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Abschlussarbeit Tina Simson: „… und das hier ist nicht alles.“

Abschlussarbeit Tina Simson: „… und das hier ist nicht alles.“

Diese qualitativ-empirische Studie gibt Christinnen mit komplexer Posttraumatischer Belastungsstörung (kPTBS) und/oder Dissoziativer Identitätsstörung (DIS) eine Stimme. Neun teilstrukturierte Interviews zeigen, wie Betroffene ihren Glauben leben und welche Rolle Gottesbild, Gebet und biblisches Narrativ in ihrem Alltag spielen. Die Arbeit identifiziert zentrale Glaubens- und Lebensthemen wie Sicherheit durch den Glauben an einen involvierten Gott, die Rolle biblischer Heilsgeschichte, Glaubensvariationen innerhalb des dissoziativen Systems sowie die besonderen Herausforderungen im Gemeindeleben. Die Ergebnisse machen sichtbar, wie tief und resilient der Glaube dieser Frauen wirkt, und formulieren Impulse für eine traumabewusste Gemeindepraxis, die Inklusion, Sensibilität und echte Begegnung ermöglicht.

 

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Abschlussarbeit André Martens: Eine Gemeinde! Eine Lehre?

Abschlussarbeit André Martens: Eine Gemeinde! Eine Lehre?

Diese Arbeit untersucht, wie Gemeinden Jesu Gebot der Liebe und sein Gebet um Einheit leben können – selbst bei stark unterschiedlichen theologischen Positionen. Am Beispiel der soteriologischen Debatte zwischen Rob Bell (Allversöhnung) und Francis Chan/Preston Sprinkle (doppelter Ausgang) analysiert der Autor zentrale Lehrunterschiede und deren Konfliktpotenzial für das innergemeindliche Miteinander. Aufbauend auf theologischen, ökumenischen und kommunikationstheoretischen Ansätzen entwickelt die Arbeit eine „Theologie der Bedürftigkeit“, die Beziehung und Bindung als Schlüssel zur Überwindung von Lehrkonflikten versteht. In sieben Thesen zeigt die Studie auf, wie Gemeinden trotz divergierender Auffassungen ein gemeinsames geistliches Leben in Liebe, Dialogfähigkeit und Einheit gestalten können.

 

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Abschlussarbeit von Judith Stahl – 2024

Abschlussarbeit von Judith Stahl – 2024

Viele evangelisch freikirchliche Eltern stecken im Dilemma: Einerseits möchten sie ihre Kinder durch eine autoritativ-partizipative Erziehung zu Autonomie und Eigenverantwortung erziehen. Andererseits ist ihr oberstes Erziehungsziel, dass die Kinder ihren Glauben übernehmen. Die Glaubenserziehung erfolgt oft autoritär, im Widerspruch zum sonstigen Erziehungsstil. Eine Studie von 2013 zeigt, dass christliche Ratgeber eher autoritäre Erziehungsstile empfehlen. Neue Ratgeber verbinden inzwischen eine autoritativ-partizipative Erziehung mit der Glaubensvermittlung. Die erarbeiteten Ergebnisse sollen das Potenzial, aber auch die Schwachstellen und Grenzen des autoritativ-partizipativen Erziehungsstils für die Kommunikation des Evangeliums in der Familie aufzeigen. Damit verfolgt die vorliegende Arbeit das Ziel, betroffenen Eltern in ihrem Dilemma eine Orientierung zu geben.

 

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Abschlussarbeit von Rebecca Wallmeroth – 2024

Abschlussarbeit von Rebecca Wallmeroth – 2024

Die aktuell vorzufindende und zunehmende religiöse Vielfalt in Kindertagesstätten in Deutschland stellt die dortigen pädagogischen Fachkräfte vor Herausforderungen. Wie können pädagogische Fachkräfte in der Kita gelungen mit religiöser Vielfalt umgehen und was brauchen sie dafür? – lautet die Forschungsfrage der vorliegenden Arbeit. Im Rahmen einer literarischen Untersuchung wird zunächst der Ist-Zustand in Kitas bestimmt. Daraufhin erfolgt eine umfassende Auseinandersetzung mit verschiedenen Aspekten der religiösen Bildung. Abschließend werden konkrete Vorschläge für die religionspädagogische Praxis in Kitas erarbeitet.

 

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Abschlussarbeit von Tobias Frick – 2024

Abschlussarbeit von Tobias Frick – 2024

Der Begriff „Pietismus“ wird heute meist mit der Wiedergeburt, in Form eines Bekehrungserlebnisses, und persönlicher Heiligung verbunden. Dieser bedeutsame Teil pietistischer Frömmigkeit scheint im Verständnis neupietistischer Bewegungen widersprüchlich zu Konzeptionen einer Allversöhnung zu stehen, so dass der Pietismus-Begriff vor allem in Abgrenzung zu entdualisierten, heilsuniversalistischen Positionen gebraucht wird. Die vorliegende Arbeit ist eine Untersuchung der Schriften pietistischer Theologen mit universalistischen Tendenzen auf ihre inhaltliche Kontinuität hin.

 

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Abschlussarbeit von Mathias Kern – 2023

Abschlussarbeit von Mathias Kern – 2023

In der Diversität Hamburgs tummeln sich verschiedene Lebenswelten, die gemeinsam ein buntes Stadtbild prägen. Diese Arbeit ist der Frage nachgegangen, inwiefern die unterschiedlichen Lebenswelten in Berührung mit Kirche stehen. Wo fällt Kirche der Zugang leicht? Oder auch besonders schwer? Und wo kann die kirchliche Landschaft Hamburgs vielleicht durch gezielte Gemeindegründungsinitiativen bereichert werden? Um diese Fragen zu beantworten, wurde die Hansestadt und das Netzwerk «Gemeinsam für Hamburg» (GfH) mithilfe von sozialwissenschaftlichen Werkzeugen untersucht.

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