterbildung: Über das ganze Jahr verteilte Impulse reduzieren das Risiko markant, aufgrund einer Überarbeitung und Erschöpfung aus dem normalen Arbeitsprozess zu geraten. Prelax ist eine gemeinsame Initiative von IGW International in Zürich theologische Ausbildungen mitten im Leben (www.igw.edu) und ICS Ulmann, Inhouse Counseling Services, Hünenberg See, ZG (www.stressregulation.ch).</p>
<p><strong>Leistungen:</strong></p>
<ul>
<li>Halbjährliche Stress-Analyse-Tests inklusive Auswertung durch eine Fachperson und Zustellung der Ergebnisse</li>
<li>Beratungsgespräch (im Raum Zürich oder Zug) bei kritischen Test-Ergebnissen</li>
<li>Jährlicher Wellnesstag in einem 3-Stern-Hotel inklusive Welcome-Kaffee, Pausenverpflegung, 3-Gang-Mittagessen, allen Getränken, Zugang zum Wellnessbereich, allen Referate</li>
<li>50 % Rabatt auf sämtliche Bücher, Kurse und Veranstaltungen von IGW International (ausser speziell gekennzeichneten Sonderangeboten)</li>
</ul>
<p><strong>Kosten:</strong></p>
<p>ab 24.15 CHF im Monat</p>
<p>Weitere informationen unter <strong><a href="www.prelax.ch" target="_blank">www.prelax.ch</a></strong>.</p>
<div class="shr-publisher-1065"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F12%2F23%2Flast-minute-weihnachtsgeschenk%2F' data-shr_title='Last+Minute+Weihnachtsgeschenk'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F12%2F23%2Flast-minute-weihnachtsgeschenk%2F' data-shr_title='Last+Minute+Weihnachtsgeschenk'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Psalm 131</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2011/11/30/psalm-131/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Ziehli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Leiterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[NGÜ]]></category>
		<category><![CDATA[Psalm]]></category>

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		<description><![CDATA[Zufrieden bei Gott 1 Ein Wallfahrtslied, gesungen auf dem Weg hinauf nach Jerusalem. Von David. Herr, mein Herz ist nicht erfüllt von Stolz, auch schaue ich nicht überheblich auf andere herab. Ich erstrebe nicht hohe Ziele, die zu vermessen für mich wären. 2 Vielmehr habe ich meine Seele besänftigt und beruhigt. Wie ein gestilltes Kind an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h2>Zufrieden bei Gott</h2>
<p><em><sup>1</sup></em><em> Ein Wallfahrtslied, gesungen auf dem Weg hinauf nach Jerusalem. Von David.</em></p>
<p>Herr, mein Herz ist nicht erfüllt von Stolz, auch schaue ich nicht überheblich auf andere herab. Ich erstrebe nicht hohe Ziele, die zu vermessen für mich wären.<br />
<sup>2</sup> Vielmehr habe ich meine Seele besänftigt und beruhigt. Wie ein gestilltes Kind an der Brust seiner Mutter, so zufrieden ist meine Seele.<br />
<sup>3</sup> Israel, hoffe auf den Herrn jetzt und für alle Zeit!</p>
<p>Gedanken:</p>
<ul>
<li>Ein toller Vers zur Ausrichtung für visionäre Leiter! Ermahnt uns, sich nicht an anderen zu orientieren, sondern sein Ich auf Gott auszurichten.</li>
<li>Seele oder Herz umfasst den ganzen Menschen (im hebräischen Verständnis), auch den Verstand und Körper.</li>
<li>Die beiden Teile (Vers 1 und Verse 2 + 3) sind wie ein Zyklus von Elementen, die sich gegenseitig verstärken und begünstigen oder negativ beieinflussen.</li>
</ul>
<p>Quelle Bibeltext: www.ngue.info/produkte/psalmen</p>
<div class="shr-publisher-997"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F11%2F30%2Fpsalm-131%2F' data-shr_title='Psalm+131'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F11%2F30%2Fpsalm-131%2F' data-shr_title='Psalm+131'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Frisches Manna</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/08/11/frisches-manna/</link>
		<comments>http://blog.igw.edu/2009/08/11/frisches-manna/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 10:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Mission]]></category>
		<category><![CDATA[missionales Leben]]></category>
