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	<title>Der IGW-Blog&#187; Kirche</title>
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	<description>Theologie für Mensch, Kirche, Gesellschaft</description>
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		<title>Me and My Jesus</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 16:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beni Leuenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehört]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Me and My Jesus]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eine Beobachtung, die ich schon seit längerem mache: „Me and My Jesus“ ist in. Nein nicht erst, seit eine bedeutende Freikirche der Schweiz eine CD mit diesem Titel veröffentlicht hat. Auch neuere Spiritualitätswellen gehen in diese Richtung. Das Wichtigste, sagen sie (und die Charismatiker), ist: Me and My Jesus. „Me and My Jesus“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Es ist eine Beobachtung, die ich schon seit längerem mache:</p>
<p><strong>„Me and My Jesus“ ist in</strong>.</p>
<p>Nein nicht erst, seit eine bedeutende Freikirche der Schweiz eine CD mit diesem Titel veröffentlicht hat. Auch neuere Spiritualitätswellen gehen in diese Richtung. Das Wichtigste, sagen sie (und die Charismatiker), ist: Me and My Jesus.</p>
<p>„Me and My Jesus“, diese zwei können alles. Ja, es passt so wunderbar in unsere individualistische Welt, dass es nur mich und meinen Jesus braucht, um die Welt zu verändern.</p>
<p>Ich höre Predigten, wo es so oder ähnlich heisst: Du musst nur Zeit mit deinem Freund Jesus verbringen, dann kommt alles andere automatisch! Und ich denke: Cool, dann werde ich automatisch lernen meinen nervigen Nachbarn zu dienen, meine mühsamen Mit-Leiter zu lieben und die störrischen Leute in der Gemeinde zu verstehen! Das Leben ist doch wunderbar im „Me and My Jesus“-Universum.</p>
<p>Ok, genug des Sarkasmus. Aber die Frage bleibt: Wo im neuen Testament verspricht Jesus, dass wir alleine mit ihm alles verändern können? Nirgends. <strong>Es geht um eine Gemeinschaft, die diese Welt verändert</strong>. Es ist eben einfacher alleine mit Jesus die schönsten Zeiten zu verbringen, statt mühsame Leute lieben zu lernen.</p>
<p><strong>Die Hoffnung dieser Welt ist nicht „Me and My Jesus“, sondern die Kirche</strong>.</p>
<p>Sie ist der Leib Jesu in dieser Welt und er lebt in ihr mit seiner ganzen Fülle (Eph 1,23)! Für die Kirche ist Jesus gestorben und bezeichnet sie als seine Braut! Wir brauchen Gemeinschaften, die dieser Welt dienen und sie durch den Heiligen Geist verändern, nicht Einzelkämpfer.</p>
<p>Leider leider werden auch missionale Ideen in diese Richtung missinterpretiert. Im Stil von: &#8220;Es braucht ja keinen Gottesdienst, ich kann ja einfach mit ein paar Kollegen ein Bier trinken&#8221;. Ich bezweifle, dass das wirklich eine Veränderung bringt. Warum? Weil &#8220;ich&#8221; alleine ist.</p>
<p><strong>Missionale Theologie ist keine Entschuldigung um vor der Kirche zu fliehen.</strong></p>
<p>Sie ist vielmehr der Versuch, von einer innigen Liebe für die Menschen der Welt getrieben, neue Formen zu finden in Gemeinschaft Leute ins Reich Gottes zu faszinieren. Wir brauchen Gemeinschaften in der Schule, im Ausländerquartier, im Reichenquartier, bei den Skatern, bei den Punks, einfach überall.</p>
<p><strong>Wir brauchen Gemeinschaften, die Leute ins Reich Gottes faszinieren</strong>.</p>
<p>Aber das ist auch knochenharte Arbeit. Wir müssen lernen miteinander einen Weg zu finden, auch wenn wir nicht immer gleicher Meinung sind. Die Zauberformel dafür: dienen, dienen, dienen.</p>
<p>Ok, ich gebe es zu: Me and My Jesus tönt cooler und gechillter und ja, ich liebe die Zeiten mit meinem Freund Jesus, dann wenn ich tief bewegt von seiner Gegenwart, Schönheit und Liebe weinen könnte.</p>
<p>Aber, das gehört genauso dazu: <strong>Keep on serving the world</strong>!</p>
<div class="shr-publisher-993"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F11%2F28%2Fme-and-my-jesus%2F' data-shr_title='Me+and+My+Jesus'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F11%2F28%2Fme-and-my-jesus%2F' data-shr_title='Me+and+My+Jesus'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>„Jesus ist und bleibt ein Unruhestifter“</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 15:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Missionale Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Christologie]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaftsrelevant]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Mission]]></category>
		<category><![CDATA[missional]]></category>
