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Abschlussarbeit Tina Simson: „… und das hier ist nicht alles.“

Abschlussarbeit Tina Simson: „… und das hier ist nicht alles.“

Diese qualitativ-empirische Studie gibt Christinnen mit komplexer Posttraumatischer Belastungsstörung (kPTBS) und/oder Dissoziativer Identitätsstörung (DIS) eine Stimme. Neun teilstrukturierte Interviews zeigen, wie Betroffene ihren Glauben leben und welche Rolle Gottesbild, Gebet und biblisches Narrativ in ihrem Alltag spielen. Die Arbeit identifiziert zentrale Glaubens- und Lebensthemen wie Sicherheit durch den Glauben an einen involvierten Gott, die Rolle biblischer Heilsgeschichte, Glaubensvariationen innerhalb des dissoziativen Systems sowie die besonderen Herausforderungen im Gemeindeleben. Die Ergebnisse machen sichtbar, wie tief und resilient der Glaube dieser Frauen wirkt, und formulieren Impulse für eine traumabewusste Gemeindepraxis, die Inklusion, Sensibilität und echte Begegnung ermöglicht.

 

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Abschlussarbeit André Martens: Eine Gemeinde! Eine Lehre?

Abschlussarbeit André Martens: Eine Gemeinde! Eine Lehre?

Diese Arbeit untersucht, wie Gemeinden Jesu Gebot der Liebe und sein Gebet um Einheit leben können – selbst bei stark unterschiedlichen theologischen Positionen. Am Beispiel der soteriologischen Debatte zwischen Rob Bell (Allversöhnung) und Francis Chan/Preston Sprinkle (doppelter Ausgang) analysiert der Autor zentrale Lehrunterschiede und deren Konfliktpotenzial für das innergemeindliche Miteinander. Aufbauend auf theologischen, ökumenischen und kommunikationstheoretischen Ansätzen entwickelt die Arbeit eine „Theologie der Bedürftigkeit“, die Beziehung und Bindung als Schlüssel zur Überwindung von Lehrkonflikten versteht. In sieben Thesen zeigt die Studie auf, wie Gemeinden trotz divergierender Auffassungen ein gemeinsames geistliches Leben in Liebe, Dialogfähigkeit und Einheit gestalten können.

 

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Friedemann Burkhardt — Zusammen leben in Gottes Haus — #editionigw

Friedemann Burkhardt — Zusammen leben in Gottes Haus — #editionigw

Interkulturell, Versöhnt und Zukunftsweisend!

Viele Kirchen erleben einen dramatischen Relevanzverlust. Die Lösung liegt weniger in neuen Strukturen als vielmehr in den Menschen selbst. Denn Studien zeigen: Wesentliche Impulse liegen im Leitungsstil und in den Werten der verantwortlichen Menschen. Eine klare Vision und mutiges strategieorientiertes Handeln sind entscheidend. Gemeinden, die Unterschiedlichkeit als Chance begreifen, können sozialen Zusammenhalt stärken und einem Glauben Raum geben, der Ausgrenzung überwindet. Friedemann Burkhardt ist überzeugt: Interkulturalität ist kein Randthema, sondern ein Wesenszug des Evangeliums. Sie ist nicht eine Option, sondern eine theologische Notwendigkeit, um die Vielfalt des Leibes Christi sichtbar zu machen und Kirche und Gesellschaft zu erneuern. Dieses Buch verbindet empirische Forschung mit theologischer Reflexion und praxisnahen Impulsen – für Leitende, Lehrende und alle, die Kirche in der Diversität des Lebens gestalten wollen. Eine Einladung, Gottes Haus als Ort der Versöhnung neu zu entdecken!

 

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