		<category><![CDATA[mitten im Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Schwestercommunität]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon eine Weile her, dass ich für ein paar Tage die Stille gesucht habe in einer Schwestercommunität im Süden Deutschlands. Zwei Sätze aus den Gesprächen mit der Schwester, die mich über die Zeit begleitet hat, sind mir nicht aus dem Kopf gegangen. Sie beinhalteten ungefähr folgendes: Wenn wir Jesu Nähe suchen und uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Es ist schon eine Weile her, dass ich für ein paar Tage die Stille gesucht habe in einer Schwestercommunität im Süden Deutschlands. Zwei Sätze aus den Gesprächen mit der Schwester, die mich über die Zeit begleitet hat, sind mir nicht aus dem Kopf gegangen. Sie beinhalteten ungefähr folgendes:</p>
<blockquote><p>Wenn wir Jesu Nähe suchen und uns allein auf ihn ausrichten, in allem war wir tun, dann wird sein Wesen uns verändern und er durch uns den Menschen sichtbar werden. Sich Zeit nehmen um sich von ihm verändern zu lassen ist besser, als jede missionarische Strategie.</p></blockquote>
<p>Ist damit nicht das gleiche gemeint, wenn Frost und Hirsch in ihrem Buch &#8220;Der wilde Messias&#8221; folgendes schreiben:</p>
<blockquote><p><em>Wir sind dazu gerufen, übrigens genau wie die Israeliten, jeden Tag frisches Manna zu sammeln &#8211; ohne dabei ständig nach dem nächsten spirituellen Kick zu suchen. Vielmehr sollen wir lernen, Anbeter zu werden, die ein Leben lang, jeden Tag Gott neu begegnen.</em></p>
<p style="text-align: right;">Aus: Frost, Michael &amp; Hirsch, Alan 2009. Der wilde Messias, S. 90</p>
</blockquote>
<p>Auch ihr Anliegen ist es die Christusbeziehung zur Grundlagen der Mission zu machen.</p>
<p>In der Begegnung mit Menschen, die Jesus noch nicht kennen, fällt mir immer mehr auf, wie sehr sie sich nach dem sehnen, was in mir ist. Ich weiß, dass sie Christus sehen &#8211; seinen Frieden. Das bringt mich dazu, mich mehr nach ihm auszustrecken.</p>
<div class="shr-publisher-223"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F08%2F11%2Ffrisches-manna%2F' data-shr_title='Frisches+Manna'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F08%2F11%2Ffrisches-manna%2F' data-shr_title='Frisches+Manna'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Die ekklesiologischen Auswirkungen (4/4 &#8211; Schluss)</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/07/24/die-ekklesiologischen-auswirkungen-44-schluss/</link>
		<comments>http://blog.igw.edu/2009/07/24/die-ekklesiologischen-auswirkungen-44-schluss/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 15:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Missionale Theologie]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Die Kirche kann ihren Auftrag nur erfüllen, wenn sie sich als Alternative zu gottfeindlichen und lebenszerstörerischen Tendenzen in der Gesellschaft versteht. Als Kontrastgesellschaft kann sie umfassend und glaubhaft göttliches Heilshandeln veranschaulichen und zugänglich machen und so die Gesellschaft tiefgreifend verändern.&#8221; Viele fragen sich: Was bedeutet dieser Satz für mein persönliches Leben und für das meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h2><em><span style="font-weight: normal;">&#8220;Die Kirche kann ihren Auftrag nur erfüllen, wenn sie sich als Alternative zu gottfeindlichen und lebenszerstörerischen Tendenzen in der Gesellschaft versteht. Als Kontrastgesellschaft kann sie umfassend und glaubhaft göttliches Heilshandeln veranschaulichen und zugänglich machen und so die Gesellschaft tiefgreifend verändern.&#8221;</span></em></h2>
<p>Viele fragen sich: Was bedeutet dieser Satz für mein persönliches Leben und für das meiner Kirche / meiner Gemeinschaft / meines Werkes? Der nachfolgende Post ist ein Gastbeitrag von Fabian Baumgartner, Heinz Berger und Peter Mosimann, der sich mit der obigen These (12/12) auseinandersetzt. Damit endet die Serie der Gastbeiträge der IGW-Studierenden, welche die im März 2009 veröffentlichten „12 Thesen zur missionalen Theologie“ von IGW betrachteten.</p>
<p>Als wir diese These zusammen diskutierten, wurden uns einige Punkte enorm wichtig, die jede Gemeinde und jedes Gemeindemitglied im Auge behalten sollte, egal aus welcher Denomination man stammt.</p>