		<category><![CDATA[missionale Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[missionales Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Was würde Jesus tun, wenn er heute wieder als Mensch auf dieser Erde leben würde? Hätte er eine eigene Homepage mit der Adresse www.jesus.com? Wäre immer erreichbar dank seines Handys und des ISDN-Anschlusses? Würde er seine Botschaften per Fax und Email verbreiten? Nicht nur ich habe mich mit der Frage „What would Jesus do&#8221; auseinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Was würde Jesus tun, wenn er heute wieder als Mensch auf dieser Erde leben würde? Hätte er eine eigene Homepage mit der Adresse www.jesus.com? Wäre immer erreichbar dank seines Handys und des ISDN-Anschlusses? Würde er seine Botschaften per Fax und Email verbreiten?</p>
<p>Nicht nur ich habe mich mit der Frage „What would Jesus do&#8221; auseinander gesetzt, sondern auch zahlreiche Magazine und Zeitschriften durchgeforstet. Bei der Suche nach brauchbaren Artikeln zu diesem Thema ist mir aufgefallen, wie populär Jesus heute noch ist. Es gab fast keine Zeitschrift, die ihm nicht einen Bericht zur Jahrtausendwende widmete. Nicht alle waren positiv, einige nur historische Abhandlungen, viele berichteten nicht sehr schmeichelhaft und ziemlich verallgemeinernd über die Taten der Kirche und deren Mitglieder.</p>
<p><em>„Das zweite Jahrtausend nach Christi Geburt geht dem Ende zu. Und siehe da, der, mit dem alles begann, ist auch heute noch einer der einflussreichsten und berühmtesten Männer dieser Welt.“</em> weiss das NZZ Folio in der Dezemberausgabe des letzten Jahres zu berichten: <em>„Und weil in seinem Namen Raubzüge und Kriege geführt wurden – als Märtyrer blieb Jesus nicht allein. ‚An ihren Früchten soll man sie erkennen‘, sagt die Bibel. Aber bekommt ein Religionsgründer tatsächlich immer die Jünger, die er verdient?“</em> fragt die Aurorin Ursula von Arx kritisch weiter. Im Schweizerischen Nachrichtenmagazin Facts erschien Ende Mai 1999 ein Artikel mit dem Titel ‚2000 Jahre Verrat und Missbrauch‘. Ekkehard Stegemann, Professor der Theologie in Basel, sagte zu diesem Thema: <em>„Vermutlich würde Jesus sich darüber mokieren, dass die Kirche die Hoffnung auf das Reich Gottes aufgegeben hat und sich selber an diese Stelle des Reiches gesetzt hat.&#8221;</em> Der Schluss, den Facts daraus zieht, ist folgender: <em>„Die Christen sind Jesus und seinem Liebesgebot nicht nachgefolgt. Das ist die Bilanz nach 2000 Jahren.“</em> Ein hartes Urteil.</p>
<p>Adolf Holl, entlassener Kaplan, Kirchenkritiker und österreichischer Schriftsteller, fragte in einem Interview des Brückenbauers: <em>„Sind wir nicht einfach zu fett, um Gott zu uns durchkommen zu lassen?“</em> Auf die Frage, was Jesus über das Geld sagen würde, antwortete derselbe: <em>„Dieser Jesus-Impuls, sein Leben für die Brüder und Schwestern hinzugeben, ist ein Stachel im Fleisch der christlich geprägten Gesellschaften. Wir haben 2000 Jahre hinter uns und haben gesehen, dass nur radikale Eliten diesen Jesus-Impuls in Tat umgesetzt haben &#8211; zum Beispiel eben Franz von Assisi. Die Kirchen stecken bis zum Hals in den Aktien drinnen &#8211; gezwungenermassen. Sie sollten bloss nicht am falschen Ort investieren. Die Bischöfe brauchen Geld, um die Dächer ihrer Kathedralen zu renovieren. Dies anzuprangern liegt mir fern. Nur spürt man im Christentum immer eine Spannung zwischen den alltäglichen Notwendigkeiten und dem Blick auf den Gekreuzigten. Dieser Stachel im Fleisch erzeugt nicht nur Unbehagen, sondern auch eine Dynamik, die die Entwicklung der Gesellschaft vorantreibt. Der christliche Motor ist immer noch da!&#8221;</em></p>
<p>Ob den heutigen Christen die rechte ‚Inbrunst‘ fehle, fragt der Brückenbauer weiter. Adolf Holl meint dazu: <em>„Es fehlt ihnen die Wucht und die Kraft. Ich fühle mich an einen Hühnerhof erinnert. Manchmal wird mit den Flügeln geschlagen und damit Staub aufgewirbelt. Dann fangen sie wieder an, ihre Körner zu picken, denn fliegen können sie ja nicht. Gackern können sie.&#8221;</em></p>
<p>Christian Waefler, Redakteur des Brückenbauers, schrieb in der Dezemberausgabe: <em>„Die Botschaft Christi ist immer noch hochaktuell.&#8221;</em> In derselben Ausgabe sagte Holl: <em>„Jesus ist kein Baldrian für gestresste Wohlstandsbürger. Er ist und bleibt ein Unruhestifter. Seine Botschaft ist aktuell, aber auch unbequem.&#8221;</em> Weiter meinte er: <em>„Jesus war ein sozialer Aussenseiter und wäre es auch heute noch. Für ihn würde es keinen Sinn machen, dass die Reichen noch reicher werden, während die andern um ihre Arbeit bangen müssen.&#8221;</em> Zum Thema Abtreibung meinte der Schriftsteller: <em>„Vielleicht würde der Sohn Gottes wieder sagen: ‚Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.‘&#8221;</em> Für Adolf Holl ist Jesus immer noch der &#8220;Leitstern&#8221;. Zitat: <em>&#8220;Die US Library of Congress führt 17239 Buchtitel über Jesus Christus. Und da soll noch jemand sagen, er habe ausgedient.&#8221;</em></p>