<p>Es ist als Gemeinde entscheidend wichtig zu verstehen, dass draussen vor den Türen nicht die böse und kaputte Welt anfängt, mit deren man nichts zu tun haben will, sondern dass wir als Gemeinde DIE Alternative zu den gottesfeindlichen und lebenszerstörerischen Tendenzen sind. Wir dürfen nicht erwarten, dass die kirchendistanzierten Menschen draussen vor den Gemeinden sehnsüchtig darauf warten, dass wir einmal in der Woche, und zwar am Sonntag, die Türen für eine Stunde öffnen und sie dann in Scharen auf unseren Stühlen Platz nehmen. In einer Zeit, in welcher ein Grossteil der Menschen in der Schweiz keinen kirchlichen Hintergrund mehr hat, müssen wir als Gemeinde das göttliche Heilshandeln nach draussen tragen und den Menschen dieses Heilshandeln veranschaulichen.</p>
<p>Wie Frost an der Konferenz erklärte, muss die Mission das organisierende Prinzip einer Gemeinde sein. Und wir verstehen Mission nicht „nur“ so, dass wir als Gemeinde eine Missionarin nach Bolivien aussenden. Wie es auch schon in anderen Blogs oder Statements aufgegriffen wurde, ist es wichtig, dass in der Gemeinde die Gemeindemitglieder immer wieder herausgefordert, motiviert und angeleitet werden, missional zu leben und so richtig in die säkulare Gesellschaft einzutauchen. Und dieses Eintauchen kann 1000 verschiedene Gesichter haben. Ob das ein Treffen unter Mütter auf dem Quartiersspielplatz, ein regelmässiger Pokerabend mit nichtchristlichen Freunden, die Mitgliedschaft in einer Wandergruppe oder ein Verein der Modelleisenbahnfreunde ist &gt; wenn wir als Königskinder des höchsten Gottes immer wieder in diese Subkulturen eintauchen und durch unser Leben und Handeln Gott veranschaulichen, dann wird das die Gesellschaft spürbar verändern. Das Leben in diesen Subkulturen ist natürlich eine grosse Herausforderung. Wenn man missional lebt, ist man immer im Spannungsfeld zwischen mitmachen/mitlachen und sich zurückhalten – oder wie es Frost ausdrückte: widerstehen und sich darauf einlassen. Aber dieser schönen Herausforderung sollten wir uns alle stellen und nicht aus Angst vor einem Fehltritt die Augen vor den Subkulturen verschliessen. Die Menschen in diesen Subkulturen erreichen, mit ihnen das Leben teilen, ihnen das göttliche Heilshandeln aufzeigen und sie einfach zu lieben &gt; das soll unsere Perspektive sein. Und aus eigenen Erfahrungen wissen wir, dass es wunderschön und erbauend ist, wenn wir Freundschaften zu anderen Menschen in diesen Subkulturen schliessen und mit ihnen das Leben teilen.</p>
<p>Wenn unsere Gemeinden die Mission als organisierendes Prinzip sehnen, werden die anderen Bereiche wie Anbetungszeiten, Gottesdienste, Jüngerschaft oder Gemeinschaft einen ganz anderen Stellenwert erhalten. Wenn wir die Menschen unserer Zeit in den Subkulturen erreichen, können wir noch vielen Menschen die Gemeinde zugänglich machen und ihnen auch ein Zuhause sein. Deshalb sollten die Menschen in unseren Gemeinden immer wieder darin angeleitet werden, wie jede/r Einzelne in diesen Subkulturen leben kann oder wie auch Dienstzweige der Gemeinde als Gruppe in den „Sumpf“ steigen und dort Gottes Heilshandeln veranschaulichen.</p>
<div class="shr-publisher-358"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F07%2F24%2Fdie-ekklesiologischen-auswirkungen-44-schluss%2F' data-shr_title='Die+ekklesiologischen+Auswirkungen+%284%2F4+-+Schluss%29'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F07%2F24%2Fdie-ekklesiologischen-auswirkungen-44-schluss%2F' data-shr_title='Die+ekklesiologischen+Auswirkungen+%284%2F4+-+Schluss%29'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Die ekklesiologischen Auswirkungen (3/4)</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/07/20/die-ekklesiologischen-auswirkungen-34/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 16:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Frieden und Gerechtigkeit sind den alttestamentlichen Propheten gemäss ein Hauptmerkmal des Reiches Gottes. In der Kirche bildet sich dieses Reich zeichenhaft ab, und darum gehört der Einsatz für Frieden und soziale Gerechtigkeit zum Auftrag der Kirche (Jes 2,2-4; 42,1-4; Mt 5,9; Röm 14,17).“ Im März 2009 hat IGW „12 Thesen zur missionalen Theologie“ veröffentlicht, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><em>„Frieden und Gerechtigkeit sind den alttestamentlichen Propheten gemäss ein Hauptmerkmal des Reiches Gottes. In der Kirche bildet sich dieses Reich zeichenhaft ab, und darum gehört der Einsatz für Frieden und soziale Gerechtigkeit zum Auftrag der Kirche (Jes 2,2-4; 42,1-4; Mt 5,9; Röm 14,17).“</em></p>