<p>Ernst Sieber, Obdachlosenpfarrer aus Zürich, sagte in einem Interview: <em>„Jesus würde immer noch mit den Leuten, besonders mit den Aussenseitern, ‚zusammen hocken‘. Er hat nie gesagt, dass du zuerst Christ sein musst, damit du mit ihm aus dem gleichen Teller löffeln kannst, er würde dir einfach den Löffel reichen.&#8221;</em></p>
<p>Albert Ziegler, Jesuit und Unternehmensberater, zum Thema: <em>„Jesus würde sich wieder auf die Seite der Armen stellen. Und das heisst nicht nur auf die Seite der finanziell Armen. Die Option der Armen zeigt sich in der Forderung nach gerechten sozialen Strukturen.&#8221;</em></p>
<p>Die Meinungen über Jesus gehen auseinander, die Artikel sind so verschieden wie ihre Autoren, viele schrieben negative, populistische Berichte. Aber das ist eigentlich nebensächlich, denn im Endeffekt geht es darum, dass das Thema ‚Jesus‘ noch lange nicht abgeschlossen ist, und es auch nie sein wird. Man kann nicht einfach an ihm vorbei gehen: „Jesus ist und bleibt ein Unruhestifter. Seine Botschaft ist aktuell, aber auch unbequem.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Nachwort: </span><br />
Dieser Artikel wurde vor bald 12 Jahren von Sara Trummer verfasst (1999). Ich habe ihn im Jahr 2000 als Pastor in unserer Gemeindezeitschrift veröffentlicht. Abgesehen von ein paar technischen Veränderungen (ISDN, Fax statt Internet, Web und SMS) ist er nach wie vor hochaktuell!</p>
<p>Das ist irgendwie faszinierend und gleichzeitig auch ernüchternd. Könnte es sein, dass sich trotz aller Veränderungen und Aktionen, die in den letzten Jahren ins Land gingen, an den wesentlichen Punkten gar nicht so wahnsinnig viel geändert hat? Die Aussagen von 1999 fordern mich jedenfalls grundsätzlich und existentiell heraus: <em>„Vermutlich würde Jesus sich darüber mokieren, dass die Kirche die  Hoffnung auf das Reich Gottes aufgegeben hat und sich selber an diese  Stelle des Reiches gesetzt hat.&#8221;</em> oder: <em>&#8220;Dieser Jesus-Impuls, sein Leben für die Brüder und Schwestern  hinzugeben, ist ein Stachel im Fleisch der christlich geprägten  Gesellschaften. Wir haben 2000 Jahre hinter uns und haben gesehen, dass  nur radikale Eliten diesen Jesus-Impuls in Tat umgesetzt haben &#8211; zum  Beispiel eben Franz von Assisi.&#8221; </em>und viele andere Zitate sind aktuell und unbequem. Welche Antworten finden wir als Christen im 21. Jh. auf die heutigen gesellschaftlichen Herausforderungen? Berühren sie uns überhaupt? Interessieren sie uns? Man könnte auch fragen: Wer ist Jesus für uns heute? Was bedeutet ein Leben mit Jesus Christus für uns heute? Oder ganz einfach: Was würde Jesus tun, wenn er an unserer Stelle heute hier auf dieser Erde leben würde?</p>
<p>Ich bin gespannt auf die Antworten, die wir auf diese Fragen finden bzw. welche unsere Leben auf diese Fragen geben. Und ich hoffe, dass Jesus uns keine Ruhe lässt, bis wir eine passende Antwort gefunden haben, denn das sind wir dieser Welt schlicht schuldig. Schliesslich nennen wir uns Christen und tragen seinen Namen.</p>
<div class="shr-publisher-872"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F04%2F27%2F%25e2%2580%259ejesus-ist-und-bleibt-ein-unruhestifter%25e2%2580%259c%2F' data-shr_title='%E2%80%9EJesus+ist+und+bleibt+ein+Unruhestifter%E2%80%9C'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F04%2F27%2F%25e2%2580%259ejesus-ist-und-bleibt-ein-unruhestifter%25e2%2580%259c%2F' data-shr_title='%E2%80%9EJesus+ist+und+bleibt+ein+Unruhestifter%E2%80%9C'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Früher war alles einfacher &#8230;</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2011/04/08/fruher-war-alles-einfacher/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 09:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Post zum IGW Studientag „Millennials – wie erreichen wir sie?“ Der folgende Gastbeitrag wurde von Leonardo Iantorno verfasst, der als einer der Referenten am Studientag im Einsatz war. Ganz herzlichen Dank für die folgenden Zeilen aus persönlicher Sicht. Früher war doch alles so viel einfacher! Man ging an einen speziellen Event einer christlichen Gemeinde, an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div>
<p><strong>Post zum IGW Studientag „Millennials – wie erreichen wir sie?“ </strong></p>
</div>
<p>Der folgende Gastbeitrag wurde von<strong><em> Leonardo Iantorno</em></strong> verfasst, der als einer der Referenten am Studientag im Einsatz war. Ganz herzlichen Dank für die folgenden Zeilen aus persönlicher Sicht.</p>
<p>Früher war doch alles so viel einfacher! Man ging an einen speziellen Event einer christlichen Gemeinde, an den man von seinem frommen Nachbarn eingeladen wurde, hörte dort die Botschaft von Jesus und manch einer traf die Entscheidung seines Lebens. Heute ist das scheinbar nicht mehr so einfach, denn warum sonst haben sich über 150 Studenten, Pastoren und Interessierte einen Tag lang mit der Frage beschäftigt, wie wir eine Generation junger Menschen zwischen 15 und 25 Jahren mit dem Evangelium erreichen können, die zunehmend „entkirchlicht“ oder gar „verkirchlicht“ ist!?</p>
<p>Ich war begeistert von der Leidenschaft, mit der wir gemeinsam darüber nachgedacht und diskutiert haben, welches Gesicht eine relevante Evangelisation im 21. Jahrhundert haben könnte. In einem Punkt waren sich die Parteien mehr oder wenig einig: es wird Zeit, dass wir uns darüber Gedanken machen, wie wir die nächste Generation Menschen für Jesus gewinnen können. Evangelisation ist keine Methode oder fromme Pflicht, sondern vielmehr ein Lebensstil, den wir neu erlernen müssen. Wenn wir uns wünschen, dass unsere Gesellschaft, unsere Kultur, durch Jesus und sein Evangelium transformiert werden soll, kommen wir also nicht daran vorbei, uns mit diesem neuen Lebensstil auseinanderzusetzen.</p>
<p>Wir dürfen dabei aber nicht bei den Fragen nach den Formen und Methoden stehen bleiben. Unsere Beziehungen zu den Menschen, denen wir am Arbeitsplatz, in den Schulen, im Fussballverein und im Ausgang treffen und denen wir Glaube vorleben. Die Events und Gottesdienste, die wir feiern und an denen wir uns wünschen, dass Menschen zum Glauben kommen. Unser ganzes Leben als Nachfolger soll Menschen Zeugnis von Jesus ablegen. Jetzt liegt es einmal mehr bei uns, was wir damit machen. Wir können uns wieder einmal berühren lassen und dann doch alles gleich wie vorher machen oder wir lassen uns aus unserer Lethargie aufwecken und lassen unserer Kreativität freien Lauf. Wie wäre es, wenn Evangelisation tatsächlich Früchte tragen würde und die Menschen und unsere Kultur prägen könnte?</p>
<p>Ich bin gespannt und wünsche mir den Mut, aus dem bequemen Boot auszusteigen. Der Studientag hat mich motiviert und begeistert in meinem Umfeld neu über Evangelisation nachzudenken. Ich selbst werde mich weiter dafür einsetzen, dass wir in unserer Region Räume schaffen, in denen Menschen Jesus begegnen können. Für mich beginnt es am Samstag bei einer Evangelisationsschulung mit meiner Gemeinde. Ich bin sehr gespannt.</p>
<div class="shr-publisher-850"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F04%2F08%2Ffruher-war-alles-einfacher%2F' data-shr_title='Fr%C3%BCher+war+alles+einfacher+...'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2011%2F04%2F08%2Ffruher-war-alles-einfacher%2F' data-shr_title='Fr%C3%BCher+war+alles+einfacher+...'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Kirche der Zukunft (Artikel aus proKOMPAKT)</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2010/08/09/kirche-der-zukunft-artikel-aus-prokompakt/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 06:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Missionale Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[hardmeier]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[prokompakt]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal habe ich eine etwas lange Leitung. Deshalb bin ich erst jetzt auf diesen Artikel gestossen, der bereits vor Wochen (oder sind es gar schon Monate?) in proKompakt, dem PDF-Magazin des christlichen Medienmagazins pro erschienen ist. Im Gegensatz zum Titel, der wohl kaum einem Leser mehr als ein müdes Gähnen abringen dürfte, bietet der Inhalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Manchmal habe ich eine etwas lange Leitung.</p>
<p>Deshalb bin ich erst jetzt auf <a href="http://blog.igw.edu/wp-content/uploads/2010/07/Pro-Hardmeier-Kirche-der-Zukunft.pdf">diesen Artikel</a> gestossen, der bereits vor Wochen (oder sind es gar schon Monate?) in <a href="http://www.prokompakt.de" target="_self">proKompakt</a>, dem PDF-Magazin des christlichen Medienmagazins <a href="http://www.pro-medienmagazin.de" target="_blank">pro</a> erschienen ist.</p>
<p>Im Gegensatz zum Titel, der wohl kaum einem Leser mehr als ein müdes Gähnen abringen dürfte, bietet der Inhalt des Artikels sehr Anregendes. Zum Beispiel das hier:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir müssen uns im Klaren darüber sein, dass irgendjemand immer für unsere Schnäppchen bezahlt.“ Kaufe man etwa Produkte, die aus Regenwaldhölzern bestehen, anstatt eventuell teurere klimaschonend hergestellte Waren, bezahlten ärmere Völker, die schon heute massiv vom Klimawandel betroffen seien. Ein weiteres Beispiel für diese Logik findet Faix im Wassermangel armer Länder. Günstige Waren würden häufig eben dort hergestellt – und das unter erheblichem Wasseraufwand. Die Konsequenz: Der Bevölkerung fehlt Wasser zum Trinken.</p></blockquote>
<p>Aber eben: Wer braucht schon Wasser zum Trinken, wenn er das Wasser des Lebens hat?</p>
<p><a href="http://www.pro-medienmagazin.de/prokompaktbestellen.html" target="_blank">Hier</a> kannst du proKompakt kostenlos abonnieren.</p>
<div class="shr-publisher-550"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2010%2F08%2F09%2Fkirche-der-zukunft-artikel-aus-prokompakt%2F' data-shr_title='Kirche+der+Zukunft+%28Artikel+aus+proKOMPAKT%29'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2010%2F08%2F09%2Fkirche-der-zukunft-artikel-aus-prokompakt%2F' data-shr_title='Kirche+der+Zukunft+%28Artikel+aus+proKOMPAKT%29'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kirche der Zukunft: Fortschritt mit Rückspiegel</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/09/17/kirche-der-zukunft-fortschritt-mit-ruckspiegel/</link>