<p>Im März 2009 hat IGW „12 Thesen zur missionalen Theologie“ veröffentlicht, die seither rege diskutiert werden. Viele fragen sich: Was bedeutet dieser Satz für mein persönliches Leben und für das meiner Kirche / meiner Gemeinschaft / meines Werkes? Der nachfolgende Post ist ein Gastbeitrag von Rebekka Leiser, Beat Schneider und Andreas Schmid, der sich mit der obigen These (11/12) auseinandersetzt.</p>
<p>Gott wird sein Reich aufbauen (Jesaja 2,2-4). Der Messias kommt und wird uns Gerechtigkeit bringen, er wird das starke und das Schwache richten (Jesaja 42,1-4). Jesus spricht in der Bergpredigt davon, dass wir uns für Gerechtigkeit und Frieden einsetzen sollen (Mt 5,6-7). Aber er sagte auch, dass er nicht auf die Erde kam um uns Frieden zu bringen, sondern zur Trennung innerhalb des engsten sozialen Umfeldes; dabei betont er, dass es nicht angebracht ist, dass man einen Menschen mehr liebt als ihn (Mt 10,34-39).</p>
<p>Nach Jakobus 3,17f wird Frieden dem geschenkt, der nach Frieden und Gerechtigkeit trachtet, was aber nur dann gelingt, wenn wir uns nach Gottes Weisheit richten. Die Entscheidung zwischen Akzeptanz und Zurechtweisung, Gesetz und Gnade, Frieden und Gerechtigkeit liegt schlussendlich bei Gott und nicht bei uns. Wir können also danach streben, dass Frieden und Gerechtigkeit in unserer Kirche herrschen; sie können aber nicht einfach vorausgesetzt werden. Es bringt uns nichts, sich und den anderen etwas vorzumachen, und eine heuchlerische Scheinfrömmigkeit zur Schau zu stellen (Mt 6,1). Gerade die postmoderne Gesellschaft mit ihrem geschärften Sinn für Authentizität stört sich sehr daran, wenn wir uns christlicher aufführen, als wir sind. Die Frage ist, ob die traditionellen Kirchen die Kurve kriegen, und lernen, sich auf die veränderten Voraussetzungen einzulassen. Werden wir es schaffen, den Menschen unserer Zeit – aus welchem Umfeld sie auch kommen – sowohl die Gerechtigkeit Gottes, als auch seine Barmherzigkeit adäquat und persönlich näher zu bringen?</p>
<p>Was bedeutet das denn für eine missionale Kirche? Im Missionsauftrag von Mt 10 sendet Jesus seine Jünger gezielt an <em>Third Places</em>. Er fordert sie dabei auf, Orte aufzusuchen, an denen ihnen eine gewisse Akzeptanz entgegengebracht wird (Mt 10,13). Dabei dürfen wir darauf achten, uns gezielt an Menschen zu wenden, zu denen wir schon eine begünstigende Beziehung haben (z.B. gleiche Interessen, Hobbies, Beruf&#8230;) oder aber auch an solche, welche uns besonders am Herzen liegen (z.B. bestimmte Randgruppen). Es geht dann darum, sich in einer Subkultur niederzulassen, an ihrem Leben teilzunehmen, und sich konkret mit ihr zu identifizieren. Dort kann Frieden und Gerechtigkeit wachsen; wir sind gemeinsam unterwegs, lernen von einander und finden den Weg Gottes miteinander. Sollte der Frieden nicht einkehren, ist es erlaubt, zu neuen Ufern aufzubrechen (Mt 10,14).</p>
<p>Gottes Friedensreich ist noch nicht vollkommen; genauso wenig ist das endgültige Gericht gesprochen (vgl. Jes 2,4). Konflikte wird es bis dahin immer geben. Wir sind letztlich auf Gottes Gnade angewiesen, wollen wir in der Gemeinde in Frieden und Gerechtigkeit leben.</p>
<div class="shr-publisher-350"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F07%2F20%2Fdie-ekklesiologischen-auswirkungen-34%2F' data-shr_title='Die+ekklesiologischen+Auswirkungen+%283%2F4%29'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F07%2F20%2Fdie-ekklesiologischen-auswirkungen-34%2F' data-shr_title='Die+ekklesiologischen+Auswirkungen+%283%2F4%29'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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