		<comments>http://blog.igw.edu/2009/09/17/kirche-der-zukunft-fortschritt-mit-ruckspiegel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 12:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritz Peyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Ekklesiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Theologische Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach geeigneter Lektüre über die Kirche der Zukunft bin ich unerwartet fündig geworden. Gerade rechtzeitig brachte mir die Post die &#8220;Theologischen Beiträge&#8221; ins Haus. Besonders der Artikel von Hennecke über &#8220;Glänzende Aussichten&#8221; hat es mir angetan. Ich lege alles beiseite und vertiefe mich in den Aufsatz. Zwei Dinge faszinieren an diesem Beitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Auf der Suche nach geeigneter Lektüre über die Kirche der Zukunft bin ich unerwartet fündig geworden. Gerade rechtzeitig brachte mir die Post die &#8220;Theologischen Beiträge&#8221; ins Haus. Besonders der Artikel von Hennecke über &#8220;Glänzende Aussichten&#8221; hat es mir angetan. Ich lege alles beiseite und vertiefe mich in den Aufsatz.</p>
<p>Zwei Dinge faszinieren an diesem Beitrag von Hennecke:</p>
<ol>
<li> Eine Vision muss geklärt werden. Alle mögliche Visionen über die Zukunft der Kirche werden unreflektiert verbreitet und an den Mann und an die Frau gebracht. Hennecke macht sich die Mühe, klare Fragen an die Vision zu stellen, an eine Vision, die eigentlich eine Wiederherstellung alter Zustände darstellt. Vielleicht glorifizierter, unwirklicher und noch mehr in die Ferne gerückt.</li>
<li>Die Gestalt der Kirche der Zukunft muss sich nicht daran erinnern, was wir sind. Oder gar was wir einst waren und damit die Vergangenheit glorifizieren. Die Frage nach der Zukunft der Kirche orientiert sich daran, wie die Gestalt der Kirche aussehen wird.</li>
</ol>
<p>Im Originalton:</p>
<blockquote><p>Und so wird deutlich, dass hier wohl keiner von uns ohne eine Vision auskommt. Um Kirche zu gestalten, braucht es eine solche Vision. Die Frage ist nur, woran diese uns zutiefst anziehende und prägende Grunderfahrung orientiert ist. Damit gilt nicht nur das Wort aus dem Buch der Sprüche: &#8220;Ohne Vision verkommt das Volk&#8221; (Spr 27,11), sondern auch: &#8220;Mit welcher Vision verkommt das Volk?&#8221; Denn es kann ja sein, dass wir mit einer Vision umgehen, die nicht in unserer Zukunft liegt, sondern in unserer Vergangenheit. Und der Verdacht liegt nahe, dass wir unsere derzeitige Mangellage orientieren an einer Vision, die in der Vergangenheit liegt: einer Re-Vision gewissermaßen. (:244)</p></blockquote>
<blockquote><p>Ich habe mich gefragt, wieso angesichts der Früchte, die es zweifellos gibt, wir doch immer wieder zurückschauen auf das, was war. Es hat mir unserer Vision zutun. Die Vision, die die meisten von uns prägt, die in die Kirche gehen, ist das, wie es war, und nicht, wie es wird. Und das ist immer stärker. Darum glaube ich nicht, dass wir schon über den Jordan ins verheissene Land gegangen sind, sondern ich glaube, dass wir zurzeit in diesem Übergang des Sterbens und Auferstehens stehen. Eine Kirchengestalt und mit ihr eine Generation des Volkes Gottes stirbt, sodass in ihrem Schutz ein neuer Beginn erfolgt, der eine ganz andere Kirchengestalt hervorbringt. (:246)</p></blockquote>
<p>Auf jeden Fall lohnt es sich, mit Geduld auf die Kirche der Zukunft hinzuarbeiten.</p>
<p>Lit: Hennecke, Christian 2009. Glänzende Aussichten &#8211; Wie die Kirche einfach wird: Erfahrungen zukünftiger Ekklesiogenesis. <em>ThBr 40</em>. S. 238-254.</p>
<p>Der ganze Artikel ist auf der <a href="http://www.brockhaus-interaktiv.net/html/thbe/index.htm" target="_blank">Seite der Theologischen Beiträge</a> als PDF herunterzuladen.</p>
<p>P.S. : An der IGW-Konferenz liegen Gratisexemplare der Theologischen Beiträge auf.</p>
<div class="shr-publisher-415"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F09%2F17%2Fkirche-der-zukunft-fortschritt-mit-ruckspiegel%2F' data-shr_title='Kirche+der+Zukunft%3A+Fortschritt+mit+R%C3%BCckspiegel'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F09%2F17%2Fkirche-der-zukunft-fortschritt-mit-ruckspiegel%2F' data-shr_title='Kirche+der+Zukunft%3A+Fortschritt+mit+R%C3%BCckspiegel'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Pfarrer sind Mangelware</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/08/31/pfarrer-sind-mangelware/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 07:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Ziehli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Pfarramt]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zum Start ins neue Studienjahr titel 20min.ch am Freitag, 28.8.09 mit den Zeilen: &#8220;Grassierender Pfarrermangel, leere theologische Fakultäten: Um das Image des Pfarrberufs war es schon besser bestellt&#8230;&#8221;, einen Artikel über Pfarrermangel. Verschiedene Promis aus dem schweizer Showbiz sollen für eine theologische Ausbildung zum Parrer/Pfarrerin geworben haben. Einige Auszüge aus dem Artikel: Ab 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Passend zum Start ins neue Studienjahr titel 20min.ch am Freitag, 28.8.09 mit den Zeilen: &#8220;Grassierender Pfarrermangel, leere theologische Fakultäten: Um das Image des Pfarrberufs war es schon besser bestellt&#8230;&#8221;, einen Artikel über <a href="http://www.20min.ch/unterhaltung/news_bizarre/story/27421933" target="_blank">Pfarrermangel</a>. Verschiedene Promis aus dem schweizer Showbiz sollen für eine theologische Ausbildung zum Parrer/Pfarrerin geworben haben. Einige Auszüge aus dem Artikel:</p>
<ul>
<li>Ab 2011 wird der Pfarrermangel noch grösser, denn ab da bis etwa 2020 gehen die grossen Pfarrerjahrgänge in Pension</li>
<li>Im Magazin verweisen sie an mehreren Stellen auf die finanziellen Aussichten nach Abschluss des Theologiestudiums, aber auch auf die Eigenschaft des Pfarrberufes als krisensicherer Job.</li>
</ul>
<p>Das ist doch eine richtige Motivationsspritze für alle Theologiestudierenden!</p>
<p>Ob man zum Pfarrer taugt wird bei 20min.ch auch gleich über einen Quiz abgefragt. Viel Spass beim testen der &#8220;<a href="http://www.20min.ch/community/checkup/checkup.tmpl?testid=587" target="_blank">Pfarrerkompetenz</a>&#8220;.<br />
Das Quiz ist also nicht ganz ohne. Unsere neueinsteigenden Studierenden wurden sofort getestet und immerhin drei-viertel hat es geschafft alle 8 Fragen zu beantworten. Wenn das nicht verheissungsvoll ist?  <img src='http://blog.igw.edu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="shr-publisher-396"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F08%2F31%2Fpfarrer-sind-mangelware%2F' data-shr_title='Pfarrer+sind+Mangelware'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F08%2F31%2Fpfarrer-sind-mangelware%2F' data-shr_title='Pfarrer+sind+Mangelware'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die ekklesiologischen Auswirkungen (4/4 &#8211; Schluss)</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/07/24/die-ekklesiologischen-auswirkungen-44-schluss/</link>
		<comments>http://blog.igw.edu/2009/07/24/die-ekklesiologischen-auswirkungen-44-schluss/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 15:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Missionale Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ekklesiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Die Kirche kann ihren Auftrag nur erfüllen, wenn sie sich als Alternative zu gottfeindlichen und lebenszerstörerischen Tendenzen in der Gesellschaft versteht. Als Kontrastgesellschaft kann sie umfassend und glaubhaft göttliches Heilshandeln veranschaulichen und zugänglich machen und so die Gesellschaft tiefgreifend verändern.&#8221; Viele fragen sich: Was bedeutet dieser Satz für mein persönliches Leben und für das meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h2><em><span style="font-weight: normal;">&#8220;Die Kirche kann ihren Auftrag nur erfüllen, wenn sie sich als Alternative zu gottfeindlichen und lebenszerstörerischen Tendenzen in der Gesellschaft versteht. Als Kontrastgesellschaft kann sie umfassend und glaubhaft göttliches Heilshandeln veranschaulichen und zugänglich machen und so die Gesellschaft tiefgreifend verändern.&#8221;</span></em></h2>
<p>Viele fragen sich: Was bedeutet dieser Satz für mein persönliches Leben und für das meiner Kirche / meiner Gemeinschaft / meines Werkes? Der nachfolgende Post ist ein Gastbeitrag von Fabian Baumgartner, Heinz Berger und Peter Mosimann, der sich mit der obigen These (12/12) auseinandersetzt. Damit endet die Serie der Gastbeiträge der IGW-Studierenden, welche die im März 2009 veröffentlichten „12 Thesen zur missionalen Theologie“ von IGW betrachteten.</p>
<p>Als wir diese These zusammen diskutierten, wurden uns einige Punkte enorm wichtig, die jede Gemeinde und jedes Gemeindemitglied im Auge behalten sollte, egal aus welcher Denomination man stammt.</p>
<p>Es ist als Gemeinde entscheidend wichtig zu verstehen, dass draussen vor den Türen nicht die böse und kaputte Welt anfängt, mit deren man nichts zu tun haben will, sondern dass wir als Gemeinde DIE Alternative zu den gottesfeindlichen und lebenszerstörerischen Tendenzen sind. Wir dürfen nicht erwarten, dass die kirchendistanzierten Menschen draussen vor den Gemeinden sehnsüchtig darauf warten, dass wir einmal in der Woche, und zwar am Sonntag, die Türen für eine Stunde öffnen und sie dann in Scharen auf unseren Stühlen Platz nehmen. In einer Zeit, in welcher ein Grossteil der Menschen in der Schweiz keinen kirchlichen Hintergrund mehr hat, müssen wir als Gemeinde das göttliche Heilshandeln nach draussen tragen und den Menschen dieses Heilshandeln veranschaulichen.</p>
<p>Wie Frost an der Konferenz erklärte, muss die Mission das organisierende Prinzip einer Gemeinde sein. Und wir verstehen Mission nicht „nur“ so, dass wir als Gemeinde eine Missionarin nach Bolivien aussenden. Wie es auch schon in anderen Blogs oder Statements aufgegriffen wurde, ist es wichtig, dass in der Gemeinde die Gemeindemitglieder immer wieder herausgefordert, motiviert und angeleitet werden, missional zu leben und so richtig in die säkulare Gesellschaft einzutauchen. Und dieses Eintauchen kann 1000 verschiedene Gesichter haben. Ob das ein Treffen unter Mütter auf dem Quartiersspielplatz, ein regelmässiger Pokerabend mit nichtchristlichen Freunden, die Mitgliedschaft in einer Wandergruppe oder ein Verein der Modelleisenbahnfreunde ist &gt; wenn wir als Königskinder des höchsten Gottes immer wieder in diese Subkulturen eintauchen und durch unser Leben und Handeln Gott veranschaulichen, dann wird das die Gesellschaft spürbar verändern. Das Leben in diesen Subkulturen ist natürlich eine grosse Herausforderung. Wenn man missional lebt, ist man immer im Spannungsfeld zwischen mitmachen/mitlachen und sich zurückhalten – oder wie es Frost ausdrückte: widerstehen und sich darauf einlassen. Aber dieser schönen Herausforderung sollten wir uns alle stellen und nicht aus Angst vor einem Fehltritt die Augen vor den Subkulturen verschliessen. Die Menschen in diesen Subkulturen erreichen, mit ihnen das Leben teilen, ihnen das göttliche Heilshandeln aufzeigen und sie einfach zu lieben &gt; das soll unsere Perspektive sein. Und aus eigenen Erfahrungen wissen wir, dass es wunderschön und erbauend ist, wenn wir Freundschaften zu anderen Menschen in diesen Subkulturen schliessen und mit ihnen das Leben teilen.</p>
<p>Wenn unsere Gemeinden die Mission als organisierendes Prinzip sehnen, werden die anderen Bereiche wie Anbetungszeiten, Gottesdienste, Jüngerschaft oder Gemeinschaft einen ganz anderen Stellenwert erhalten. Wenn wir die Menschen unserer Zeit in den Subkulturen erreichen, können wir noch vielen Menschen die Gemeinde zugänglich machen und ihnen auch ein Zuhause sein. Deshalb sollten die Menschen in unseren Gemeinden immer wieder darin angeleitet werden, wie jede/r Einzelne in diesen Subkulturen leben kann oder wie auch Dienstzweige der Gemeinde als Gruppe in den „Sumpf“ steigen und dort Gottes Heilshandeln veranschaulichen.</p>
<div class="shr-publisher-358"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F07%2F24%2Fdie-ekklesiologischen-auswirkungen-44-schluss%2F' data-shr_title='Die+ekklesiologischen+Auswirkungen+%284%2F4+-+Schluss%29'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F07%2F24%2Fdie-ekklesiologischen-auswirkungen-44-schluss%2F' data-shr_title='Die+ekklesiologischen+Auswirkungen+%284%2F4+-+Schluss%29'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Grundlage der missionalen Theologie (2/6)</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/05/21/die-grundlage-der-missionalen-theologie-26/</link>
		<comments>http://blog.igw.edu/2009/05/21/die-grundlage-der-missionalen-theologie-26/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 11:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Missionale Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[missional]]></category>

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		<description><![CDATA[Missionale Theologie ist eine Theologie der aktiven Teilnahme an Gottes Schöpfungs- und Erlösungshandeln. Damit die christliche Mission in einer leidenden Welt bedeutsam ist, muss die Kirche auf die aktuellen Fragen und Nöte ihres Umfeldes eingehen. Der nachfolgende Post in ein Gastbeitrag von Dina Grädel, Alain Revilloud und Mirjam Sommer Schenk, der sich mit der obigen These (These [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><!--StartFragment--></p>
<div><em> <!--StartFragment--></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><em><span>Missionale Theologie ist eine Theologie der aktiven Teilnahme an Gottes Schöpfungs- und Erlösungshandeln. Damit die christliche Mission in einer leidenden Welt bedeutsam ist, muss die Kirche auf die aktuellen Fragen und Nöte ihres Umfeldes eingehen.</span></em></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span> </span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-style: normal;">Der nachfolgende Post in ein Gastbeitrag von Dina Grädel, Alain Revilloud und Mirjam Sommer Schenk, der sich mit der obigen These (These 2 von 12) auseinandersetzt.</span></em></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-style: normal;">Der Kern dieser These liegt im Denken des Einzelnen. Sie umfasst das Verständnis des Mitgestaltens dieser Welt. Die Christen unserer Gemeinde warten nicht länger auf die Erlösung sondern arbeiten daran. Sie setzen Gottes Ideen auf dieser Welt mit ihren Händen um. Das Ziel ist nicht nur, eines Tages in das Reich Gottes einzugehen, sondern es schon hier und jetzt auf der Erde sichtbar zu machen und zu erleben.</span></em></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-style: normal;">Ist eine solche Ausrichtung überhaupt denkbar? Was braucht es, um eine solches Verständnis in der Gemeinde wachzurufen?</span></em></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-style: normal;">Der massgebende Faktor dieses Wandels ist die Verantwortung. Welche Verantwortung trage ich als Christ? Wir als Gemeinde? Sind wir Christen nicht dafür verantwortlich, dass die Menschen dieser Welt das Wort Gottes hören und sehen? Und wer ist dafür verantwortlich, dass Gottes Schöpfungs- und Erlösungshandeln in dieser Welt sichtbar wird? &#8211; Ist es Gott? Sind es die Gemeinden? – Wer ist dafür verantwortlich, wenn es nicht sichtbar wird?</span></em></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-style: normal;">Verantwortung tragen bedeutet sich verantwortlich fühlen und in Aktion treten. Denn Tatsache ist, wenn sich niemand verantwortlich fühlt, wird es nicht getan. Genauso verhält es sich mit der sozialen Verantwortung. Derjenige, der sich nicht verantwortlich fühlt jemandem zu helfen, wird es auch bestimmt nicht tun. Wieso sollte er auch?</span></em></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-style: normal;">Wir sind der Meinung, dass unsere Kirchen und deren Mitglieder unbedingt mehr Verantwortung tragen sollten. Die Verantwortung, selber Gottes Plan zu entdecken, und sich an seinem Handeln zu beteiligen. Das ist nicht nur Aufgabe der Pastoren, Evangelisten und Missionare. Die Verantwortung liegt auf jeder Gemeinde, jedem Christen. Das bedeutet, dass sie sich zwangsläufig mit den Fragen und Nöten ihres Umfelds auseinandersetzen und darauf eingehen.</span></em></p>
<p class="MsoNormal">
<p>Eine missionale Theologie fordert, uns selber zu prüfen, ob wir diese Verantwortung in unserem Leben, in unserer Familie, in unserer Gemeinde und in unserem Umfeld wahrnehmen.<!--EndFragment--></div>
<p><!--EndFragment--></p>
<div class="shr-publisher-233"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F05%2F21%2Fdie-grundlage-der-missionalen-theologie-26%2F' data-shr_title='Die+Grundlage+der+missionalen+Theologie+%282%2F6%29'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F05%2F21%2Fdie-grundlage-der-missionalen-theologie-26%2F' data-shr_title='Die+Grundlage+der+missionalen+Theologie+%282%2F6%29'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cox und die Kirche der Zukunft</title>
		<link>http://blog.igw.edu/2009/05/11/cox-und-die-kirche-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 16:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[missional]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Zufall bin ich vor einiger Zeit auf ein kleines Buch mit dem Titel Der Christ als Rebell oder Streitreden gegen die Trägheit von Harvey Cox gestoßen. Mir scheint, dass der Autor ein gutes Feeling dafür gehabt hat, auf welche Veränderungen die Kirche in Zukunft zugeht. Ich muss dazu sagen, dass das Buch in den 60er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div>
<p>Durch Zufall bin ich vor einiger Zeit auf ein kleines Buch mit dem Titel <em>Der Christ als Rebell oder Streitreden gegen die Trägheit </em>von Harvey Cox gestoßen. Mir scheint, dass der Autor ein gutes Feeling dafür gehabt hat, auf welche Veränderungen die Kirche in Zukunft zugeht. Ich muss dazu sagen, dass das Buch in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts erschienen ist. Er hat seine Gedanken demnach vor über 40 Jahren zu Papier gebracht. Er schreibt folgende bemerkenswerte Sätze:</p>
<blockquote><p>Die Kirche der Zukunft wird kleiner, beweglicher, flexibler, sehr viel disziplinierter und in bezug auf die Form ihres gottesdienstlichen Lebens vielseitiger sein. Sie wird viel fröhlicher und sehr viel weniger feierlich sein, als wir es sind, wenn wir zusammenkommen. Sie wird viel weniger predigerorientiert, viel weniger kultisch, dafür diskussionsfreudiger und bereiter zum Geben und Nehmen sein.</p></blockquote>
<p style="text-align: right;">Aus: Cox, Harvey 1968.  <em>Der Christ als Rebell oder Streitreden gegen die Trägheit,</em>S. 71f<em>.</em></p>
<p>Wenn ich solche und weitere Sätze lese, dann staune ich darüber, wie nahe die Beschreibung der missionalen Gemeinde ist.</p></div>
<div class="shr-publisher-215"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F05%2F11%2Fcox-und-die-kirche-der-zukunft%2F' data-shr_title='Cox+und+die+Kirche+der+Zukunft'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.igw.edu%2F2009%2F05%2F11%2Fcox-und-die-kirche-der-zukunft%2F' data-shr_title='Cox+und+die+Kirche+der+Zukunft'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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